Entblöße meine Gedanken,
Reiße meinen Leib entzwei und blicke hinein.
Öffne die Seiten,
Auf denen mein Sein geschrieben steht.
Präge es dir ein und lerne mich zu lieben,
Flicke mich zusammen und schreibe es nieder.
Fülle all die leeren Seiten,
Und hauche dich in mich hinein.
Flüstere all deine Geheimnisse,
Auf dass sie in mir ruhen.
Lass sie nie mehr welken,
Lieber in mir blühen.
Wo sie genau wie du Frieden finden,
Nie mehr Schatten in der sie Zuflucht suchten.
Nie mehr Schatten,
In der sie niemals eine Zuflucht fanden.
Lass mich expandieren,
Den Einband sprengen.
Deine Seiten füllen,
Dir das gleiche tun wie du mir.
Lass es uns gleich tun,
Die Erfüllung finden und diffundieren.
Bis wir die Substanz durchdringen,
Und verstehen.
Lass uns zerreißen,
Und neu erfinden.
Lass uns fliehen,
Und uns neu entdecken.
Lass uns die Seiten herausreißen,
Sie zu Papierfliegern falten und in die Welt befördern.
Denn wir brauchen sie nicht mehr,
Wir brauchten sie nie.
Streiche über meine Nähte,
Und vergesse nie was war.
Streiche über mein Gesicht,
Und vergesse niemals was ich bin.
Dein
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Sonntag, 22. Juni 2014
Montag, 10. März 2014
- 843 - Ich hänge an deinen Lippen
Ich hänge an deinen Lippen,
Und mit allen meinen Sinnen.
Steht mir der Sinn dir zu verfallen,
Zu zerfallen und doch nur zu gefallen.
Denn möchte ich gefallen daran finden,
Mich in dir neu zu erfinden.
Mich in dir zu erschaffen,
Um es endlich zu schaffen.
Ich möchte die Welt von deinen Lippen kosten,
Und kostete es mich die gesamte Welt.
So würde ich sie auf meinen Schultern tragen,
Nur um nicht ertragen zu müssen.
Mich Fragen wie "Was wäre wenn?" zu fragen,
Die in meinem Magen wie Steine lägen.
Mich hinunterziehen in die tiefsten Tiefen,
Und immer tiefer nach mir bohren.
Als wäre ich irgendein Gut welches geborgen werden müsste,
Doch möchte ich mich nur geborgen fühlen.
Einfach nicht mehr dieses müssen oder dürfen,
Nur noch können, einfach nur noch dieses können fühlen.
Ja das möchte ich fühlen,
Wie meine Lippen auf deinen liegen.
An denen ich ohnehin schon so lange hänge,
Mit meinen Blicken viel zu lange.
Und alles was nicht nur ich, sondern alles in mir brennend verlangt,
Ist der Geschmack der auf dir wartet.
Der nichts sehnlicher erwartet,
Als gekostet zu werden.
Endlich von dir genommen zu werden,
Um dir die Möglichkeit zu bieten.
Dir meinen eigenen Geschmack,
Von meinen Lippen anzubieten.
Denn ich hänge an deinen Lippen,
Während mein Sehnen mich verbrennt.
Mich von innen zerreißt und zerbersten lässt,
Und alles was mich leben lässt.
Ist die Frage ob deine Lippen,
Diese Hitze kühlen und mindern,
Ob sie diese Zerrissenheit,
Heilen oder sogar lindern.
Und vielleicht hänge ich an deinen Lippen,
Weil ich darauf warte dass du mir diese Fragen beantwortest
Und mit allen meinen Sinnen.
Steht mir der Sinn dir zu verfallen,
Zu zerfallen und doch nur zu gefallen.
Denn möchte ich gefallen daran finden,
Mich in dir neu zu erfinden.
Mich in dir zu erschaffen,
Um es endlich zu schaffen.
Ich möchte die Welt von deinen Lippen kosten,
Und kostete es mich die gesamte Welt.
So würde ich sie auf meinen Schultern tragen,
Nur um nicht ertragen zu müssen.
Mich Fragen wie "Was wäre wenn?" zu fragen,
Die in meinem Magen wie Steine lägen.
Mich hinunterziehen in die tiefsten Tiefen,
Und immer tiefer nach mir bohren.
Als wäre ich irgendein Gut welches geborgen werden müsste,
Doch möchte ich mich nur geborgen fühlen.
Einfach nicht mehr dieses müssen oder dürfen,
Nur noch können, einfach nur noch dieses können fühlen.
Ja das möchte ich fühlen,
Wie meine Lippen auf deinen liegen.
An denen ich ohnehin schon so lange hänge,
Mit meinen Blicken viel zu lange.
Und alles was nicht nur ich, sondern alles in mir brennend verlangt,
Ist der Geschmack der auf dir wartet.
Der nichts sehnlicher erwartet,
Als gekostet zu werden.
Endlich von dir genommen zu werden,
Um dir die Möglichkeit zu bieten.
Dir meinen eigenen Geschmack,
Von meinen Lippen anzubieten.
Denn ich hänge an deinen Lippen,
Während mein Sehnen mich verbrennt.
Mich von innen zerreißt und zerbersten lässt,
Und alles was mich leben lässt.
Ist die Frage ob deine Lippen,
Diese Hitze kühlen und mindern,
Ob sie diese Zerrissenheit,
Heilen oder sogar lindern.
Und vielleicht hänge ich an deinen Lippen,
Weil ich darauf warte dass du mir diese Fragen beantwortest
Dienstag, 25. Februar 2014
- 842 - Zwischen Kerzenschein und Dunkelheit
Dort sitzt du nun im Kerzenschein,
Schreibst mit Blut und Tint die Geschichte auf.
Legst dich nieder, gibst dich Träumen hin,
Von schwarzem Fell auf deiner Haut.
Der sanfte Klang dringt an dein Ohr,
Doch das Licht ist längst vergangen.
Und der Rauch der wirre Formen schlägt,
Umwirbelt ihre Pfoten.
Sich langsam dir nähernd, ein Herzschlag so leis,
Dass dir kaum mehr etwas übrig bleibt.
Als deine Arme zu öffnen,
Und zu erwarten.
In deinem Bette, sich zu dir legend,
An dich schmiegend und wärmend.
Ein leises Schnurren so endlos nah,
Und Liebe so viel wie das Herz erträgt.
Trägt dein Traum dich näher und immer näher,
An den warmen Katzenleib.
Der nicht weniger als die Leere füllt,
Die dich so oft umgab.
Dort liegst du nun in der Dunkelheit,
Mit der größten Wärme dieser Welt.
Als die Kälte schon so lange an dir zerrte,
Und dich zerriss wie das Papier auf dem die Geschichte steht.
Die du schriebst mit Blut und Tint,
In den Wogen deiner Zeit.
Zwischen Kerzenschein,
Und der Dunkelheit.
Du schläfst und findest all die Ruh,
In deinen Träumen nie vergebens.
Dort wo dich die Katze erwartet,
Mit all ihrer Liebe.
Mit ihrem schwarzen Fell dich immer wärmt,
Sich auf dich legt mit all jener Geborgenheit.
Vibrierend und schnurrend Schutz gewährt,
In all dieser Zweisamkeit.
Die Kälte flieht,
Sie zieht hinfort.
Und Wärme bleibt,
In deiner Brust.
Dein Herzschlag schlägt und schlägt wie wild,
So schlägst du deine Augen auf.
Erblickst dort im Lichte des Sonnenaufgangs,
Der endlose Geborgenheit.
Die schlafende Katze,
Mit dem glänzen Felle.
Ihren sanften Pfoten,
Und derselben Liebe...
Wie sie auch in deinen Geschichten steht.
Schreibst mit Blut und Tint die Geschichte auf.
Legst dich nieder, gibst dich Träumen hin,
Von schwarzem Fell auf deiner Haut.
Der sanfte Klang dringt an dein Ohr,
Doch das Licht ist längst vergangen.
Und der Rauch der wirre Formen schlägt,
Umwirbelt ihre Pfoten.
Sich langsam dir nähernd, ein Herzschlag so leis,
Dass dir kaum mehr etwas übrig bleibt.
Als deine Arme zu öffnen,
Und zu erwarten.
In deinem Bette, sich zu dir legend,
An dich schmiegend und wärmend.
Ein leises Schnurren so endlos nah,
Und Liebe so viel wie das Herz erträgt.
Trägt dein Traum dich näher und immer näher,
An den warmen Katzenleib.
Der nicht weniger als die Leere füllt,
Die dich so oft umgab.
Dort liegst du nun in der Dunkelheit,
Mit der größten Wärme dieser Welt.
Als die Kälte schon so lange an dir zerrte,
Und dich zerriss wie das Papier auf dem die Geschichte steht.
Die du schriebst mit Blut und Tint,
In den Wogen deiner Zeit.
Zwischen Kerzenschein,
Und der Dunkelheit.
Du schläfst und findest all die Ruh,
In deinen Träumen nie vergebens.
Dort wo dich die Katze erwartet,
Mit all ihrer Liebe.
Mit ihrem schwarzen Fell dich immer wärmt,
Sich auf dich legt mit all jener Geborgenheit.
Vibrierend und schnurrend Schutz gewährt,
In all dieser Zweisamkeit.
Die Kälte flieht,
Sie zieht hinfort.
Und Wärme bleibt,
In deiner Brust.
Dein Herzschlag schlägt und schlägt wie wild,
So schlägst du deine Augen auf.
Erblickst dort im Lichte des Sonnenaufgangs,
Der endlose Geborgenheit.
Die schlafende Katze,
Mit dem glänzen Felle.
Ihren sanften Pfoten,
Und derselben Liebe...
Wie sie auch in deinen Geschichten steht.
Samstag, 15. Februar 2014
- 841 - Konservierung
Ab und an würde ich gerne Momente
konservieren,
Sie in ein Glas betten und für immer erhalten.
Ich möchte sie behalten und betrachten,
Um ewig daran zu halten.
Diese einzelnen kleinen Momente,
Die so unscheinbar zwischen tausend anderen liegen.
Sich herauskristallisieren,
Und an mein Herz legen, als wären sie pure Liebe.
In genau diesen Momenten,
Mag ich sie für immer konservieren.
Sie vorm Zerbrechen bewahren,
Bewahren davor zu fliehen.
Bevor sie sich verflüchtigen,
Wie die letzte Note eines Geruches an mir haftend.
Dahinschwindend,
Bis nichts von ihnen übrig ist.
Ich möchte an ihnen halten,
Greifbares ertasten.
Damit sie ewig sind,
Und auch ewig bleiben.
Jene Momente die uns immer begleiten,
So intensiv und imposant.
Als wären diese,
Vor einigen Sekunden erst passiert.
Es lässt mich schmunzeln,
Während die Wolken über mir wandern.
Die Stimme geliebter Menschen mich umgeben,
Und wir gemeinsam im hellen Schein des Mondes baden.
Ich halte fest, ganz fest an diese Momente,
Die es gar nicht zu konservieren bedarf.
Weil sie schon längst tief in mich eindrangen,
Um ewig ein Bruchstück dessen zu sein, was mich, ich sein lässt.
Und ich begreife wie sehr,
Wie sehr nicht ich diese Momente halte.
Sondern vielmehr sie mich halten,
Zusammenhalten.
Offen halten,
Für viel mehr von ihnen.
Während ich langsam im Mondlicht wander,
Mit den guten Menschen die meine Seele lindern.
Während ich einfach dort entlang gehe,
Mit einem Lächeln im Gesicht.
Mich auf den kalten Boden lege,
Und für einen Moment, einen zerbrechlich kleinen Moment...
Schweige und genieße.
Sie in ein Glas betten und für immer erhalten.
Ich möchte sie behalten und betrachten,
Um ewig daran zu halten.
Diese einzelnen kleinen Momente,
Die so unscheinbar zwischen tausend anderen liegen.
Sich herauskristallisieren,
Und an mein Herz legen, als wären sie pure Liebe.
In genau diesen Momenten,
Mag ich sie für immer konservieren.
Sie vorm Zerbrechen bewahren,
Bewahren davor zu fliehen.
Bevor sie sich verflüchtigen,
Wie die letzte Note eines Geruches an mir haftend.
Dahinschwindend,
Bis nichts von ihnen übrig ist.
Ich möchte an ihnen halten,
Greifbares ertasten.
Damit sie ewig sind,
Und auch ewig bleiben.
Jene Momente die uns immer begleiten,
So intensiv und imposant.
Als wären diese,
Vor einigen Sekunden erst passiert.
Es lässt mich schmunzeln,
Während die Wolken über mir wandern.
Die Stimme geliebter Menschen mich umgeben,
Und wir gemeinsam im hellen Schein des Mondes baden.
Ich halte fest, ganz fest an diese Momente,
Die es gar nicht zu konservieren bedarf.
Weil sie schon längst tief in mich eindrangen,
Um ewig ein Bruchstück dessen zu sein, was mich, ich sein lässt.
Und ich begreife wie sehr,
Wie sehr nicht ich diese Momente halte.
Sondern vielmehr sie mich halten,
Zusammenhalten.
Offen halten,
Für viel mehr von ihnen.
Während ich langsam im Mondlicht wander,
Mit den guten Menschen die meine Seele lindern.
Während ich einfach dort entlang gehe,
Mit einem Lächeln im Gesicht.
Mich auf den kalten Boden lege,
Und für einen Moment, einen zerbrechlich kleinen Moment...
Schweige und genieße.
Dienstag, 24. Dezember 2013
- 836 - Wie frischer Schnee
Wie frischer Schnee bedeckst du meine
Gedanken,
Hinterlasse Spuren damit ich dich finden kann.
Lass mich dich erfinden, lass mich dich entdecken,
Entlocke dir meine Wärme, ohne an ihr zu vergehen.
Versuche nicht durch mich zu schmelzen,
Verfließe nicht durch Geist und Seele.
Weder durch meine Hände,
Noch durch meinen Verstand.
Verflüchtige nicht,
Lass dich nicht mit dem Wind tragen.
Fülle meine Lungen,
Mit deinem Leben.
Wie frischer Schnee bedeckst du meine Gedanken,
Hinterlasse Spuren die mich zu dir führen.
Lass mich dich entführen, lass mich dich verführen,
Bis mein heißer Atem auf dir entfährt.
Vergehe nicht,
Sondern ergehe in ihm.
Lass dich wärmen,
Endlich wärmen.
Spüre endlich mehr,
Mehr als dir deine eigene Haut bieten kann.
Endlich mehr,
Als mir meine eigene Haut bietet.
Wie frischer Schnee bedeckst du meine Gedanken,
Hinterlasse Spuren die zu dir gehören.
Lass mich dich hören, lass mich dich erhören,
Verhöre mein warmes schlagendes Herz.
Greif hinein,
Und nimm, was schon immer dir gehörte.
Greif hinein,
Ohne dich in mir aufzulösen.
Ohne zu verblassen,
Und zu Wasser zu schmelzen.
Verdampfe nicht, du bestehst,
Du bestehst in meinen Gedanken.
Wir frischer Schnee.
Hinterlasse Spuren damit ich dich finden kann.
Lass mich dich erfinden, lass mich dich entdecken,
Entlocke dir meine Wärme, ohne an ihr zu vergehen.
Versuche nicht durch mich zu schmelzen,
Verfließe nicht durch Geist und Seele.
Weder durch meine Hände,
Noch durch meinen Verstand.
Verflüchtige nicht,
Lass dich nicht mit dem Wind tragen.
Fülle meine Lungen,
Mit deinem Leben.
Wie frischer Schnee bedeckst du meine Gedanken,
Hinterlasse Spuren die mich zu dir führen.
Lass mich dich entführen, lass mich dich verführen,
Bis mein heißer Atem auf dir entfährt.
Vergehe nicht,
Sondern ergehe in ihm.
Lass dich wärmen,
Endlich wärmen.
Spüre endlich mehr,
Mehr als dir deine eigene Haut bieten kann.
Endlich mehr,
Als mir meine eigene Haut bietet.
Wie frischer Schnee bedeckst du meine Gedanken,
Hinterlasse Spuren die zu dir gehören.
Lass mich dich hören, lass mich dich erhören,
Verhöre mein warmes schlagendes Herz.
Greif hinein,
Und nimm, was schon immer dir gehörte.
Greif hinein,
Ohne dich in mir aufzulösen.
Ohne zu verblassen,
Und zu Wasser zu schmelzen.
Verdampfe nicht, du bestehst,
Du bestehst in meinen Gedanken.
Wir frischer Schnee.
Donnerstag, 7. November 2013
- 828 - Was ich mir wünsche? ( Tanka )
Was ich mir wünsche?
Ein aufrichtiges Lächeln,
Ja, etwas Liebe.
Zwischen den grauen Wolken,
Und all den schweren Tropfen.
Ein aufrichtiges Lächeln,
Ja, etwas Liebe.
Zwischen den grauen Wolken,
Und all den schweren Tropfen.
- 827 - Dein Heiligtum
Sanfte Berührung,
Vibrierende Brust.
Was schenkst du mir,
Wenn nicht deine Liebe?
Leise zieht dein Atem,
Durch die Welt in die wir beide gehören.
Du beschenkst mich,
An jedem Tag.
Wohin ich gehe,
Verfolgst du mich.
Fast so,
Als wärst du mein Schatten.
Und der dunkle Glanz deines Leibes,
Beherbergt das größte Herz.
Welches du mir widmest,
In jeder einzelnen Berührung.
Deine Wärme,
Ist mein Heim.
Und mein Herz,
Dein Heiligtum.
Blicke mich an mit deinen blauen Augen,
Als würdest du die Welt mit ihnen rauben.
Lege dich sanft auf meine Brust,
Schlafe ein und schnurre dein Lied.
Kleine Katze.
Vibrierende Brust.
Was schenkst du mir,
Wenn nicht deine Liebe?
Leise zieht dein Atem,
Durch die Welt in die wir beide gehören.
Du beschenkst mich,
An jedem Tag.
Wohin ich gehe,
Verfolgst du mich.
Fast so,
Als wärst du mein Schatten.
Und der dunkle Glanz deines Leibes,
Beherbergt das größte Herz.
Welches du mir widmest,
In jeder einzelnen Berührung.
Deine Wärme,
Ist mein Heim.
Und mein Herz,
Dein Heiligtum.
Blicke mich an mit deinen blauen Augen,
Als würdest du die Welt mit ihnen rauben.
Lege dich sanft auf meine Brust,
Schlafe ein und schnurre dein Lied.
Kleine Katze.
- 825 - Nur ich, die Wellen und das Meer
Langsam wandelnd,
Auf kaltem Holz.
Rauschendes Wasser,
Ein Tropfen der fällt.
Meere die Beben,
Worte die fließen.
Stille im Jetzt,
Stille im Sein.
Mit jedem Schritt,
Knirschen unter der Sohle.
Kiesel die Rollen,
Holz das bricht.
Blätter die tanzen,
Winde die drehen.
Tragen mich fort,
Tragen mich weit.
Bis zum Horizont,
Bis zum Meer.
Bis zum Steg,
Bis zum Ende.
Leise Schritte,
Knirschendes Holz.
Beruhigendes Rauschen,
Die Sonne verschmilzt.
Nur ich,
Die Wellen und das Meer.
Sitzend am Steg,
Wo die Sonne den Horizont küsst.
Heimat,
So fühlt sich Heimat an.
Auf kaltem Holz.
Rauschendes Wasser,
Ein Tropfen der fällt.
Meere die Beben,
Worte die fließen.
Stille im Jetzt,
Stille im Sein.
Mit jedem Schritt,
Knirschen unter der Sohle.
Kiesel die Rollen,
Holz das bricht.
Blätter die tanzen,
Winde die drehen.
Tragen mich fort,
Tragen mich weit.
Bis zum Horizont,
Bis zum Meer.
Bis zum Steg,
Bis zum Ende.
Leise Schritte,
Knirschendes Holz.
Beruhigendes Rauschen,
Die Sonne verschmilzt.
Nur ich,
Die Wellen und das Meer.
Sitzend am Steg,
Wo die Sonne den Horizont küsst.
Heimat,
So fühlt sich Heimat an.
Samstag, 21. September 2013
- 814 - Transparente Lippen
Bei all den rosigen Lippen dieser Welt,
Gibt es nur ein Paar welches mir wirklich gefällt.
Sie zu erblicken lässt mein Herz gleich höher schlagen,
Doch wie nur wie? Kann ich dir sagen.
Wonach sich meine eigenen Lippen verzehren,
Wenn mir die Worte fehlen vor lauter Begehren.
Dann frage ich mich jederzeit,
Wann, nur wann ist es endlich soweit.
Bis sich unsere Lippen endlich berühren,
Wann die Wege uns zueinander führen.
Obwohl ich dich jeden Tag in meinem Herzen trage,
Und doch nicht mit dir zu sprechen vage.
Denn wie könnte ich auch, bei all den Dingen,
Während wir die Tage mit anderen Menschen verbringen.
Uns neue Gedanken machen und langsam vergessen,
Und bald, schon bald haben wir es nie besessen.
Jene Gedanken an eben diese Lippen,
Vergehen dahin mit einem einfachen Schnippen.
Doch haben wir sie in unserem Herzen verborgen,
Auf der Suche an einem anderen Morgen.
Bis wir vielleicht den Weg zu ihnen finden,
Bevor sie gänzlich für uns verschwinden.
Und wir einen einzelnen Kuss von transparenten Lippen erhaschen,
Süßlich, als würden wir Früchte naschen.
Und wir ein letztes Mal schmecken,
Was es bedeutet verliebt zu sein.
Gibt es nur ein Paar welches mir wirklich gefällt.
Sie zu erblicken lässt mein Herz gleich höher schlagen,
Doch wie nur wie? Kann ich dir sagen.
Wonach sich meine eigenen Lippen verzehren,
Wenn mir die Worte fehlen vor lauter Begehren.
Dann frage ich mich jederzeit,
Wann, nur wann ist es endlich soweit.
Bis sich unsere Lippen endlich berühren,
Wann die Wege uns zueinander führen.
Obwohl ich dich jeden Tag in meinem Herzen trage,
Und doch nicht mit dir zu sprechen vage.
Denn wie könnte ich auch, bei all den Dingen,
Während wir die Tage mit anderen Menschen verbringen.
Uns neue Gedanken machen und langsam vergessen,
Und bald, schon bald haben wir es nie besessen.
Jene Gedanken an eben diese Lippen,
Vergehen dahin mit einem einfachen Schnippen.
Doch haben wir sie in unserem Herzen verborgen,
Auf der Suche an einem anderen Morgen.
Bis wir vielleicht den Weg zu ihnen finden,
Bevor sie gänzlich für uns verschwinden.
Und wir einen einzelnen Kuss von transparenten Lippen erhaschen,
Süßlich, als würden wir Früchte naschen.
Und wir ein letztes Mal schmecken,
Was es bedeutet verliebt zu sein.
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- 850 - (K)eine Lust
Die ewige Leier, es dreht sich im Kreis. Alpha und Omega, der Anfang und das Ende. Könnte gähnen, so ermüdend ist dieses Thema für mich. Las...
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Die ewige Leier, es dreht sich im Kreis. Alpha und Omega, der Anfang und das Ende. Könnte gähnen, so ermüdend ist dieses Thema für mich. Las...
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Schon so viele Stunden bist du wach, Hast sie einfach nur damit verbracht. Über all die Dinge zu fantasieren, Die in deinen Gedanken pa...