Wo die Zeit keine Wellen schlägt,
An Orten fern unserer Träume.
Dort leben wir ein Leben,
Welches niemand zu begreifen scheint.
Flüsternde Gewässer erzählen ihre Geschichten,
Wisperwind umschmeichelt unsere Ohren.
Wir schließen unsere Augen um davon zu träumen,
Wovon diese Gewässer flüstern.
Ein Bann hält uns gefangen,
Leise Tränen der Einsamkeit tropfen mitten ins offene Meer.
Niemand hört sie, niemand lauscht ihr,
Wir sind schon längst an einem anderen Ort.
Führen wir unsere Hände hoch zum Himmel,
Schenken wir dem Moment alle Zeit der Welt.
Flüstern wir ihrer Gewässer entgegen,
Wo kleine Tropfen hohe Wellen schlagen.
Brechen wir das Tor der Zeit,
Atmen wir, als würde es das letzte sein was je geschehen wird.
Atmen wir aus und lassen neue Welten entstehen,
Mit jedem Gedanken den wir im Kopf wachsen lassen.
Flüsternde Gewässer erzählen unsere Geschichten,
Erzählen von Reisenden und ihren Zielen.
Und vielleicht erzählt man sich,
Von den einsamen Tropfen im offenen Meer.
Die einsam sind weil wir längst nicht mehr existieren,
Weil wir längst diese Welt verlassen haben.
Und flüsternde Gewässer erzählen unsere Geschichten,
Geschichten über einsame Tropfen.
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Donnerstag, 31. Januar 2013
Mittwoch, 30. Januar 2013
- 640 - Maskenball
Die Welt in der wir leben,
Ein großer Maskenball.
Die Musik dringt von allen Seiten ein,
Wir hatten keine Wahl.
Im Kerzenschein und Mondlicht,
Dort werden wir bald schreiten.
So nehmet bald auch meine Hand,
Um mich zu begleiten.
Das Leben ist ein Maskenball,
Wir alle führen ein falsches Leben.
Wir versuchen jemand anders zu sein,
Doch können wir uns jemals vergeben?
Wir schreiten langsam vor,
Die Melodie im Takt.
Doch das Leben ist so kompliziert,
Das Leben ist vertrackt.
Im Schein der Kerzen wo wir wandeln,
Im Licht des Mondes summen.
Doch haben wir alle Masken auf,
Die Wahrheit stets verstummen.
Das Leben so grau und manchmal rot,
Wir tanzen und geben uns dessen hin.
Doch ohne zu wissen worum es hier geht,
Verlieren wir unseren Sinn.
Denn der Mensch ist Lügner und Betrüger,
Das Leben ist ein großes Fest.
Doch sind wir jemals dazu bereit,
Die Maske abzunehmen, ein wahrer Test.
Können wir uns leisten,
Ehrlich zu sein.
Sind wir dann anders,
Sind wir allein?
Das Leben ist ein Maskenball,
Die Kerzen brennen nieder.
Ich beschwöre all die ganzen Menschen,
Tut es nicht schon wieder.
Setz kein falsches Lächeln auf,
Der Tag mag vermutlich kommen.
Dort legen wir unsere Masken ab,
Dort wird man, wie man ist genommen.
So leget die Masken nieder,
Der Ball wird bald schon enden.
Wenn wir uns verstecken wird sich nichts ändern,
Das Leben wird sich niemals wenden.
Wie können wir einander in die Augen starren,
Die Blicke sind fade und leer.
Denn mit der Maske ist es nicht so einfach,
Das Atmen fällt uns schwer.
Wohin ist all der Stolz,
Auf das wir vorgaben zu sein.
Ich nehme als erster meine Maske ab,
Blick in ein lächelndes Gesicht hinein.
Das Leben ist ein Maskenball,
Doch auch die letzten Lieder werden verstummen.
Und es sind keine Masken dazu nötig,
Ihre Lieder weiter zu summen.
Wahrlich ist das Leben ein Maskenball,
Doch wir dürfen uns nicht verstecken.
Sonst wird die Wahrheit uns niemals wahres Glück bringen,
Denn die Maske wird nichts Gutes bezwecken.
Wir leben in einer Welt, wo ein jeder Masken trägt,
Wir geben vor jemand anderes zu sein und unsere Gefühle gibt es gar nicht mehr.
Doch ich sag dir nimm deine Maske ab,
Es ist gar nicht so schwer.
Ein großer Maskenball.
Die Musik dringt von allen Seiten ein,
Wir hatten keine Wahl.
Im Kerzenschein und Mondlicht,
Dort werden wir bald schreiten.
So nehmet bald auch meine Hand,
Um mich zu begleiten.
Das Leben ist ein Maskenball,
Wir alle führen ein falsches Leben.
Wir versuchen jemand anders zu sein,
Doch können wir uns jemals vergeben?
Wir schreiten langsam vor,
Die Melodie im Takt.
Doch das Leben ist so kompliziert,
Das Leben ist vertrackt.
Im Schein der Kerzen wo wir wandeln,
Im Licht des Mondes summen.
Doch haben wir alle Masken auf,
Die Wahrheit stets verstummen.
Das Leben so grau und manchmal rot,
Wir tanzen und geben uns dessen hin.
Doch ohne zu wissen worum es hier geht,
Verlieren wir unseren Sinn.
Denn der Mensch ist Lügner und Betrüger,
Das Leben ist ein großes Fest.
Doch sind wir jemals dazu bereit,
Die Maske abzunehmen, ein wahrer Test.
Können wir uns leisten,
Ehrlich zu sein.
Sind wir dann anders,
Sind wir allein?
Das Leben ist ein Maskenball,
Die Kerzen brennen nieder.
Ich beschwöre all die ganzen Menschen,
Tut es nicht schon wieder.
Setz kein falsches Lächeln auf,
Der Tag mag vermutlich kommen.
Dort legen wir unsere Masken ab,
Dort wird man, wie man ist genommen.
So leget die Masken nieder,
Der Ball wird bald schon enden.
Wenn wir uns verstecken wird sich nichts ändern,
Das Leben wird sich niemals wenden.
Wie können wir einander in die Augen starren,
Die Blicke sind fade und leer.
Denn mit der Maske ist es nicht so einfach,
Das Atmen fällt uns schwer.
Wohin ist all der Stolz,
Auf das wir vorgaben zu sein.
Ich nehme als erster meine Maske ab,
Blick in ein lächelndes Gesicht hinein.
Das Leben ist ein Maskenball,
Doch auch die letzten Lieder werden verstummen.
Und es sind keine Masken dazu nötig,
Ihre Lieder weiter zu summen.
Wahrlich ist das Leben ein Maskenball,
Doch wir dürfen uns nicht verstecken.
Sonst wird die Wahrheit uns niemals wahres Glück bringen,
Denn die Maske wird nichts Gutes bezwecken.
Wir leben in einer Welt, wo ein jeder Masken trägt,
Wir geben vor jemand anderes zu sein und unsere Gefühle gibt es gar nicht mehr.
Doch ich sag dir nimm deine Maske ab,
Es ist gar nicht so schwer.
Dienstag, 22. Januar 2013
- 627 - Weinende Sirenen
Die Stimme
im Meer, kaum zu verstehen,
Zwischen dem Nebel nichts mehr zu sehen.
Das Geräusch der Wellen die gegen uns schlagen,
Stimmen dazwischen die leise verzagen.
Zwischen dem Nebel nichts mehr zu sehen.
Das Geräusch der Wellen die gegen uns schlagen,
Stimmen dazwischen die leise verzagen.
Der Gesang
der unter Tränen vergeht,
Der Blick der sich in alle Richtungen dreht.
Das leise Summen von Melodien,
Die mit dem Wind an unseren Körpern ziehen.
Der Blick der sich in alle Richtungen dreht.
Das leise Summen von Melodien,
Die mit dem Wind an unseren Körpern ziehen.
Langsam
krallen sie sich fest um uns mitzunehmen,
Wer hört der zahlt mit seinem Leben.
Über Bord gesprungen in die kalten Massen,
Der Verstand den Körper längst verlassen.
Wer hört der zahlt mit seinem Leben.
Über Bord gesprungen in die kalten Massen,
Der Verstand den Körper längst verlassen.
Doch wer
ihrer Stimmen lauscht hat längst verloren,
Wurden sie in diese Kälte hineingeboren.
Und so auch ihre Tränen die sie ständig verlieren,
Weil den Männern auf See diese Dinge passieren.
Wurden sie in diese Kälte hineingeboren.
Und so auch ihre Tränen die sie ständig verlieren,
Weil den Männern auf See diese Dinge passieren.
Doch einmal
dem Gesang gelauscht, kann sie nichts mehr retten,
Weder Reepe noch die Kette.
Hält die Männer an Bord um ihr Schicksal zu besiegeln,
Die Stimme wird der Sturm nie mehr versiegeln.
Weder Reepe noch die Kette.
Hält die Männer an Bord um ihr Schicksal zu besiegeln,
Die Stimme wird der Sturm nie mehr versiegeln.
Doch du
hörst zwischen den Stimmen des Meeres ein leises Weinen,
Denn werden sie sich nie mehr vereinen.
Die Sirene warten auf ihre Geliebten, doch wartet nur ihr ertrinken,
Während ihre Körper langsam in die Tiefe sinken.
Denn werden sie sich nie mehr vereinen.
Die Sirene warten auf ihre Geliebten, doch wartet nur ihr ertrinken,
Während ihre Körper langsam in die Tiefe sinken.
Und weinende
Sirenen singen ihre klagenden Lieder,
Über die sterbenden Seeleute immer wieder.
Der Wind der ihre Stimmen trägt,
Das Wasser was gegen ihre Schiffe schlägt.
Über die sterbenden Seeleute immer wieder.
Der Wind der ihre Stimmen trägt,
Das Wasser was gegen ihre Schiffe schlägt.
Und ihre
Lieder hallen in jeder einzelnen Welle,
Die Trauer der Sirenen einziger Quelle.
Denn mag diese Qual kein Ende nehmen, nicht für die Sirenen,
Und so entstanden die Meere aus ihren endlosen Tränen.
Die Trauer der Sirenen einziger Quelle.
Denn mag diese Qual kein Ende nehmen, nicht für die Sirenen,
Und so entstanden die Meere aus ihren endlosen Tränen.
Sonntag, 13. Januar 2013
- 617 - Aer und Gaia
Seine sanften Berührungen umschlossen ihren
erkalteten Leib,
Seine Lippen so fiktiv und doch so real.
Hielt er keinen Moment inne um sie loszulassen,
Getrennt von ihr, die Todesqual.
Würde er sie nun gehen lassen,
So wäre es besiegelt.
Einen letzten Blick, einen letzten Kuss,
Seine Lippen die der Ihren versiegelt.
Seine Wärme die nicht existent,
Er ihr schenkt und am Leben hält.
Denn ohne sie, er nicht kann bestehen,
Ohne sie auch keine Welt.
Ihre Liebe so verboten und verstohlen,
Ihrer Kinder im Reich der Götter nicht akzeptiert.
Doch das Schweigen dieser beiden Götter,
Bis die Liebe zwischen ihnen passiert.
Aer der Gott des Nebels in seiner gelösten Form,
Gaia die Erde im Wandel des Todes.
So weinen die Götter ihre Tränen,
Im Schatten des großen Mondes.
Ein ganzer See sich ergießt auf vergangenen Zeiten,
Die Tränen die niemals versiegen.
Und ließe er sie nur für einen Momente gehen,
So würde sie ihrem Ende nun erliegen.
Aer der zu seiner Liebe steht,
Gaia in seinen Armen trägt.
Bis sie gemeinsam dem Ende entgegen sehen,
Und er sich zu ihr schlafen legt.
Ihre Lippen die sich noch einmal begegnen,
Ihre Lippen die sich ein letztes Male spüren.
Und der Nebel wird eins mit der Erde,
Die ihre Sinne weit von diesem Kosmos entführen.
So weinen die Götter ein See aus Tränen,
Die Menschen stehen bald vor ihrem Gerichte.
Die unsterbliche Liebe zwischen Nebel und Erde,
Dies ist ihre Geschichte.
Die Geschichte von Aer und Gaia.
Die Geschichte des Nebels und der Erde.
Seine Lippen so fiktiv und doch so real.
Hielt er keinen Moment inne um sie loszulassen,
Getrennt von ihr, die Todesqual.
Würde er sie nun gehen lassen,
So wäre es besiegelt.
Einen letzten Blick, einen letzten Kuss,
Seine Lippen die der Ihren versiegelt.
Seine Wärme die nicht existent,
Er ihr schenkt und am Leben hält.
Denn ohne sie, er nicht kann bestehen,
Ohne sie auch keine Welt.
Ihre Liebe so verboten und verstohlen,
Ihrer Kinder im Reich der Götter nicht akzeptiert.
Doch das Schweigen dieser beiden Götter,
Bis die Liebe zwischen ihnen passiert.
Aer der Gott des Nebels in seiner gelösten Form,
Gaia die Erde im Wandel des Todes.
So weinen die Götter ihre Tränen,
Im Schatten des großen Mondes.
Ein ganzer See sich ergießt auf vergangenen Zeiten,
Die Tränen die niemals versiegen.
Und ließe er sie nur für einen Momente gehen,
So würde sie ihrem Ende nun erliegen.
Aer der zu seiner Liebe steht,
Gaia in seinen Armen trägt.
Bis sie gemeinsam dem Ende entgegen sehen,
Und er sich zu ihr schlafen legt.
Ihre Lippen die sich noch einmal begegnen,
Ihre Lippen die sich ein letztes Male spüren.
Und der Nebel wird eins mit der Erde,
Die ihre Sinne weit von diesem Kosmos entführen.
So weinen die Götter ein See aus Tränen,
Die Menschen stehen bald vor ihrem Gerichte.
Die unsterbliche Liebe zwischen Nebel und Erde,
Dies ist ihre Geschichte.
Die Geschichte von Aer und Gaia.
Die Geschichte des Nebels und der Erde.
Freitag, 11. Januar 2013
- 616 - Romanidee - Esmian, die Stimme im Nebel
Eine meiner Romanideen wollte geschrieben werden bzw. angefangen werden hier ist es.
,,Esmian..“
war das einzige Wort das im Nebel zu hören war, langsam schlich der Wiederhall
dem Mondlicht entgegen. ,,Esmian..“ erneut sprach die sanfte Stimme im puren
Nichts. Kein Mondlicht war dem Szenario gegönnt, nur Nebel ummantelte die Welt,
wie ein Liebender seine Geliebte, so hielt er sich innig an ihrer kalten
Oberfläche gepresst. Das Plätschern von Wasser war zu vernehmen als erneut die
Stimme im Nichts leise sprach ,,Esmian.. geh nicht“. Dünne Fäden wuchsen aus
dem Nichts heraus, eine undeutliche Silhouette bildete sich aus ihnen und der
Nebel selbst nahm Gestalt an. Langsam schritt die Gestalt über den gar zauberhaften
See der inmitten der undurchdringlichen Nebelwand zu wachsen schien, das
Geräusch von Tropfen hing in der Luft. Über der erkalteten alten Welt lag stets
der Mond und auf ihr ein See, ein See aus vergangen Tränen. Die Götter weinten
schon so viele Tränen. Vergossen sie welche für das Verenden ihres Kindes.
Gebar sie neues Leben und gewehrte ihnen zu wandeln auf ihrer einstig geliebten
Mutter, doch die Kinder haben vergessen. Sie vergaßen vieles und auch die Liebe
die sie einstig für ihre Mutter empfanden. Nun ist sie nur noch eine kalte alte
Welt, ihr Sterben wird auch das Sterben ihrer Kinder sein und die Götter
weinen, weinen Tränen schon so viele Jahre. ,,Esmian..“ ertönte es erneut und
die Gestalt aus dem Nebel verharrte am Mittelpunkt des Sees. Die undurchdringliche
Nebelwand kroch über der Oberfläche des Sees und begann mit seiner liebkosenden
Umarmung der Kälte. ,,Esmian.. geh nicht“ die einzigen Worte die diese Ruhe zu
brechen vermochten, die Gestalt legte sich sanft auf die Oberfläche des Sees
und verschmolz sogleich mit dem See und der langsam wachsenden Nebelwand.
Alles was verblieb
waren die Worte die unvergessen bleiben sollten ‚Esmian, geh nicht‘ .
Der Wiederhall dieser Worte war stets zu hören wenn sich der Nebel zu seiner
Geliebten legte, ihre Liebe trug die Worte mit sich und mit ihnen auch die
Jahrhunderte.
Dienstag, 8. Januar 2013
- 611 - Aurora Borealis
Der Geist des Nordens im Himmel gefangen,
Blickt er stolz auf seine Heimat nieder.
Er schreit und pustet die Winde fort,
Doch bald schon kommt sein Herz schon wieder.
Die Himmelsgeister singen ihre Hymnen,
Die Fackeln weichen keinem Wind.
Und so summen wir ihre alten Lieder,
Denn jeder kennt sie bis zum kleinsten Kind.
Die Nacht lassen sie zum Tage werden,
Dies ist ihr stolzer Wille,
Und so erleuchtet die Aurora Borealis,
Ihr leuchtender Gesang in der Stille.
Die Geister des Nordens führen uns in ihre Lande,
Wo die Stille ihre Brüder kennt.
Und so fordern wir ihren alten Namen,
Bis uns einer diesen nennt.
Ihre Stimme erbebt im leuchtenden Schwall,
So führen sie uns ihrer Heimat nah.
Bis wir Zeuge ihrer alten Stimme werden,
Und ein jeder die Aurora Borealis sah.
Ihr Name bleibt uns nie vergessen,
Denn gefordert wird gehalten.
Im Norden dort leben ihre Geister,
Bis sich ihre Stimme gen Himmel entfalten.
Leuchtend hell ihr kaltes Blut,
Blau geronnen zu Eis gefroren.
Dort sind wir zuhause,
Hier im Norden wurden wir geboren.
Und auch wir werden unsere Stimme in den Himmel tragen,
Bis wir mit in ihren Chor einklingen.
Wir werden die Nacht zum Tage wandeln,
Wenn wir die Lieder der Aurora Borealis singen.
Blickt er stolz auf seine Heimat nieder.
Er schreit und pustet die Winde fort,
Doch bald schon kommt sein Herz schon wieder.
Die Himmelsgeister singen ihre Hymnen,
Die Fackeln weichen keinem Wind.
Und so summen wir ihre alten Lieder,
Denn jeder kennt sie bis zum kleinsten Kind.
Die Nacht lassen sie zum Tage werden,
Dies ist ihr stolzer Wille,
Und so erleuchtet die Aurora Borealis,
Ihr leuchtender Gesang in der Stille.
Die Geister des Nordens führen uns in ihre Lande,
Wo die Stille ihre Brüder kennt.
Und so fordern wir ihren alten Namen,
Bis uns einer diesen nennt.
Ihre Stimme erbebt im leuchtenden Schwall,
So führen sie uns ihrer Heimat nah.
Bis wir Zeuge ihrer alten Stimme werden,
Und ein jeder die Aurora Borealis sah.
Ihr Name bleibt uns nie vergessen,
Denn gefordert wird gehalten.
Im Norden dort leben ihre Geister,
Bis sich ihre Stimme gen Himmel entfalten.
Leuchtend hell ihr kaltes Blut,
Blau geronnen zu Eis gefroren.
Dort sind wir zuhause,
Hier im Norden wurden wir geboren.
Und auch wir werden unsere Stimme in den Himmel tragen,
Bis wir mit in ihren Chor einklingen.
Wir werden die Nacht zum Tage wandeln,
Wenn wir die Lieder der Aurora Borealis singen.
Montag, 17. Dezember 2012
- 587 - Von Bächen und Tälern
Von den Bächen zu den Tälern,
wandeln wir ungewiss,
Wir streifen durch das Hügelland und höher hinaus.
Wo die Wolken greifbar nah sind.
Wir streifen durch das Hügelland und höher hinaus.
Wo die Wolken greifbar nah sind.
Wo die Luft ist frisch wie die Welt.
Und wir Flügel bekommen um zu
fliegen,
Es gibt nicht was uns mehr hält.
Es gibt nicht was uns mehr hält.
Wir wandern durch das Wasser,
plätschernd fällt der Regen,
Wir baden und wir tanzen in den himmlischen Tränen.
Wo der Wind bläst da folgen wir, wir sind Blätter dieser Welt,
Und glaube mir ich zeige dir, etwas was kaum einer kennt.
Wir baden und wir tanzen in den himmlischen Tränen.
Wo der Wind bläst da folgen wir, wir sind Blätter dieser Welt,
Und glaube mir ich zeige dir, etwas was kaum einer kennt.
Ich hebe dich auf meine Schultern
und zeig dir etwas Neues,
Eine Welt in der wir leben, eine Welt in der wir sind.
Wir streifen durch die Bäche, über Hügel und Täler,
Mein Herz gehört hier hin, genau hier hin.
Eine Welt in der wir leben, eine Welt in der wir sind.
Wir streifen durch die Bäche, über Hügel und Täler,
Mein Herz gehört hier hin, genau hier hin.
Wir reifen an dem Leben, das Leben
reift an uns,
Wir machen den Tag, der Tag macht uns und wir lernen stets dazu.
Wo die Wolken greifbar nah sind,
Da sind unsere Träume auch nicht fern.
Wir machen den Tag, der Tag macht uns und wir lernen stets dazu.
Wo die Wolken greifbar nah sind,
Da sind unsere Träume auch nicht fern.
Und wir bekommen Flügel um zu
fliegen,
Ja um zu fliegen bekommen wir sie.
Ja um zu fliegen bekommen wir sie.
Und während wir hier im nassen Gras,
von alten Legenden singen,
Wir in den Himmel starren und zu den Sternen rufen, dort kann uns alles gelingen.
Wir heben Hände und jeden Finger, dort oben schmieden wir Sterne,
Und Flügel, um zu fliegen.
Wir in den Himmel starren und zu den Sternen rufen, dort kann uns alles gelingen.
Wir heben Hände und jeden Finger, dort oben schmieden wir Sterne,
Und Flügel, um zu fliegen.
Wir wandern durch Täler, die Wälder
sind unser Heim,
Nie mehr will ich von hier fort, nie mehr von hier fort.
Ich will ein Teil dieser Legende werden, ein Teil der Geschichte,
Und mein Traum hebe ich wie einen Stern in die Luft und setze ihn zu den anderen,
Nie mehr will ich von hier fort, nie mehr von hier fort.
Ich will ein Teil dieser Legende werden, ein Teil der Geschichte,
Und mein Traum hebe ich wie einen Stern in die Luft und setze ihn zu den anderen,
Denn hier bin ich geboren, hier bin
ich zuhause.
Freitag, 23. November 2012
- 548 - Oh weh mir nicht mein Herz
Oh weh mir nicht mein armes Herz,
Entfernt euch nicht, entfernt dich nicht...
Lass mich dich nicht leiden sehen, Lass mich dich leben sehen,
Weh mir nicht mein armes Herz, denn dein Leid sei auch das Meinige.
Fühle keinen Gram mir gegenüber, verzeih mir mein Denken..
Doch meine Gedanken sind die deine.
Mein Fühlen sei dir verschrieben,
Und mein Herz, mein Herz bebt.
Erschüttere nicht meine Welt,
Reißet sie nicht aus den Angeln meiner Realität.
Schmücke sie nicht aus, bleibet bei der Wahrheit,
Oh weh mir nicht mein Herz, oh weh mir nicht mein Herz.
Stich mir sogleich mit einer Klinge,
In meinem Leid durchnässten Leib.
Wenn mein Herz nicht schlagen kann,
Wenn mein Herz nicht schlagen soll, so lasset es enden.
Oh weh mir nicht ein weiteres Mal mein armes Herz,
Lass mich nicht spüren deinen undurchdringlichen Schild.
Schneide in mein Fleisch wenn du Leid sehen willst,
So lasset mich leiden an eurer Stelle.
Beendet das Meinige Leben wenn ihr es begehrt,
Begehrt ihr das Ende, dann sei es mein.
So lasset mich euch nicht leiden sehen,
Nur einmal noch euch lebend erblicken, ja das erträum ich mir.
Oh weh mir nicht mein Herz,
Kann ich euch Maid denn nicht erretten?
Lasset mich an eurer Stelle ziehen,
Entfernt euch nicht, entfernt euch nicht.
Oh weh mir nicht mein Herz,
So ersehne ich mir eure Rettung.
Entfernt euch nicht, entfernt euch nicht,
Lasset mich euch nicht leiden sehen, Leben...
Ja das Leben ist das Eurige.
Entfernt euch nicht, entfernt dich nicht...
Lass mich dich nicht leiden sehen, Lass mich dich leben sehen,
Weh mir nicht mein armes Herz, denn dein Leid sei auch das Meinige.
Fühle keinen Gram mir gegenüber, verzeih mir mein Denken..
Doch meine Gedanken sind die deine.
Mein Fühlen sei dir verschrieben,
Und mein Herz, mein Herz bebt.
Erschüttere nicht meine Welt,
Reißet sie nicht aus den Angeln meiner Realität.
Schmücke sie nicht aus, bleibet bei der Wahrheit,
Oh weh mir nicht mein Herz, oh weh mir nicht mein Herz.
Stich mir sogleich mit einer Klinge,
In meinem Leid durchnässten Leib.
Wenn mein Herz nicht schlagen kann,
Wenn mein Herz nicht schlagen soll, so lasset es enden.
Oh weh mir nicht ein weiteres Mal mein armes Herz,
Lass mich nicht spüren deinen undurchdringlichen Schild.
Schneide in mein Fleisch wenn du Leid sehen willst,
So lasset mich leiden an eurer Stelle.
Beendet das Meinige Leben wenn ihr es begehrt,
Begehrt ihr das Ende, dann sei es mein.
So lasset mich euch nicht leiden sehen,
Nur einmal noch euch lebend erblicken, ja das erträum ich mir.
Oh weh mir nicht mein Herz,
Kann ich euch Maid denn nicht erretten?
Lasset mich an eurer Stelle ziehen,
Entfernt euch nicht, entfernt euch nicht.
Oh weh mir nicht mein Herz,
So ersehne ich mir eure Rettung.
Entfernt euch nicht, entfernt euch nicht,
Lasset mich euch nicht leiden sehen, Leben...
Ja das Leben ist das Eurige.
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- 850 - (K)eine Lust
Die ewige Leier, es dreht sich im Kreis. Alpha und Omega, der Anfang und das Ende. Könnte gähnen, so ermüdend ist dieses Thema für mich. Las...
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Schon so viele Stunden bist du wach, Hast sie einfach nur damit verbracht. Über all die Dinge zu fantasieren, Die in deinen Gedanken pa...