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Freitag, 7. Dezember 2012

- 574 - Vergebung und Reue

Das wird jetzt kein lyrischer Eintrag, es ist diesmal etwas Persönliches. Hmm ich hatte mich vor einiger Zeit mit einer Freundin ( meine damalig beste Freundin ) wegen einer Lappalie zerstritten, es war unheimlich dumm da wir einfach lange befreundet waren. Ich kann ihre Wut und ihre Enttäuschung wirklich gut nachempfinden, denn immerhin war ich auch unheimlich sauer und enttäuscht. Aber das spielt keine große Rolle mehr, gute Freunde von mir sagten: "Jeder Mensch hat doch eine zweite Chance verdient oder etwa nicht? Wenn wir aber anderen keine zweite Chance bieten, wie können wir erwarten das man uns dann eine anbietet?" Über diese Worte habe ich nun eine Zeit nachgedacht und ja es stimmt. Ich bin wirklich sauer, auch jetzt noch bin ich es, ich will auch gar nicht großartig den Grund dafür nennen, denn mir geht es nicht darum ob jemand mit mir fühlt oder mit ihr fühlt. Es geht mir darum es einfach mal von der Seele zu schreiben, wir haben beide unsagbar dumm gehandelt und für eine fast 7 Jahre lange Freundschaft war es einfach lächerlich wie kindisch wir beide uns benommen haben. Mir sind meine Freunde wirklich wichtig, vielleicht war ich deswegen so unsagbar enttäuscht als ich auf so viel Verständnislosigkeit getreten bin aber ich war da keinen Deut besser. Im Leben entscheiden wir immer selbst, wen wir in unser Leben lassen und wen nicht. Aber es liegt in der Macht dieser Personen zu entscheiden ob sie ein Teil dieses Lebens sein wollen oder nicht. Ich habe meine Entscheidung diesbezüglich getroffen, ich habe meine zweite Chance ausgebreitet und nun liegt es an ihr zu entscheiden ob wir uns versöhnen wollen oder nicht.

Ich vertrete eine, eine wirklich große Meinung über das Leben. Wir sollten später auf unser Leben zurückblicken können ohne etwas wie Reue zu empfinden, ich möchte keiner der Menschen sein, der später Fragen stellt wie: "Was wäre wenn ich so und so gehandelt hätte?" "Wie wäre mein Leben verlaufen hätte ich mich so und so verhalten?". Das ist für mich tabu, ich möchte es einfach nicht. Ich möchte ein bedenkenloses Leben führen, daher habe ich mich dafür entschieden ihr dafür zu verzeihen wie sie sich verhalten hat und entschuldige mich dafür wie eben auch ich mich verhalten habe. Also falls du die Mail nicht bekommen haben solltest und du diesen Text hier liest, es tut mir leid.

Dienstag, 4. Dezember 2012

- 569 - Weggabelungen

Wir stehen mitten in den dunkelsten Wäldern,
Von Schatten umhülllten Feldern.
Wo Traum und Realität keine Rolle spielen,
Wo wir ihrer Wege längst verfielen.


Keine Heimat und auch keine Reue,
Freundschaft, Gemeinschaft, Treue.
Dies alles spielt in den dunklen Wäldern keine Melodie,
Denn dies taten sie hier noch nie.


Wo sich Wege spalten, werden Entscheidungen getroffen,
Wir können nur auf das Beste hoffen.
Doch sie nicht zu beschreiten hält uns zurück,
Hält uns fern vor Schaden und auch vor Glück.


Wo sich Wege gabeln, werden wir wählen gehen,
Ob wir den richten wählen können wir nur sehen.
Wenn wir nicht stehen bleiben und Entscheidungen fallen,
Die uns nicht immer so gut gefallen.


Doch haben wir die Aufgabe dieses Leben zu Leben,
Egal wie viele Weggabelungen sie uns geben.
Egal wie oft sie uns entscheiden lassen,
Wir dürfen nicht bereuen, wir dürfen nicht hassen.


Wo sich Wege spalten werden wir uns begegnen,
Und möge es dann auch Tränen regnen.
Ob sich hier Freundschaften spalten oder treffen werden,
Liegt vergraben in den großen Sternen.


Die wir unter den dunklen Dach der Bäume nicht mehr sehen,
Wo wir ihre Rufe längst nicht mehr verstehen.
Und wir werden uns aus den Augen verlieren,
Und dies wird mehr als einmal passieren.


Denn wir sind Menschen die in dunklen Wäldern leben,
Wo wir uns Entscheidungen Täglich geben.
Mit denen wir leben müssen egal ob wir wollen,
Ja da nützt uns nicht einmal das heulen.


Denn das gesamte Leben besteht,
Aus Wegen die der Mensch begeht.
Aus Wegen die sich teilen und spalten,
Und es liegt an uns wie wir uns verhalten.


Ob wir die richtige Entscheidung wählen,
Ob wir uns aus dem eigenen Leben stehlen.
Einfach aufhören und uns nicht mehr bewegen,
Uns einfach nur noch schlafen legen.


Und hier wird sich kein letzter Weg vom Leben brechen,
Hier wird sich das Leben an uns rächen.
Der Pfad der sich nicht mehr spalten mag,
Ja das wird ein trauriger Tag.


Es ist der Tag an dem wir sterben werden.

[ Naja die Hauptbotschaft mag wohl darin liegen das unser Tod unausweichlich ist, ja. Doch haben wir selbst die Macht unseren Pfad zu wählen, den wir beschreiten werden. Wir schmieden unser Leben mit jedem Weg den wir wählen. Jede Gabelung und jede Entscheidung wirkt wie ein Hammerschlag auf das rohe Metall was wir Leben nenne. // Es stellt eine kleine Botschaft an eine Freundin. Unsere Wege haben sich nach einer langen Freundschaft getrennt und es stimmt mich traurig, sogar sehr denn wir haben etwas weggeschmissen was nicht hätte sein müssen. Doch wir müssen mit unseren eigenen Entscheidungen Leben. Nur wir selbst können etwas daran ändern, niemand sonst. ]

Mittwoch, 4. Januar 2012

- 117 - Wie ein Puzzle

Ich lese deine Texte und deine Poesie,
Es durchfährt meinen Körper sowas fühlte ich noch nie.
Es lässt mich, schaudern, freuen und begeistern,
Was du tust ist Kunst, sowas muss man erst einmal meistern.


Ich bin im Begriff eine neue Welt zu erkunden,
Du tischst mir ein Mahl auf, es kann mir nur munden.
Es ist das leckerste was ich je verzehrte,
Deine Texte und Poesie sind was ich stets an dir so verehrte.


Du lässt mich rein, in deine Gedanken,
Wo kein anderer ran darf, dort wachsen die Ranken.
Wachsen dort Rosen so rot wie die brennende Sonne,
So fühl ich mich bei dir sowas nenne ich Wonne.


Deine Texte sind wie Puzzle denn jedes Wort hat seinen Platz,
Unbezahlbar und endlos, ist dieser Schatz.
Jedes Wort steht dort wo es stehen sollte,
Du bist eine Künstlerin, darum ist es wie man es wollte.


Hast deinen Platz gefunden in dieser Welt,
Du bist Kunst etwas von der man etwas auf sich hält.
Begeisterung pur, manchmal ein kleiner Schussel,
Doch trotzdem betreibst du Kunst, deine Texte sind wie ein Puzzle.

Sonntag, 11. Dezember 2011

- 91 - Zucker

Ich höre dir einfach gerne zu, wenn du mir von ihr erzählst,
Wenn du ihr Salbeitee zum Trinken gibst, sie damit einfach quälst.
Du bist wie eine liebende Mutter, wer wünscht sich sowas nicht,
Ich lausch so gerne deiner Stimme und über diese Geschicht.


Wie du mit ihr jeden Tag verbringst,
Wie du ihr zum Einschlafen Lieder singst.
Wie du es schaffst ihr zu zeigen ein guter Mensch zu sein,
Wie du für sie da bist, du lässt sie nie allein.


Ich höre dir einfach gerne zu, wenn du wieder etwas mit ihr machst,
Wenn du sie kitzelst und am Boden liegst, gemeinsam mit ihr lachst.
Du bist wie eine liebende Mutter, bist immer für sie da,
Ich lausche so gerne deiner Stimme und mir wird einiges klar.


Wie du dich mit ihr versteckst,
Wie du sie nachts zudeckst.
Wie du es schaffst ihr zu zeigen nichts Schlechtes zu tun,
Wie du für sie da bist, dich gemeinsam mit ihr auszuruhen.


Ich höre dir einfach gerne zu, sie ist Little Miss Sunshine mit jedem Tag,
Wenn du mir von ihr erzählst, dann weiß ich dass ich sie mag.
Du bist wie eine liebende Mutter, so soll es immer sein,
Sie ist dein Schatz, deine Kleine, einfach dein.


Wie du sie umarmst um ihr Wärme und Geborgenheit zu geben,
Ihr Glücklich zu vermitteln, um immer so zu leben.
Wie du es schaffst ihr ein Lächeln auf die Bäckchen zu streichen,
Wie du für sie da bist, ihr niemals von der Seite zu weichen.


Sie ist dein und wird es immer bleiben,
Sie ist dein Zucker, deins, einfach nur deins.

Freitag, 18. November 2011

- 71 - Einhundertviert Zeilen

Es ist ein Lied welches mir nicht mehr aus dem Kopfe geht, ein Lied was mich zu Tränen rührt,
Welches mich am Leben hält und mir doch die Lungen verschnürt.
Aus einzelnen Tränen werden große Tropfen, aus den großen Tropfen ein ganzes Meer,
Ich höre gespannt der leisen Melodie, das Atmen fällt mir schwer.


Mein Herzschlag ist voll im Takt, jeden Augenblick hört es auf zu schlagen,
Ich muss jeden einzelnen Ton mit meinen Ohren hören, nicht einmal das Atmen dafür wagen.
Mir wird schwarz vor Augen, ich falle schwerelos,
Ich hör das Lied doch was mach ich bloß.


Ich atme auf, ich tauche in salzigen Tränen hinab,
Ich bekomme keine Luft, denn sie ist mir so knapp.
Was mach ich bloß, was mach ich bloß?
Ich werde versinken und lass einfach los.


Ich gehe einen langen Pfad entlang wo Seerosen ihre blühte tragen,
Nur ein Gedanke reicht dazu, ohne dass ich etwas sage.
Ich trage es in mir schon von Anfang an,
Ich suchte Jahrzehnte, Jahrhunderte, und kam nie an sie ran.


Es steckte tief in mir ohne es suchend zu erkennen,
Es ließ sich von der ersten Sekunde bei seinen Namen nennen.
Es ist das Lied, ja das eine Lied,
Durch das einfach alles geschieht.


Es ist in meinem Herzen, in ihrem und in deinem,
Wir hören es gemeinsam wir sehen es in seinem.
Ich höre nicht auf diese Stunden zu genießen,
Runter in dem salzigen Meer zu fließen.


Meine Glieder zu entspannen und mich treiben zu lassen,
Ohne nach festen Dingen zu fassen.
Wozu brauche ich Materie um leben zu müssen,
Reicht nicht der Gedanke dich zu küssen?


Vielleicht in einem Tag, in einem Monat oder gar einem Jahr,
Und trotzdem ist es für mich wahr.
Selbst wenn ich es nur denke so fühle ich es doch tief in mir drin,
Spüre die Wahrheit und ihren Sinn.


Dieses eine Lied, ja das Lied welches nie verstummen würd,
Welches in dein, ihr und mein Herz gehört.
Ich habe mein Leben mit der Zukunft verschwendet, anstatt es jetzt zu Leben,
Meiner Zukunft gar einen richtigen Untergrund zu geben.


Ich öffne meine Augen im tiefen und dunklen salzigen Meer meiner Tränen,
Ich möchte einfach keine weiteren Namen erwähnen.
Ist es nicht Zeit einfach dem Atem ziehen zu lassen,
Ohne andere Menschen oder Dinge zu hassen.


Einfach leben und leben gewähren,
Ohne das Leben eines anderen zu erschweren.
Und egal ob ich nie mehr Atmen werde,
Ich werde eins mit der Erde.


Einem ewigen Kreislauf zu denen meine Tränen gehören,
Mein Leib meine Seele, Gefühle die wir aufbeschwören.
Nur Mut lass dich einfach mit dem Strom in eine andere Welt und andere Sichten lenken,
Einen Tag des richtigen Lebens schenken.


Vielleicht ist es die Atemlosigkeit, die dem Atem erst seine Notwendigkeit verleiht,
Träne für Träne die im Winter wie Schnee von meinem Gesichte schneit.
Und wenn diese Kälte so sehr an meinem Leibe zerrt,
Ich hab es getan, daran ist nichts verkehrt.


Aufrichtiges Lieben ist mein erster Schritt in eine neue Welt,
In der so vieles auf mich wartet, etwas auf mich hält.
Seerosen die blühen nur weil ich daran denke, und ein Schnee der schmilzt weil ich es so will,
Liebe, Küsse, mein Atem geht so still.


Es ist noch lang nicht vorbei denn es fängt doch gerade einmal an,
Ich bekenne mich meiner Schuld, das macht mich zu einem Mann.
Ich sehe Fehler ein die einstig passierten, lasse los von all dem Schmerz,
Öffne es für andere Dinge, ja ich öffne mein Herz.


Aufrichtigkeit, ist auch mein zweiter, dritter... und mein aller letzter Schritt,
Worte die von meinen Lippen, wie eine Träne von meinem Gesichte glitt.
Ich bereue keinen einzigen Tag in meinem Leben, so verworren und geschunden,
Wir Leben weiter selbst wenn wir uns verwunden.


Wir stehen auf und gehen einfach immer weiter,
Das Leben wird doch wieder heiter?
Ich geb nicht auf egal was auch noch geschehen mag,
Egal was ich tu und was ich sag.


Es ist meine endlose Geschichte, die doch ein Ende finden muss,
Endlose Zeilen und der Gedanke an einen abschließenden Kuss.
Rote Lippen und ein Lied welches ich niemals vergessen kann,
Weil mein Herzschlag und mein Atem von vorne begann.


Ich werde es niemals vergessen was mich so tief berührte,
Ein Lied, Lippen und was mich sonst so verführte.
Ob es eine schöne Frau oder einfach nur das Leben dort draußen ist,
Dinge die mein Herz so sehr vermisst.


Ich geb nicht auf und werde ohne Schuld auf meinen Schultern weitergehen,
Werde das jetzt Leben und später in meine Zukunft sehen.
Und wenn die Seerosen eben nicht mehr durch Gedanken erblühen,
Dann werde ich mich erneut bemühen.


Bis das Meer aus Tränen, kein Meer aus Trauer ist,
Bis es ein glückliches lebendiges Wesen wird, so wie du es bist.
Dann trage ich keine mehr von diesen Gewichten,
Kann berichten von meinem schönen Leben.


Von einhundert und noch etlichen weiteren Zeilen,
Dinge muss ich einfach mit Anderen teilen.
Sonst explodiert mein Herz und reißt jeden Tag mit sich weg,
Tiefste Geheimnisse werden enthüllt, bleiben nicht mehr in ihrem Versteck.


Es muss vielleicht geschehen um offen über alles reden zu können,
Damit wir einander auch mal Freude gönnen.
Dass nicht Tränen unsere Leben bestimmen,
Dass wir nicht wieder diese schweren und steilen Mauern erklimmen.


Dass wir uns geradewegs auf unser Leben entgegen bewegen,
Und die Hoffnungen und Träume in unsere eigenen Hände legen
Nicht andere entscheiden lassen was wir als nächstes tun,
Nur damit wir alleine und einsam ruhen


Wir müssen selbst die ersten Steine ins Rollen bringen,
Uns ins wahre Leben stoßen, damit die Lieder immer wieder erklingen
Hundert Zeilen über meine Schritte und das was ich Tat,
Liegen auf meiner Zunge bitter und doch so Zart.


Hundert und vier Zeilen schrieb ich noch mehr,
Es mag vielleicht bitter sein doch ist es wirklich so endlos schwer?
Vielleicht ist der Gedanke an deine blühenden Seerosen etwas was ich vom Herzen begrüß?
Und der Gedanke an deine Lippen und diesen Kuss. Bittersüß?

Montag, 14. November 2011

- 70 - Everybody Just Have a Good Time

Abschlussklasse 2011 in der Schweiz.
Euer Flashmob hat nen geiler Reiz.
Ich sah euch tanzen die tobende Menge
Geiles Geshuffle und eure Gesänge.
Arvin der Hase, der Meister der bewegenden Glieder.
Alter vor dir knie ich nieder.
Machst Party im ganzen Land in kürzester Zeit
Euer Flashmob geht never zu weit.
Gedankenlos einfach in den Dance hinein
Everybody Just Have a Good Time
Ich wünschte ich wäre mit von der Partie
Sowas fettes kannte ich einfach nie.
Everyday I'm shufflin', Push Your Hands Up To The South
Geh'n wir gemeinsam auf den Hof hinaus.
Party Is Rockn In The Hooouse Toniiight, Everybody Just Have a Good Tiiime
So und nicht anders muss es sein.
Everybody Just Have a Go..Go.. Good Time
Partyleute vom Gymnasium Münchenstein!
Alle Menschen sollten so wie ihr dort sein.
Arvin der Hase und auch ihr Anderen werdet damit Geschichte schreiben!
Just Have a Good Time, viel Glück, so sollt ihr bleiben!
Egal ob Studium, Ausbildung oder ein Sozialesjahr!
Versammelt euch später erneut zum Flashmob, die ganze Schar.

Mein Geschenk an die Abschlussklasse 2011 aus der Schweiz vom Münchenstein Gymnasium!
Meinen größten Respekt von mir an euch, ich verbeuge mich. Arvin! Du bist sowas von der Größte.
Tragt das zu allen und behaltet dieses Erlebnis in euren Herzen!
Sowas hat Stil, ihr habt Stil. Vielen Dank das ich es sehen konnte!

Donnerstag, 22. September 2011

- 25 - Ich kam, sah und liebte.

Ich kam, sah und suchte. Mein Leben fängt erst an.
Wo ist mein Platz in dieser Welt, was bin ich für ein Mann?

Ich kam, sah und spürte. Draußen ist jemand den ich will.
Ich Zähle die Sekunden, doch auf einmal ist es still.

Ich kam, sah und ging. Meine Suche die geht weiter,
Schwerer als jene Tage, ist der Gedanke ob ich scheiter.

Ich kam, sah und fühlte. Du bist mir so vertraut.
Es sind Gefühle wie diese, auf denen man nun baut.

Ich kam, sah und fand. Jetzt bist du endlich da.
Mein Herz spricht was mein Kopf sagt, es wird mir alles klar.

Ich kam, sah und liebte.

-Inspiration durch eine Freundin die meine Gedanken trägt als wären es ihre eigenen-

Sonntag, 18. September 2011

- 24 - Papierflügel

Du schlägst deine Schwingen auf, keine Feder ist zu sehen?
Wie können dich diese Flügel tragen kein Mensch kann es verstehen.
Und wenn du weit am Himmel bist, und wir wissen das du wie die Sonne scheinst
Dann weiß ich dass du Papierflügel hast, sie zerfallen wenn du weinst.


Diese Flügel sind die Träger, die Träger unserer Herzen,
Sie durchwandern dunkle Pfade und überwinden alle Schmerzen.
Diese Flügel heben ab und tragen dich hoch bis hin zum Zenit,
Wenn du weit in den Wolken schwebst, dann weiß ich das mir nichts geschieht.


Keine Träne darf dich berühren, du darfst den Mut niemals vergessen,
Der dich hoch an den Himmel treibt, niemand kann sich mit dir messen.
Doch sollte dies jemals geschehen, und eine Träne sollte deine Flügel erlangen.
Fällst du tausend Meter tief, steh ich dort und werde dich auffangen.


Du schlägst deine Schwingen auf, keine Feder ist zu sehen?
Wie können dich diese Flügel tragen kein Mensch kann es verstehen.
Und wenn du weit am Himmel bist, und wir wissen das du wie die Sonne scheinst
Dann weiß ich dass du Papierflügel hast, sie zerfallen wenn du weinst.


(Gedicht oder doch eher ein Lied? Inspiration durch Rise Against - Paper Wings / Lotto King Karl - Ikarus)

Freitag, 16. September 2011

- 23 - Ich wandere durch die Finsternis


Ich wandere durch die Finsternis, der Weg scheint noch so weit,
Es kann uns noch so viel geschehen doch dies zeigt uns die Zeit.

Es ist nicht dein Leiden welches ich verspüre, mein eigenes schon immer,
Es sind nicht die Flammen meines Leidens sondern die Kerzen in meinem Zimmer.

Kerzen die bis zum Anschlag brennen, Kerzen so rot wie Blut,
Glühend heiße Asche entbrannt aus meiner Wut.

Ich wandere durch die Finsternis, der Weg ist endlos ohne Ziel,
Es kann uns noch so viel geschehen, bei diesem kranken Spiel.

Es ist nicht dein Leiden welches ich verspüre, in mir trag ich mein eigenes Leiden,
Es sind nicht die Flammen meines Leidens, Brennende Träume sind was entsteht, so wie ich mich 
jetzt entscheide.

Entscheidungen für meine Zukunft, Entscheidungen für mein ganzes Leben,
Glühend heiße Sehnsucht für die ich alles gebe.

Ich wandere durch die Finsternis, der Weg scheint noch so weit,
Es kann uns noch so viel geschehen doch dies zeigt uns nur die Zeit.

Und wenn ich mich in ihr verliere, es alles ist auf einmal zu viel,
Dann wandere ich weiter durch die Finsternis, bis hin zu meinem Ziel.

- 850 - (K)eine Lust

Die ewige Leier, es dreht sich im Kreis. Alpha und Omega, der Anfang und das Ende. Könnte gähnen, so ermüdend ist dieses Thema für mich. Las...