Es war keine Antwort,
Keine Lösung, kein Ziel.
Doch ich tat es,
Es war nicht sehr viel.
Kein Lächeln, kein Schmunzeln,
Nichts ist mehr geblieben.
An Tagen wie diesen,
Wo wir nicht mehr lieben.
Kein Schlagen, kein Beben,
Mein Herz hört auf.
Dich nie mehr zu sehen,
Nehm ich es in Kauf?
Nur Schritte zurück, kein Schritt nach vorne,
Die Zeit bleibt stehen.
Mein Herz bleibt bei dir,
Doch musste ich gehen.
Nicht aufgeben, nicht verraten,
Ich zieh mich zurück.
Denn was bin ich für dich?
Bin ich nun ein Stück?
Von deinem Leben, deiner Welt,
In die ich nicht zu passen scheine.
Ich zieh mich zurück,
Doch bist du nicht alleine.
Denn ich gehe und gehe,
Mit jedem Schritt von dir fern.
Bald bist du für mich,
Wie ein Stern.
Du leuchtest und strahlst,
Ich kann dich immer sehen.
Doch werde ich niemals,
In deiner Welt bestehen.
Montag, 6. Mai 2013
Samstag, 4. Mai 2013
- 748 - Seelenregen
Ich vergehe an dir,
In meinem Sein.
Als es kein Ich mehr gab,
Sondern nur noch ein Wir.
Weil ein Wir zu sein einfacher erschien,
Als das einsame Ich.
Worüber wird die Welt sich streiten,
Wenn wir alles sind was ihr geblieben ist.
Werden wir uns mit ihr versöhnen,
Sie umarmen und lieben?
Oder uns einfach von ihr abwenden,
Als wäre nie etwas geschehen?
Kleine Kristalle entspringen deinem Herzen,
Ich möchte sie auffangen und endlos lange betrachten.
Mich in ihnen wiederspiegel und ein Wir entdecken,
Weil es alles ist was ich mir erwünschte.
Meine Augen schließen und dich sehen,
Etwas fühlen und deine Hand in meiner wissen.
So wird die Welt sich für Mich drehen,
Nein, so wird die Welt sich für Uns drehen.
Hab keine Angst wenn es aus meiner Seele regnet,
Lass all die Furcht aus deinem Herzen waschen.
Das Feuer erlöschen lassen und zur Ruhe kommen,
Während ich dir Dinge in die Ohren flüstere.
Ich hauche dir keine großen Worte hinein,
Nur einen Namen.
Lass den Herzschlag die Situation untermalen,
Lass den Namen und den Herzschlag verschmelzen.
Bis nicht nur Du oder Ich entstehen,
Sondern ein Wir in dieser und allen anderen Welten.
In meinem Sein.
Als es kein Ich mehr gab,
Sondern nur noch ein Wir.
Weil ein Wir zu sein einfacher erschien,
Als das einsame Ich.
Worüber wird die Welt sich streiten,
Wenn wir alles sind was ihr geblieben ist.
Werden wir uns mit ihr versöhnen,
Sie umarmen und lieben?
Oder uns einfach von ihr abwenden,
Als wäre nie etwas geschehen?
Kleine Kristalle entspringen deinem Herzen,
Ich möchte sie auffangen und endlos lange betrachten.
Mich in ihnen wiederspiegel und ein Wir entdecken,
Weil es alles ist was ich mir erwünschte.
Meine Augen schließen und dich sehen,
Etwas fühlen und deine Hand in meiner wissen.
So wird die Welt sich für Mich drehen,
Nein, so wird die Welt sich für Uns drehen.
Hab keine Angst wenn es aus meiner Seele regnet,
Lass all die Furcht aus deinem Herzen waschen.
Das Feuer erlöschen lassen und zur Ruhe kommen,
Während ich dir Dinge in die Ohren flüstere.
Ich hauche dir keine großen Worte hinein,
Nur einen Namen.
Lass den Herzschlag die Situation untermalen,
Lass den Namen und den Herzschlag verschmelzen.
Bis nicht nur Du oder Ich entstehen,
Sondern ein Wir in dieser und allen anderen Welten.
Freitag, 3. Mai 2013
- 747 - Wenn wir Welten schmecken
Was könnte mir besser schmecken als diese
Welt?
Mit all ihren Farben und Eindrücken.
Ich möchte jedes Stück von ihr probieren,
In mir aufnehmen und zu mir werden lassen.
Ich möchte heute noch von ihr kosten,
Sie schmecken und verschlingen.
Wie einen Samen in mich pflanzen,
Und etwas Neues in mir wachsen sehen.
Lass mich diese Gedanken wie Blumen pflücken,
Ich möchte sie dir schenken wie das Herz in meiner Brust.
Lass uns gemeinsam von dieser Welt kosten,
Bis wir endlich verstehen warum wir sind.
Wir wollen nicht einfach da sein,
Wie wollen leben und ergründen.
Entdecker sein,
Und jeden Geschmack in unsere Gedanken eingravieren.
Wie die Welt wohl auf unseren Zungen zergehen wird?
Dahinschmelzen und ihren Geschmack entfaltet.
Bis wir dem Wahnsinn nahe sind, es kaum mehr ertragen,
Dem Reiz erliegen und uns der Wahrheit stellen.
Wir werden die Welt niemals komplett in uns aufnehmen können,
Doch wenn wir Welten schmecken...
Werden wir niemals aufhören zu erleben.
Mit all ihren Farben und Eindrücken.
Ich möchte jedes Stück von ihr probieren,
In mir aufnehmen und zu mir werden lassen.
Ich möchte heute noch von ihr kosten,
Sie schmecken und verschlingen.
Wie einen Samen in mich pflanzen,
Und etwas Neues in mir wachsen sehen.
Lass mich diese Gedanken wie Blumen pflücken,
Ich möchte sie dir schenken wie das Herz in meiner Brust.
Lass uns gemeinsam von dieser Welt kosten,
Bis wir endlich verstehen warum wir sind.
Wir wollen nicht einfach da sein,
Wie wollen leben und ergründen.
Entdecker sein,
Und jeden Geschmack in unsere Gedanken eingravieren.
Wie die Welt wohl auf unseren Zungen zergehen wird?
Dahinschmelzen und ihren Geschmack entfaltet.
Bis wir dem Wahnsinn nahe sind, es kaum mehr ertragen,
Dem Reiz erliegen und uns der Wahrheit stellen.
Wir werden die Welt niemals komplett in uns aufnehmen können,
Doch wenn wir Welten schmecken...
Werden wir niemals aufhören zu erleben.
Donnerstag, 2. Mai 2013
- 746 - Was lässt dich leben? ( Tanka )
Erzähl mir von dir,
Von deinen größten Träumen.
Was lässt dich leben?
Bring ich dein Herz zum schlagen?
Denn du bringst meines dazu.
Von deinen größten Träumen.
Was lässt dich leben?
Bring ich dein Herz zum schlagen?
Denn du bringst meines dazu.
Mittwoch, 1. Mai 2013
- 745 - Erinnerungen und Wärme ( Haiku )
Strömende
Wärme,
Knistern und leises Knacken.
Lagerfeuerherz.
Knistern und leises Knacken.
Lagerfeuerherz.
- 744 - Lagerfeuergedanken ( Tanka )
Der Geruch von Rauch,
Knisterndes Holz und Sterne.
Und um mich herum?
Die Menschen die mich lieben,
Lagerfeuergedanken.
Knisterndes Holz und Sterne.
Und um mich herum?
Die Menschen die mich lieben,
Lagerfeuergedanken.
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