Es scheint mir wie die dunkelste Nacht,
Und doch hab ich sie gänzlich wohl verbracht.
Denn in dieser Dunkelheit die wir brachen,
In der wir über alles sprachen.
Dort gingen Träume in Erfüllung, dort wurden sie endlich wahr,
Und die Hitze die dir Kälte drängt, war uns endlos nah.
Und mit dem Scheitel welches wir in die Flammen warfen,
Wurden Träume war, auf die wir wieder trafen.
Wir rieben uns unsere kalten Glieder,
Wir sprachen endlich mal wieder.
Über all das was unausgesprochen galt,
Und so überkam uns bald.
Die Zeit die wir am Feuer saßen,
In der wir unsere Freundschaft maßen.
In einer Nacht in der uns Kälte überrann,
Und am Feuer wir uns besannen.
All die Liebe die in der Luft nun lag,
Was wir sonst nicht hatten, am Tag.
Doch in dieser Nacht, liegt etwas in der Luft,
Kein Rauch, kein Ruß nicht ihrer Duft.
Es war Freundschaft, die Wärme die wir vor den Flammen teilten,
Als wir am Feuer verweilten.
Als wir es wagten Träumer zu sein,
Unter diesem Feuerschein.
Und wir warfen Scheitel für Scheitel hinein,
In dieser Nacht waren wir nicht allein.
Wir waren zusammen und blickten gebannt,
In das Feuer allesamt.
Wir sprachen, lachten wir waren voll im Glück,
Und mit dem Knistern kam es Stück für Stück.
Ein Moment in dem wir unsere Freundschaft messen,
Einen Moment den wir nie vergessen.
An unseren Abend in unserer Nacht,
Vor unserem Feuer, haben wir gelacht.
Und so wird unsere Nacht auch immer unser sein,
Genau so, wie der Feuerschein.
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Donnerstag, 24. Mai 2012
- 327 - Mit den Augen einer Ameise
Sanft schlagen die Wellen,
Als ein Tropfen, so groß wie ein Sandkorn.
Dem Wasser entgegen fiel,
Und in die unbekannte Nässe tauchte.
Blätter getränkt und vergangen,
Dem Sande im Wasser nahe.
Und sanft, schlagen die Wellen,
Ihre wogen.
Am Ufer dort wo die Steine lauern,
Dort wo die Wellen sie nicht finden.
Dort scheint uns die Welt,
So groß und erfüllt.
Und doch so klein dies uns auch erscheinen mag,
So hat auch jeder Stein, jedes Blatt und jeder Sandkorn.
Seinen Sinn,
Und seine Sinnlichkeit.
Vom Ufer aus wir durch ihn Blicken,
Dem Fluss bis zu dem Grund.
Und in dem Moment wo wir begreifen,
Was ein Sandkorn zu bezwecken vermag.
Da wird die Welt uns doch noch wertvoller,
Als wir begriffen das auch die kleinen Dinge im Leben.
Die größten Taten vollbringen können.
Und ganz gleich, ob ein Sandkorn einen Sturm zu Tage bringt,
Ob ein Sandkorn die Ruhe bricht.
Einen kurzen Moment geben wir uns hin,
Der Natur und ihrer Wogen,
Ihrer Wellen und ihrer Geduld.
Und voller Geduld blicke ich auf die Pfütze,
In der ich ein Sandkorn fallen ließ.
Und mit dem Klang des Tropfens,
Sehe ich die Welt, groß und klar mit den Augen einer Ameise.
Als ein Tropfen, so groß wie ein Sandkorn.
Dem Wasser entgegen fiel,
Und in die unbekannte Nässe tauchte.
Blätter getränkt und vergangen,
Dem Sande im Wasser nahe.
Und sanft, schlagen die Wellen,
Ihre wogen.
Am Ufer dort wo die Steine lauern,
Dort wo die Wellen sie nicht finden.
Dort scheint uns die Welt,
So groß und erfüllt.
Und doch so klein dies uns auch erscheinen mag,
So hat auch jeder Stein, jedes Blatt und jeder Sandkorn.
Seinen Sinn,
Und seine Sinnlichkeit.
Vom Ufer aus wir durch ihn Blicken,
Dem Fluss bis zu dem Grund.
Und in dem Moment wo wir begreifen,
Was ein Sandkorn zu bezwecken vermag.
Da wird die Welt uns doch noch wertvoller,
Als wir begriffen das auch die kleinen Dinge im Leben.
Die größten Taten vollbringen können.
Und ganz gleich, ob ein Sandkorn einen Sturm zu Tage bringt,
Ob ein Sandkorn die Ruhe bricht.
Einen kurzen Moment geben wir uns hin,
Der Natur und ihrer Wogen,
Ihrer Wellen und ihrer Geduld.
Und voller Geduld blicke ich auf die Pfütze,
In der ich ein Sandkorn fallen ließ.
Und mit dem Klang des Tropfens,
Sehe ich die Welt, groß und klar mit den Augen einer Ameise.
- 326 - Wie ein einziges Blatt
Sei es Frühling oder Herbst,
Deiner Blätter blieb ich treu.
Doch Trauer und Wehmut übermannen mein Herz,
Wo seid ihr bloß geblieben?
Mit dem Wind durch diese Welt,
Fliegt ihr im Strudel durch die Zeit.
Wohin nur mag es euch noch treiben,
Wohin, und wo kreuzen sich unsere Wege?
Deiner alten Zweige ich mich kümmern mag,
Doch so einsam wie mir scheint.
Ein einziges Blatt dort verharren wird,
Weil er die Kraft hat zu bestehen.
Weder vom Wind noch durch eine Hand,
Seiner alten Heimat konnte er entrissen.
Wohin nur trieb es seine Brüder,
Wohin nur seine Schwestern?
Wohin sind die Blätter?
Und meiner Traurigkeit ich mich nicht schäme,
Ich mich meinem Wehmut nicht ergebe.
Doch wie ein einzelnes Blatt,
So verharren wir in unserem Leben.
Wohin treibt uns der Wind wenn wir uns treiben lassen,
Wohin fließen wir wenn wir uns vom Strom fließen lassen.
Werden wir denselben Pfad besteigen wir einst andere vor uns,
Oder bleibt er uns, völlig fremd?
Und nur dieses eine Blatt mag mir noch Kraft verleihen,
Mich vom Wind und Wasser lösen.
Mir den Halt gibt für das einzustehen,
Wofür wir ein Leben leben.
Deiner Blätter blieb ich treu.
Doch Trauer und Wehmut übermannen mein Herz,
Wo seid ihr bloß geblieben?
Mit dem Wind durch diese Welt,
Fliegt ihr im Strudel durch die Zeit.
Wohin nur mag es euch noch treiben,
Wohin, und wo kreuzen sich unsere Wege?
Deiner alten Zweige ich mich kümmern mag,
Doch so einsam wie mir scheint.
Ein einziges Blatt dort verharren wird,
Weil er die Kraft hat zu bestehen.
Weder vom Wind noch durch eine Hand,
Seiner alten Heimat konnte er entrissen.
Wohin nur trieb es seine Brüder,
Wohin nur seine Schwestern?
Wohin sind die Blätter?
Und meiner Traurigkeit ich mich nicht schäme,
Ich mich meinem Wehmut nicht ergebe.
Doch wie ein einzelnes Blatt,
So verharren wir in unserem Leben.
Wohin treibt uns der Wind wenn wir uns treiben lassen,
Wohin fließen wir wenn wir uns vom Strom fließen lassen.
Werden wir denselben Pfad besteigen wir einst andere vor uns,
Oder bleibt er uns, völlig fremd?
Und nur dieses eine Blatt mag mir noch Kraft verleihen,
Mich vom Wind und Wasser lösen.
Mir den Halt gibt für das einzustehen,
Wofür wir ein Leben leben.
- 325 - Die gläserne Rose
Eine Blume so schön, durch ihr ein Lichtlein fleucht,
Fast wie Glas, sie doch scheint.
Und so scheint uns ein Schein durch ihrer,
Unberührten Blühte.
Rosenblätter, die sich in der Wärme drehen,
Blätter und Zweige ihm so nah.
Und doch im inneren so scheint mir,
Ein kleines Lichtlein brennt.
Umhüllt die Blume aus Glas die Hitze,
Die Hitze die zu steigen droht.
Aus ihrem Gläsernen Gefängnis, und doch wie uns scheint,
Schein ein Lichtlein durch sie durch.
Und aus weiter Ferne ihr ein Lichtlein entgegen,
So möchte die Hitze ihr näher sein.
Und doch die Blühte wächst und gedeiht,
Wie das Feuer, sie hält inne.
So brennt die Flamme den Docht nieder,
Erhält die Form der Rose stand.
Und das Glas aus das sie gemacht,
lässt die Hitze in ihr scheinen.
Um sie rum,
Und durch sie durch.
Ein Lichtlein ihr entfleucht,
Wie ihr letzter Atem einst.
Genau so scheint es mir zu scheinen,
Und der Kerzenschein,
Bildet ein Abbild dieser gläsernen Rose,
Im Schattenspiel an deiner Wand.
Fast wie Glas, sie doch scheint.
Und so scheint uns ein Schein durch ihrer,
Unberührten Blühte.
Rosenblätter, die sich in der Wärme drehen,
Blätter und Zweige ihm so nah.
Und doch im inneren so scheint mir,
Ein kleines Lichtlein brennt.
Umhüllt die Blume aus Glas die Hitze,
Die Hitze die zu steigen droht.
Aus ihrem Gläsernen Gefängnis, und doch wie uns scheint,
Schein ein Lichtlein durch sie durch.
Und aus weiter Ferne ihr ein Lichtlein entgegen,
So möchte die Hitze ihr näher sein.
Und doch die Blühte wächst und gedeiht,
Wie das Feuer, sie hält inne.
So brennt die Flamme den Docht nieder,
Erhält die Form der Rose stand.
Und das Glas aus das sie gemacht,
lässt die Hitze in ihr scheinen.
Um sie rum,
Und durch sie durch.
Ein Lichtlein ihr entfleucht,
Wie ihr letzter Atem einst.
Genau so scheint es mir zu scheinen,
Und der Kerzenschein,
Bildet ein Abbild dieser gläsernen Rose,
Im Schattenspiel an deiner Wand.
- 324 - Der Hafen meiner Heimat
Der Hafen meiner Heimat in dem ich immer kehren werd.
Zurück doch nie ihm meinen Rücken.
Wohin ist all die Zeit gegangen, meine Kindheit und meine Jugend,
Doch nun blicke ich hier, wo all die Menschen stehen.
Nieder in deine Gewässer.
So schön dein Anblick in mich dringt,
So durchdringt er mit jenen Gefühlen,
Die in mir keimen,
Die in mir wachsen.
Niemals könnte ich dich vergessen,
Dich Hafen meiner Heimat.
Und obgleich mich dein Anblick im Sonnenuntergang traurig stimmt,
So wird die Sonne erneut in deinem Gewässer funkeln.
Mein Herz mir fast zerplatzen möcht,
Denn wo ein Herz schlägt, dort schlagen Wurzeln.
Tief in deinem Gewässer, wo die Wurzeln sich sammeln wollen,
Dort sammeln sich Erinnerungen.
Hafen meiner Heimat, hier bin ich geboren,
Und wenn wir dich bei Nacht im Mondschein betrachten.
So wird dein Schimmern nie vergehen,
Denn am Tag da wo die Sonne scheint, dort blicken wir,
Nieder in deine Gewässer.
Und unter deinem klaren Himmel wo du uns trägst,
Dort kehre ich zu dir zurück.
Kehrte ich dir niemals meinen Rücken,
Denn wo mein Herz schlägt, schlagen Wellen.
Hohe Wellen die das Licht reflektieren,
Wo ich meinen Atem für dich spare.
Dort im Hafen meiner Heimat,
Kehren wir heim.
Zurück doch nie ihm meinen Rücken.
Wohin ist all die Zeit gegangen, meine Kindheit und meine Jugend,
Doch nun blicke ich hier, wo all die Menschen stehen.
Nieder in deine Gewässer.
So schön dein Anblick in mich dringt,
So durchdringt er mit jenen Gefühlen,
Die in mir keimen,
Die in mir wachsen.
Niemals könnte ich dich vergessen,
Dich Hafen meiner Heimat.
Und obgleich mich dein Anblick im Sonnenuntergang traurig stimmt,
So wird die Sonne erneut in deinem Gewässer funkeln.
Mein Herz mir fast zerplatzen möcht,
Denn wo ein Herz schlägt, dort schlagen Wurzeln.
Tief in deinem Gewässer, wo die Wurzeln sich sammeln wollen,
Dort sammeln sich Erinnerungen.
Hafen meiner Heimat, hier bin ich geboren,
Und wenn wir dich bei Nacht im Mondschein betrachten.
So wird dein Schimmern nie vergehen,
Denn am Tag da wo die Sonne scheint, dort blicken wir,
Nieder in deine Gewässer.
Und unter deinem klaren Himmel wo du uns trägst,
Dort kehre ich zu dir zurück.
Kehrte ich dir niemals meinen Rücken,
Denn wo mein Herz schlägt, schlagen Wellen.
Hohe Wellen die das Licht reflektieren,
Wo ich meinen Atem für dich spare.
Dort im Hafen meiner Heimat,
Kehren wir heim.
- 323 - Im Anblick: Die Dämmerung
Kalte Luft die sich unter deine Decke drängt,
Ein Herzschlag der dich glauben lässt.
Und du blickst aus deinem Fenster hinaus,
Und deinem Anblick entgegen, die Dämmerung.
Du möchtest dich nicht erkennen lassen,
Also versteckst du dich stets vor seinen Blicken.
Aus Angst sie könnten einander zerstören,
Würden sie sich treffen.
Durch deine Gardinen möchtest du ihn wagen,
Den einen Blick, ganz kurz und knapp.
Doch schließlich beschließt du mit deinen Augen,
Einen Augenblick zu wagen.
Deinem Leuchten scheint nichts zu entgehen,
So fern, fast wie die Sterne.
Blickst du aus deinem Fenster,
Der Dämmerung entgegen.
Du hast Angst er könnte dich hören,
Also hältst du den Atem an.
Und ein kalter Luftzug der durch dein Zimmer weht,
Und für einen Augenblick, dich der Dämmerung freigibt.
Der Wind bläst die Gardine fort,
Nun stehst du offen vor dem Fenster.
Möchtest deinen Blick abwenden,
Doch es ist zu spät.
Eure Blicke trafen sich in einem so speziellen Moment,
Und auch wenn du dachtest sie wären zerbrechlich, fast wie Glas.
So schimmern eure Blick durch euch hindurch,
Und du wirst eins, mit der Dämmerung.
Und deine Angst zergeht zu Sternenstaub,
So wie du ein Stern nun bist.
Der Glaube der in dir keimte, schmiegt sich an den Himmel,
So wie die Dämmerung an dich.
Ein Herzschlag der dich glauben lässt.
Und du blickst aus deinem Fenster hinaus,
Und deinem Anblick entgegen, die Dämmerung.
Du möchtest dich nicht erkennen lassen,
Also versteckst du dich stets vor seinen Blicken.
Aus Angst sie könnten einander zerstören,
Würden sie sich treffen.
Durch deine Gardinen möchtest du ihn wagen,
Den einen Blick, ganz kurz und knapp.
Doch schließlich beschließt du mit deinen Augen,
Einen Augenblick zu wagen.
Deinem Leuchten scheint nichts zu entgehen,
So fern, fast wie die Sterne.
Blickst du aus deinem Fenster,
Der Dämmerung entgegen.
Du hast Angst er könnte dich hören,
Also hältst du den Atem an.
Und ein kalter Luftzug der durch dein Zimmer weht,
Und für einen Augenblick, dich der Dämmerung freigibt.
Der Wind bläst die Gardine fort,
Nun stehst du offen vor dem Fenster.
Möchtest deinen Blick abwenden,
Doch es ist zu spät.
Eure Blicke trafen sich in einem so speziellen Moment,
Und auch wenn du dachtest sie wären zerbrechlich, fast wie Glas.
So schimmern eure Blick durch euch hindurch,
Und du wirst eins, mit der Dämmerung.
Und deine Angst zergeht zu Sternenstaub,
So wie du ein Stern nun bist.
Der Glaube der in dir keimte, schmiegt sich an den Himmel,
So wie die Dämmerung an dich.
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