Die Augen auf die Uhr gerichtet und mit jedem
Ticken,
Muss ich immer wieder auf die Zeiger blicken.
Worauf wartest du schreit mein ganzes Leben,
In der Brust mit einem Beben.
Mein Herz es schlägt und schreit,
Bist du endlich mal bereit.
Worauf wartest du die ganzen Stunden,
Als wärst du an diesen Ort gebunden.
Jetzt geh endlich los und mach was draus,
Geh endlich in die Welt hinaus.
Worauf wartest du in diesen Tagen,
Denkst du man wird dir nochmal sagen.
Und vorschreiben was du zu tun und lassen
hast,
Denn es ist deine Sache was du machst.
Worauf wartest du, weißt du das überhaupt?
Der Moment der dir die Sinne raubt.
Hat sich das Warten denn jemals gelohnt,
Hat das Warten dein Leib geschont?
Worauf wartest du wenn dein Blut zu kochen beginnt,
Wenn das Blut aus deinen Adern rinnt.
Sich in Pfützen zu deinen Füßen sammelt,
Wenn es sich bald ums Leben handelt.
Worauf wartest du, wenn du in den roten Gewässern versinkst,
Langsam aber sich dort drinnen ertrinkst.
Du im Leben schwimmst was langsam aus deinem
Leibe weicht,
Der Atem sich langsam aus deinen Lungen schleicht.
Worauf wartest du dann noch wenn die Zeit schon rennt,
Wenn dein Leib vor Schmerzen brennt.
Ja worauf wartest du, wenn du daran vergehst,
Wenn du nicht einmal dein eigenes Leiden verstehst.
Worauf wartest du wenn das Blut auf deiner Haut versiegt,
Eine rote Kruste über ihr nun liegt.
Der Geschmack von Eisen auf deiner Zunge
weilt,
Und die Liebe niemand mit dir teilt.
Worauf wartest du dann noch und lässt deine Worte verstauben,
Während die Stunden des Wartens deinen Verstand nun rauben.
Was bewegt dich, dich nicht zu bewegen,
Dich einfach im Leben schlafen zu legen.
Darauf zu warten das die Dinge von alleine kommen,
Die Entscheidung zu Handeln durchs Warten genommen.
Ich frage dich worauf wartest du?
Und ich warte heute noch auf deine Antwort.
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Donnerstag, 21. März 2013
Dienstag, 5. Februar 2013
- 646 - Glauben und Schwingen
Flügelschlag aus der Ferne,
Nichts zu sehen am Himmel außer Sterne.
Schon so lange kann ich diese Schläge hören,
Doch kann ich nicht bestimmen wozu sie gehören.
Ich dreh mich oft um auf meinem langen Wegen,
Ein kurzer Blick ohne zu überlegen.
Stets den Flügelschlag an meinen Ohren,
Doch habe ich ihren Ursprung aus den Augen verloren.
All die Fragen von ihrem Begehren,
Kann ich meinen Pfad nicht überqueren.
Wo breite Flüsse und Ströme meine Reise unterbrechen,
Dort kann ich ihnen nichts mehr versprechen.
Meine Reise soll hier wahrlich enden?
War's das? Musste ich meine Zeit wirklich verschwenden?
Kann ich nichts tun um dieses Hindernis zu umgehen,
Und langsam komme ich zum Stehen.
Das darf nicht sein, es muss ihn geben,
Einen Weg auch für mein verhindertes Leben.
Ich werde glauben und Möglichkeiten entdecken,
Die sich in dieser Welt für mich verstecken.
Und als ich dort stand, vor Strom und Fluss,
Da kam ich in den erneuten Genuss.
Den Flügelschlag aus der Nähe zu verspüren,
Doch wohin mich seine Wege führen.
Konnte ich nicht bestimmen und auch nicht sagen,
Und weiterhin blieben meine Fragen.
Bis ein Kleid aus weißen Federn mich umschloss,
Mich der Wind langsam übergoss.
Und ich erst jetzt begriff wem diese Flügel gehören,
Musste ich erst meinen Willen beschwören.
Um zu verstehen das wir doch längst in der Lage sind,
Um uns zu vereinen mit dem Wind.
Wenn wir unseren Geist befreien und von den Winden tragen lassen,
Wenn wir uns einfach auf unsere eigene Stärke verlassen.
Dann tragen uns unsere eigenen Flügel über Fluss und Strom, Berg und die höchsten Höhen,
Einfach getragen von diesen Böen.
Dann erhaschen wir den süßen Klang unserer eigenen Schwingen,
Wenn uns Flügel tragen, kann uns alles gelingen.
Wir müssen nur realisieren dass wir dazu in der Lage sind,
Und bald trägt uns ganz geschwind.
Der nächste Sturm zu den Zielen die wir zu erreichen begehren,
Dann können wir jedes Hindernis überwinden.
Wenn wir an uns glauben.
Nichts zu sehen am Himmel außer Sterne.
Schon so lange kann ich diese Schläge hören,
Doch kann ich nicht bestimmen wozu sie gehören.
Ich dreh mich oft um auf meinem langen Wegen,
Ein kurzer Blick ohne zu überlegen.
Stets den Flügelschlag an meinen Ohren,
Doch habe ich ihren Ursprung aus den Augen verloren.
All die Fragen von ihrem Begehren,
Kann ich meinen Pfad nicht überqueren.
Wo breite Flüsse und Ströme meine Reise unterbrechen,
Dort kann ich ihnen nichts mehr versprechen.
Meine Reise soll hier wahrlich enden?
War's das? Musste ich meine Zeit wirklich verschwenden?
Kann ich nichts tun um dieses Hindernis zu umgehen,
Und langsam komme ich zum Stehen.
Das darf nicht sein, es muss ihn geben,
Einen Weg auch für mein verhindertes Leben.
Ich werde glauben und Möglichkeiten entdecken,
Die sich in dieser Welt für mich verstecken.
Und als ich dort stand, vor Strom und Fluss,
Da kam ich in den erneuten Genuss.
Den Flügelschlag aus der Nähe zu verspüren,
Doch wohin mich seine Wege führen.
Konnte ich nicht bestimmen und auch nicht sagen,
Und weiterhin blieben meine Fragen.
Bis ein Kleid aus weißen Federn mich umschloss,
Mich der Wind langsam übergoss.
Und ich erst jetzt begriff wem diese Flügel gehören,
Musste ich erst meinen Willen beschwören.
Um zu verstehen das wir doch längst in der Lage sind,
Um uns zu vereinen mit dem Wind.
Wenn wir unseren Geist befreien und von den Winden tragen lassen,
Wenn wir uns einfach auf unsere eigene Stärke verlassen.
Dann tragen uns unsere eigenen Flügel über Fluss und Strom, Berg und die höchsten Höhen,
Einfach getragen von diesen Böen.
Dann erhaschen wir den süßen Klang unserer eigenen Schwingen,
Wenn uns Flügel tragen, kann uns alles gelingen.
Wir müssen nur realisieren dass wir dazu in der Lage sind,
Und bald trägt uns ganz geschwind.
Der nächste Sturm zu den Zielen die wir zu erreichen begehren,
Dann können wir jedes Hindernis überwinden.
Wenn wir an uns glauben.
- 644 - Ermüdende Tage
Ermüdende Tage,
Gedankenverloren.
Schöne Zeilen,
Schöne Augen.
Und doch blicken sie nicht mich an.
Regentage,
Nachdenken.
Schöne Gedanken,
Schweigend.
Und doch so vielsagend.
Lange Tage,
Zu viel Zeit.
Langsames Ticken,
Langsames Rieseln.
Und es scheint eine Ewigkeit zu vergehen.
Herzklopfen,
Ich lebe.
Herzklopfen,
Ich lebe doch.
Und doch scheine ich zu sterben.
Es sind so lange Tage,
Die nicht vergehen wenn ich nichts von dir höre.
Ich muss an dich denken,
Obwohl ich es nicht möchte.
Und doch möchte ich es so oft.
Ich kann mich belügen,
Doch bringt es nichts.
Es brachte nie etwas,
Denn mir war klar ich könnte dem nicht entsagen.
Und dir? Dir sowieso nicht.
Gedankenverloren.
Schöne Zeilen,
Schöne Augen.
Und doch blicken sie nicht mich an.
Regentage,
Nachdenken.
Schöne Gedanken,
Schweigend.
Und doch so vielsagend.
Lange Tage,
Zu viel Zeit.
Langsames Ticken,
Langsames Rieseln.
Und es scheint eine Ewigkeit zu vergehen.
Herzklopfen,
Ich lebe.
Herzklopfen,
Ich lebe doch.
Und doch scheine ich zu sterben.
Es sind so lange Tage,
Die nicht vergehen wenn ich nichts von dir höre.
Ich muss an dich denken,
Obwohl ich es nicht möchte.
Und doch möchte ich es so oft.
Ich kann mich belügen,
Doch bringt es nichts.
Es brachte nie etwas,
Denn mir war klar ich könnte dem nicht entsagen.
Und dir? Dir sowieso nicht.
Freitag, 1. Februar 2013
- 642 - Die schönsten Augen dieser Welt
Von der schönsten Schönheit auf dieser Welt,
Walten weder weltliche Gesetze, noch die einer fremden.
In fremde Sphäre, durchqueren wir, ja wir,
Fremde Wesen, fremde Welten und die schönsten Augen einer unbekannten Natur.
So bekannt ist das Unbekannte,
Denn keiner von uns kannte jenes was wir kennen sollten.
Doch sollten wir wissen worum es ging,
Als die Zeit so schnell an uns vorbeiging, während wir in der Vergangenheit lebten.
Und das Leben selbst lebte weiter, ohne uns und wir ohne das Leben,
Denn es gab so endlos viel zu erleben, in der Vergangenheit.
Und mit der Zeit in der Vergangenheit wurde uns unsere Vergänglichkeit bewusst,
Denn erst jetzt wussten wir, welches Wissen in ihnen lag, in den schönsten Augen dieser Welt.
Keine weltlichen Gesetze schienen in ihnen zu liegen,
Und ich erlag ihnen, so oft, so schnell, immer wieder.
Ich legte mich nieder, auf den Boden, ich legte mich schlafen um zu träumen,
Denn wir träumten Träume über fremde Wesen, fremde Welten und die schönsten Augen der Natur.
Und so wie es in unserer Natur lag, so verstanden wir,
Dass die Zeit nicht stand hielt, weder für uns noch für andere.
Nichts anderes als die Zeit selbst konnte uns lehren,
Ja von all den Leeren retten um uns zu belehren.
Wir sind Menschen, gebunden, verbunden mit dieser Welt,
Wo weltliche Gesetze uns binden, wo wir langsam verschwinden.
Mit den Winden verwehen, die Zeit die rennt, die Menschen die gehen,
Und wir bemerken nicht wie wir langsam vergehen.
Denn der Mensch ist vergänglich, in all seinen Funktionen,
Funktioniert nicht alles wie es soll.
Und so wollte der Mensch, ja er wehrte sich gegen das wogegen man sich nicht wehren kann.
Mit seinem Willen am Leben zu bleiben.
Tiefblickend blickte er auf alles was blieb, ja was dem Menschen wahrlich verblieb,
Es war weder die Erinnerung an die Vergangenheit, an die Gedanken der Vergänglichkeit.
Es war noch die Zeit die an uns vorbeilief und der Sand der mit den Winden verlief,
Es war etwas völlig anderes, es waren die schönsten Augen dieser Welt.
Deine Augen.
[ Manchmal denken wir so intensiv an einen anderen Menschen, die wir mögen, respektieren oder sogar lieben, dass wir von ihnen träumen. Wenn diese Menschen unser Denken so unglaublich beeinflussen, das sie einen festen Bestandteil unseres Alltages darstellen, gerade weil wir so oft an sie denken müssen. Wenn das der Fall ist, dann müssen es wirklich besondere Menschen sein die es geschafft haben sich in das Herz oder eher in das Leben eines anderen Menschen zu schleichen und es zu erobern. ]
Walten weder weltliche Gesetze, noch die einer fremden.
In fremde Sphäre, durchqueren wir, ja wir,
Fremde Wesen, fremde Welten und die schönsten Augen einer unbekannten Natur.
So bekannt ist das Unbekannte,
Denn keiner von uns kannte jenes was wir kennen sollten.
Doch sollten wir wissen worum es ging,
Als die Zeit so schnell an uns vorbeiging, während wir in der Vergangenheit lebten.
Und das Leben selbst lebte weiter, ohne uns und wir ohne das Leben,
Denn es gab so endlos viel zu erleben, in der Vergangenheit.
Und mit der Zeit in der Vergangenheit wurde uns unsere Vergänglichkeit bewusst,
Denn erst jetzt wussten wir, welches Wissen in ihnen lag, in den schönsten Augen dieser Welt.
Keine weltlichen Gesetze schienen in ihnen zu liegen,
Und ich erlag ihnen, so oft, so schnell, immer wieder.
Ich legte mich nieder, auf den Boden, ich legte mich schlafen um zu träumen,
Denn wir träumten Träume über fremde Wesen, fremde Welten und die schönsten Augen der Natur.
Und so wie es in unserer Natur lag, so verstanden wir,
Dass die Zeit nicht stand hielt, weder für uns noch für andere.
Nichts anderes als die Zeit selbst konnte uns lehren,
Ja von all den Leeren retten um uns zu belehren.
Wir sind Menschen, gebunden, verbunden mit dieser Welt,
Wo weltliche Gesetze uns binden, wo wir langsam verschwinden.
Mit den Winden verwehen, die Zeit die rennt, die Menschen die gehen,
Und wir bemerken nicht wie wir langsam vergehen.
Denn der Mensch ist vergänglich, in all seinen Funktionen,
Funktioniert nicht alles wie es soll.
Und so wollte der Mensch, ja er wehrte sich gegen das wogegen man sich nicht wehren kann.
Mit seinem Willen am Leben zu bleiben.
Tiefblickend blickte er auf alles was blieb, ja was dem Menschen wahrlich verblieb,
Es war weder die Erinnerung an die Vergangenheit, an die Gedanken der Vergänglichkeit.
Es war noch die Zeit die an uns vorbeilief und der Sand der mit den Winden verlief,
Es war etwas völlig anderes, es waren die schönsten Augen dieser Welt.
Deine Augen.
[ Manchmal denken wir so intensiv an einen anderen Menschen, die wir mögen, respektieren oder sogar lieben, dass wir von ihnen träumen. Wenn diese Menschen unser Denken so unglaublich beeinflussen, das sie einen festen Bestandteil unseres Alltages darstellen, gerade weil wir so oft an sie denken müssen. Wenn das der Fall ist, dann müssen es wirklich besondere Menschen sein die es geschafft haben sich in das Herz oder eher in das Leben eines anderen Menschen zu schleichen und es zu erobern. ]
Donnerstag, 24. Januar 2013
- 630 - Die graue Masse
Heißer Atem in der endlosen Masse,
Die Straßen gefüllt mit grauen Mänteln.
Der Eine gleicht dem Anderen,
"Hey Sie, Sie kenne ich doch?!"
So oft ist es schon geschehen,
Denn in der grauen Masse kann's passieren.
Und sehet dort da läuft einer noch in bunten Farben,
Bekehren wir ihn bevor er uns bekehrt.
Trist,
Kühl.
Kahl,
Einseitig.
Die Richtung ist gegeben,
Ziehen wir los um die Ersten zu sein.
Aber halt stop, ich sehe die Spitze nicht,
Schwimmen wir längst im grauen Fluss.
Ich fühl mich manchmal so verloren,
Alles andere als geborgen.
Aber dort wo alle gleich sind,
Wird mich auch keiner finden.
Gut so denn mich soll gar keiner finden,
Sie würden nur meine Angst sehen.
Gut so denn es hätte eh keinen Zweck,
Sie würden nur meine Zweifel sehen.
Und vielleicht auch meinen Neid,
Denn schon so lange träume ich von all den bunten Farben.
Alte Legenden von denen man so spricht und doch so schweigt,
Das verbotene Thema an das alle denken.
Und sehet dort der nächste Bunte,
Schnappen wir ihn uns er ist anders.
Die graue Masse in der wir leben kann sowas nicht gebrauchen,
Auch wenn ich davon träume, du wirst keiner sein der seine Träume lebt.
Wenn ich es nicht kann,
Dann kann es keiner.
Denn in der grauen Masse schwimmen wir zusammen,
Dort darf keiner anders sein.
Wenn mir keiner hilft meine Wünsche zu erfüllen,
Dann werde ich auch niemanden helfen.
Denn in der grauen Masse wird nur geschwommen und geschwommen,
Gedacht wird schon lange nicht mehr, verboten.
Ja man sagte uns es wäre verboten,
Also muss es so sein, es muss stimmen.
Wer denkt der ist anders, der wird zu einer Farbe,
Und warte mal? Was waren Farben noch einmal? Ich kann mich nicht erinnern.
Achja da war dieses grau...
Alle sind so grau, diese Masse ist grau!
Ich bin ein Teil davon und guck wieder einer dieser bunten,
Der ist anders, unakzeptabel.
Wer nicht zur grauen Masse gehört,
Gehört nicht in diese Welt.
Nicht in unsere graue eintönige triste Welt,
Er ist ein Fremder, ein Fremder für die Masse.
Die Straßen gefüllt mit grauen Mänteln.
Der Eine gleicht dem Anderen,
"Hey Sie, Sie kenne ich doch?!"
So oft ist es schon geschehen,
Denn in der grauen Masse kann's passieren.
Und sehet dort da läuft einer noch in bunten Farben,
Bekehren wir ihn bevor er uns bekehrt.
Trist,
Kühl.
Kahl,
Einseitig.
Die Richtung ist gegeben,
Ziehen wir los um die Ersten zu sein.
Aber halt stop, ich sehe die Spitze nicht,
Schwimmen wir längst im grauen Fluss.
Ich fühl mich manchmal so verloren,
Alles andere als geborgen.
Aber dort wo alle gleich sind,
Wird mich auch keiner finden.
Gut so denn mich soll gar keiner finden,
Sie würden nur meine Angst sehen.
Gut so denn es hätte eh keinen Zweck,
Sie würden nur meine Zweifel sehen.
Und vielleicht auch meinen Neid,
Denn schon so lange träume ich von all den bunten Farben.
Alte Legenden von denen man so spricht und doch so schweigt,
Das verbotene Thema an das alle denken.
Und sehet dort der nächste Bunte,
Schnappen wir ihn uns er ist anders.
Die graue Masse in der wir leben kann sowas nicht gebrauchen,
Auch wenn ich davon träume, du wirst keiner sein der seine Träume lebt.
Wenn ich es nicht kann,
Dann kann es keiner.
Denn in der grauen Masse schwimmen wir zusammen,
Dort darf keiner anders sein.
Wenn mir keiner hilft meine Wünsche zu erfüllen,
Dann werde ich auch niemanden helfen.
Denn in der grauen Masse wird nur geschwommen und geschwommen,
Gedacht wird schon lange nicht mehr, verboten.
Ja man sagte uns es wäre verboten,
Also muss es so sein, es muss stimmen.
Wer denkt der ist anders, der wird zu einer Farbe,
Und warte mal? Was waren Farben noch einmal? Ich kann mich nicht erinnern.
Achja da war dieses grau...
Alle sind so grau, diese Masse ist grau!
Ich bin ein Teil davon und guck wieder einer dieser bunten,
Der ist anders, unakzeptabel.
Wer nicht zur grauen Masse gehört,
Gehört nicht in diese Welt.
Nicht in unsere graue eintönige triste Welt,
Er ist ein Fremder, ein Fremder für die Masse.
- 629 - Die Uhr tickt
Merkwürdige Zeilen durchwandern meine
Gedanken,
So viele Fragen die ich mir ständig stelle.
Die Frage nach einem Was, einem Wie, einem Wo oder gar einem Weshalb.
Ständig diese Fragen, sie geistern in mir rum und toben sich aus als wäre es ein Spielplatz.
Aber nein, mein Verstand ist schon so lange kein Spielplatz mehr,
Die alten Spielzeuge wurden in eine Truhe gelegt und stauben langsam ein.
Ich hole sie ab und an noch einmal raus, doch die Male werden mit jedem Jahr weniger,
Bin ich wirklich so ein Mensch? Bin ich einer der Menschen die ich nie sein wollte?
Ich weiß es nicht.
Ich muss immer wieder Lächeln,
Dabei scheint mir so endlos viel egal zu sein.
Meine Freunde denken mir wäre so ziemlich alles gleichgültig,
Ob sie recht haben?
Ich weiß es nicht.
Ich lächele und habe gar keinen Grund dazu,
Denn für ein Lächeln braucht man manchmal gar keinen Grund.
Ich lache und habe gar keinen Grund dazu,
Und manchmal ist es vielleicht auch einfach nur gelogen.
Ich weiß es nicht.
Meine Freunde kommen zu mir als wäre ich der schlauste und weiseste Mensch der Welt,
Sie fragen mich alles Mögliche, so als würden sie erwarten das auf jede Frage eine Antwort warten würde.
Ich bin nicht der schlauste Mensch, ich bin auch nicht der weiseste Mensch,
Wieso setzen sie so viel Vertrauen in mich?
Ich weiß es nicht.
Und manchmal, ja manchmal ist es vielleicht auch gut so es nicht zu wissen,
Müssen wir wirklich alles hinterfragen?
Muss jede Frage gelöst werden,
Mein Stures-Ich würde natürlich sagen "ja muss es", aber mein Herzliches-Ich sagt "nein".
Manche Dinge sollten wir einfach als gegeben hinnehmen,
Manchmal sollten wir das Glück auskosten was wir im Leben erhalten.
Ohne einen höheren Sinn dahinter verstehen zu wollen,
Schmecken wir einmal die Ruhe in unseren Sinnen.
Lassen wir uns davon hinreißen einen Wunsch in Erfüllung gehen zu lassen,
Setzen wir die Segel unserer Träume und lassen sie beginnen.
Beginnen wahr zu werden, beginnen sie zu vervollständigen,
Wir sollten es tun solange wir dazu Gelegenheit haben.
Die Uhr tickt.
So viele Fragen die ich mir ständig stelle.
Die Frage nach einem Was, einem Wie, einem Wo oder gar einem Weshalb.
Ständig diese Fragen, sie geistern in mir rum und toben sich aus als wäre es ein Spielplatz.
Aber nein, mein Verstand ist schon so lange kein Spielplatz mehr,
Die alten Spielzeuge wurden in eine Truhe gelegt und stauben langsam ein.
Ich hole sie ab und an noch einmal raus, doch die Male werden mit jedem Jahr weniger,
Bin ich wirklich so ein Mensch? Bin ich einer der Menschen die ich nie sein wollte?
Ich weiß es nicht.
Ich muss immer wieder Lächeln,
Dabei scheint mir so endlos viel egal zu sein.
Meine Freunde denken mir wäre so ziemlich alles gleichgültig,
Ob sie recht haben?
Ich weiß es nicht.
Ich lächele und habe gar keinen Grund dazu,
Denn für ein Lächeln braucht man manchmal gar keinen Grund.
Ich lache und habe gar keinen Grund dazu,
Und manchmal ist es vielleicht auch einfach nur gelogen.
Ich weiß es nicht.
Meine Freunde kommen zu mir als wäre ich der schlauste und weiseste Mensch der Welt,
Sie fragen mich alles Mögliche, so als würden sie erwarten das auf jede Frage eine Antwort warten würde.
Ich bin nicht der schlauste Mensch, ich bin auch nicht der weiseste Mensch,
Wieso setzen sie so viel Vertrauen in mich?
Ich weiß es nicht.
Und manchmal, ja manchmal ist es vielleicht auch gut so es nicht zu wissen,
Müssen wir wirklich alles hinterfragen?
Muss jede Frage gelöst werden,
Mein Stures-Ich würde natürlich sagen "ja muss es", aber mein Herzliches-Ich sagt "nein".
Manche Dinge sollten wir einfach als gegeben hinnehmen,
Manchmal sollten wir das Glück auskosten was wir im Leben erhalten.
Ohne einen höheren Sinn dahinter verstehen zu wollen,
Schmecken wir einmal die Ruhe in unseren Sinnen.
Lassen wir uns davon hinreißen einen Wunsch in Erfüllung gehen zu lassen,
Setzen wir die Segel unserer Träume und lassen sie beginnen.
Beginnen wahr zu werden, beginnen sie zu vervollständigen,
Wir sollten es tun solange wir dazu Gelegenheit haben.
Die Uhr tickt.
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