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Montag, 15. Juli 2013

- 802 - Ich bin dein

Sehnlichst presse ich meinen heißen Leib an deinen Körper,
Raube dir die Kälte, raube dir die Sinne.
Warmer Atem legt sich auf deine Haut,
Als lege ich eine Decke auf dich.


All die Kälte soll dir entfleuchen,
All die Wärme soll dein sein.
Dein,
Ganz alleine dein.


Unsere Lippen beginnen zu kämpfen,
Sie tanzen, sie verschmelzen.
Sie werden eins,
Wir werden eins.


Wo die Lust lebt, wohnen wir,
Wo wir wohnen, lebt das Verlangen.
Wo deine Kälte ist,
Wird meine Wärme sein.


Ich umschließe dich, umwebe dich,
Bette dich in meinem Sein hinein.
Gebe mich dir hin,
Bis all meine Sinne dein sind.


Du bist die Lust in meinem Leib,
Die Lust die mich beherrscht.
Mein Leib ist dein,
Die Wärme ist dein.


Ich bin dein.

Montag, 25. Februar 2013

- 669 - Als wir uns verloren

Die Lust die mich treibt,
Meinen heißen Leib.
Meine Lippen die dich liebkosen,
Meine Hände die dich begehren.


Ich will mich in dir verlieren,
In deinem Geruch und deinem Atem.
Meinen heißen Leib an deinen pressen,
Dich mit meinen Augen verzehren und von dir gekostet werden.


Lass mich deine Hände spüren, deinen Atem,
Und dein schlagendes Herz.
Drücke deine Brust an meinen Körper,
Lass mich fühlen was uns so lebendig macht.


Ich begehre dich wie die Sonne,
Heiß und brennend sei unsre Leidenschaft.
Will ich deinen Körper erfahren und ertasten,
So wie du den meinen.


Lass und erfahren was uns fühlen lässt,
Jeden Zentimeter erkunden und erforschen.
Wir sind Entdecker der Liebe,
Erforscher der Lust.


Ich presse meine Lippen auf die deinen,
Der Geschmack der auf meiner Zunge vergeht.
Langsam koste ich deine Liebe,
Langsam koste ich deine Begierde.


Ich verliere mich in unsrem Spiel,
Meine Arme die dich umschlingen.
Pressen sich zwei heiße Körper aneinander,
Verschmelzt die Liebe uns zur Vollkommenheit.


Meine Lippen liebkosen deinen Hals,
Ich küsse dich wie niemand je zuvor.
Ich berühre dich, mit sanften Fingern,
Wir vergehen, vergehen an der Liebe.


An der Lust und unsren Trieben,
Uns zu beherrschen ist uns untersagt.
Wir lassen uns gehen und kommen nie mehr wieder,
Als wir einander in die Augen sahen.

Und uns verloren.

Sonntag, 27. Januar 2013

- 632 - Ein Tanz der Lippen

Der roten Lippen Anblick nie genug,
Die Begierde stetig wächst.
Wo anfangs nur ein Traum war,
Ist heute nur noch ein Wunsch.



Sehnlichst sollen sie sich bald begegnen,
Ihr treffen lange vorbestimmt.
Wenn der Tag doch endlich kommen möge,
Wo sie einander finden.


 
Sanfte Berührungen,
Bestimmtes Führen.
Sinnliche Zuneigung,
Ein Tanz der Leidenschaft.


 
Sei es Traum,
Oder sei es Wunsch.
Die roten Lippen nie vergehen,
Denn meine Sinne sind berauscht,
 

Meine Sinne sind berauscht.

 
Ich lebe dafür ihnen zu begegnen,
Sie zu umschmeicheln und mich an ihnen zu schmiegen.
Denn nirgendwo gibt es mehr Sinnlichkeit, 
Als in einem Kuss zwischen unseren Lippen.


 
Wenn die Begierde mich nicht zwingen würd,
Mein Herzschlag längst in Rage.
Und meine Gedanken die an deine roten Lippen denken,
Ob sie wohl nach Erdbeer schmecken?


 
Sie sind die höchste Form der Sinnlichkeit,
Möcht ich ihnen begegnen,
Lass mich schmecken wonach sie wohl schmecken mögen,
In einem wilden Tanz unserer Lippen.

Mittwoch, 31. Oktober 2012

- 498 - Die Liebe zwischen zwei Menschen

Mitten in der dunklen Nacht, welches die Stille Heimat nennt,
Wo viele Schatten wohnen und sie niemand kennt.
Dort liebkosten wir unsere Lippen wie nie zuvor,
Langsam sprechend in mein Ohr.


Eingetröpfelt wie einen Trank,
Als der eine Körper in dem des anderen versank.
Als sich Lippen küssten und Augen erwachten,
Wenn zwei Menschen nach der Liebe trachten.


Wenn seine Hände ihren Körper mit Wärme übergießen,
Leise stöhnend und genießend.
Zwei Menschen einen Bund eingehen,
Und nur leise die Stimme verstehend.


Sie sich die Liebe schwören wie sie es niemals taten,
Gemeinsam in die Schatten traten.
Um dort ihre Körper einander zu geben,
Als würden sie ein gemeinsames Leben leben.


So fanden ihre Augen Halt an dem was sie fand,
Wärme haltend, Hand in Hand.
Einander hingaben als wäre dies ihre letzte Nacht,
Die sie jemals hätten gemeinsam verbracht.


Er hielt sie fest und sie hielten inne,
Sie lauschte ihm und seiner Stimme.
Als er ihr die Sterne vom Himmel versprach,
Und sie einfach in seinen Armen lag.


Sie küssten sich zärtlich und außer Sinnen,
Ihre Lust überkam sie, es gab kein Entrinnen.
Von der Lust gepackt fanden ihre Körper Schutz,
In der Wärme von jedem einzelnen Kuss.


Sie schenkten sich mit jeder Berührung und Emotion,
Dass ihrer beider Herzen Liebe inne wohnen.
Und jener Reiz der sie beherrscht und führt,
Dass sie ihn mit ihren Sinnen verführt.


So schmeckte er ihre Lippen, roch den Duft auf ihrer Haut,
Er hörte ihr lautes Atmen, und er sah die Augen in die er schaut.
So grün, ja grün wie ein Meer der Natur, doch dies, dies mochte ihn nicht zuletzt verführen,
Es war ihr Herzschlag in ihrer Brust, er konnte ihn spüren.


Sie versanken in den Schatten, in der Heimat der Stille,
Zwei Körper wurden eins, so war es nun ihr Wille.
In der Nacht verborgen dort fand man Liebe,
Die Liebe zwischen zwei Menschen.

- 850 - (K)eine Lust

Die ewige Leier, es dreht sich im Kreis. Alpha und Omega, der Anfang und das Ende. Könnte gähnen, so ermüdend ist dieses Thema für mich. Las...