Und mein müdes Herz fängt an zu schlagen,
Zu kämpfen und zu leben.
Als ich die Bilder sah,
Die sich langsam im Himmel zeichneten.
Brennende Muster,
Die weder verwüsten noch zerstören.
Und nichts anderes tun,
Als erschaffen.
Ich atme auf, atme ein,
Bin sprachlos trotz meiner Worte.
Bin komplett,
Als könnte mir nie mehr etwas fehlen.
Und die ganze Kälte der Welt,
Erlischt in einem Atemzug.
Mein Herz wütet,
Wütet vor Aufregung.
Doch heute,
Heute bin ich zufrieden.
[ Inspiration durch einen unglaublich schönen Sonnenaufgang ]
Posts mit dem Label Zauber/Magie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Zauber/Magie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 20. November 2013
Mittwoch, 30. Januar 2013
- 640 - Maskenball
Die Welt in der wir leben,
Ein großer Maskenball.
Die Musik dringt von allen Seiten ein,
Wir hatten keine Wahl.
Im Kerzenschein und Mondlicht,
Dort werden wir bald schreiten.
So nehmet bald auch meine Hand,
Um mich zu begleiten.
Das Leben ist ein Maskenball,
Wir alle führen ein falsches Leben.
Wir versuchen jemand anders zu sein,
Doch können wir uns jemals vergeben?
Wir schreiten langsam vor,
Die Melodie im Takt.
Doch das Leben ist so kompliziert,
Das Leben ist vertrackt.
Im Schein der Kerzen wo wir wandeln,
Im Licht des Mondes summen.
Doch haben wir alle Masken auf,
Die Wahrheit stets verstummen.
Das Leben so grau und manchmal rot,
Wir tanzen und geben uns dessen hin.
Doch ohne zu wissen worum es hier geht,
Verlieren wir unseren Sinn.
Denn der Mensch ist Lügner und Betrüger,
Das Leben ist ein großes Fest.
Doch sind wir jemals dazu bereit,
Die Maske abzunehmen, ein wahrer Test.
Können wir uns leisten,
Ehrlich zu sein.
Sind wir dann anders,
Sind wir allein?
Das Leben ist ein Maskenball,
Die Kerzen brennen nieder.
Ich beschwöre all die ganzen Menschen,
Tut es nicht schon wieder.
Setz kein falsches Lächeln auf,
Der Tag mag vermutlich kommen.
Dort legen wir unsere Masken ab,
Dort wird man, wie man ist genommen.
So leget die Masken nieder,
Der Ball wird bald schon enden.
Wenn wir uns verstecken wird sich nichts ändern,
Das Leben wird sich niemals wenden.
Wie können wir einander in die Augen starren,
Die Blicke sind fade und leer.
Denn mit der Maske ist es nicht so einfach,
Das Atmen fällt uns schwer.
Wohin ist all der Stolz,
Auf das wir vorgaben zu sein.
Ich nehme als erster meine Maske ab,
Blick in ein lächelndes Gesicht hinein.
Das Leben ist ein Maskenball,
Doch auch die letzten Lieder werden verstummen.
Und es sind keine Masken dazu nötig,
Ihre Lieder weiter zu summen.
Wahrlich ist das Leben ein Maskenball,
Doch wir dürfen uns nicht verstecken.
Sonst wird die Wahrheit uns niemals wahres Glück bringen,
Denn die Maske wird nichts Gutes bezwecken.
Wir leben in einer Welt, wo ein jeder Masken trägt,
Wir geben vor jemand anderes zu sein und unsere Gefühle gibt es gar nicht mehr.
Doch ich sag dir nimm deine Maske ab,
Es ist gar nicht so schwer.
Ein großer Maskenball.
Die Musik dringt von allen Seiten ein,
Wir hatten keine Wahl.
Im Kerzenschein und Mondlicht,
Dort werden wir bald schreiten.
So nehmet bald auch meine Hand,
Um mich zu begleiten.
Das Leben ist ein Maskenball,
Wir alle führen ein falsches Leben.
Wir versuchen jemand anders zu sein,
Doch können wir uns jemals vergeben?
Wir schreiten langsam vor,
Die Melodie im Takt.
Doch das Leben ist so kompliziert,
Das Leben ist vertrackt.
Im Schein der Kerzen wo wir wandeln,
Im Licht des Mondes summen.
Doch haben wir alle Masken auf,
Die Wahrheit stets verstummen.
Das Leben so grau und manchmal rot,
Wir tanzen und geben uns dessen hin.
Doch ohne zu wissen worum es hier geht,
Verlieren wir unseren Sinn.
Denn der Mensch ist Lügner und Betrüger,
Das Leben ist ein großes Fest.
Doch sind wir jemals dazu bereit,
Die Maske abzunehmen, ein wahrer Test.
Können wir uns leisten,
Ehrlich zu sein.
Sind wir dann anders,
Sind wir allein?
Das Leben ist ein Maskenball,
Die Kerzen brennen nieder.
Ich beschwöre all die ganzen Menschen,
Tut es nicht schon wieder.
Setz kein falsches Lächeln auf,
Der Tag mag vermutlich kommen.
Dort legen wir unsere Masken ab,
Dort wird man, wie man ist genommen.
So leget die Masken nieder,
Der Ball wird bald schon enden.
Wenn wir uns verstecken wird sich nichts ändern,
Das Leben wird sich niemals wenden.
Wie können wir einander in die Augen starren,
Die Blicke sind fade und leer.
Denn mit der Maske ist es nicht so einfach,
Das Atmen fällt uns schwer.
Wohin ist all der Stolz,
Auf das wir vorgaben zu sein.
Ich nehme als erster meine Maske ab,
Blick in ein lächelndes Gesicht hinein.
Das Leben ist ein Maskenball,
Doch auch die letzten Lieder werden verstummen.
Und es sind keine Masken dazu nötig,
Ihre Lieder weiter zu summen.
Wahrlich ist das Leben ein Maskenball,
Doch wir dürfen uns nicht verstecken.
Sonst wird die Wahrheit uns niemals wahres Glück bringen,
Denn die Maske wird nichts Gutes bezwecken.
Wir leben in einer Welt, wo ein jeder Masken trägt,
Wir geben vor jemand anderes zu sein und unsere Gefühle gibt es gar nicht mehr.
Doch ich sag dir nimm deine Maske ab,
Es ist gar nicht so schwer.
- 636 - Wir malten die Welt
Wir haben keine Lust dem Leben entgegen zu treten,
Denn fürs Leben müssten wir unser Leben ja leben.
Wohin wir auch blicken die Tage werden immer schwerer,
Weiter runter und runter ziehen sie mich, sie machen mich leerer.
Die Gewichte nehmen täglich weiter zu,
Auf meinen Schultern.
Ihr sagt es wäre okay,
Und wollt mich dann aufmuntern.
Doch wohin ist all das Gerede als der Ernst entgegen kam,
Ihr habt eure sieben Sachen gepackt.
Und ich weiß ganz genau dass es einer von euch war,
Der mein Vertrauen mitnahm.
Das Leben ist so grau und die Farben sind längst fort,
Wir entschwinden aus dieser Sinnesebene an einen anderen Ort.
Es gibt schon längst ein Farbenspiel, dem wir bald folgen werden,
Die Farben die wir erst sehen wenn wir alle sterben.
Das Leben ist uns zu kompliziert, es war einmal so schwerelos,
Doch alles was wir sind, ist heute hoffnungslos.
Wir erkennen keine Träume wenn sie vor uns stehen,
Weil wir ständig nur noch all das Schlechte im Leben sehen.
Die Sterne sind Erloschen weil wir nicht mehr daran glauben,
Wir sind die, die ihnen ihre Lichter rauben.
Wünsche und Träume erzählen von ihren Lichtern,
Doch reflektieren sie jenes aus unseren leeren Gesichtern.
Tränen und Regen mögen sich bald vermischen,
Weil wir nur noch im Trüben fischen.
Geben wir auf, wofür sollen wir dann leben,
Wenn wir nicht bereit sind 100% dafür zu geben.
Das Leben ist grau weil wir die Farben verblassen,
Weil wir die Welt einfach alleine lassen.
Die Welt und die Sterne sie würden wieder erstrahlen,
Erlösen wir sie endlich von ihren gebundenen Qualen.
Wir haben es in den Händen, wenn wir Veränderungen bringen,
Unsere Stimmen die im Wind erklingen.
Wohin sind all die Träume hin,
Warum fragen wir nach einem Sinn?
Wenn wir nicht mehr daran glauben,
Wir sind es die ihnen ihre Lichter rauben.
Und die ersten Sterne werden wieder strahlen,
Nehmen wir ihnen diese endlosen Qualen.
Wir müssen einfach nur weiter verstehen,
Dass die Lichter im Einklang zu unseren Träumen stehen.
Das wir die Farben in diese Welt projizieren,
Nur die Welt hat durch uns etwas zu verlieren.
Und wir können sie wieder strahlen lassen,
Ein bisschen mehr lieben und weniger hassen.
Ein bisschen mehr glauben und weniger bereuen,
Dann werden die Sterne leuchten und sich auf uns freuen.
Dann wird der Himmel die Nacht zu seinem alten Glanz verleiten,
Diesen Weg müssen wir gemeinsam bestreiten.
Es liegt in unseren Händen die Welt zu gestalten,
Denn wir sind es, die ihre Farben malten.
Wir malten die Welt und den Himmel.
Denn fürs Leben müssten wir unser Leben ja leben.
Wohin wir auch blicken die Tage werden immer schwerer,
Weiter runter und runter ziehen sie mich, sie machen mich leerer.
Die Gewichte nehmen täglich weiter zu,
Auf meinen Schultern.
Ihr sagt es wäre okay,
Und wollt mich dann aufmuntern.
Doch wohin ist all das Gerede als der Ernst entgegen kam,
Ihr habt eure sieben Sachen gepackt.
Und ich weiß ganz genau dass es einer von euch war,
Der mein Vertrauen mitnahm.
Das Leben ist so grau und die Farben sind längst fort,
Wir entschwinden aus dieser Sinnesebene an einen anderen Ort.
Es gibt schon längst ein Farbenspiel, dem wir bald folgen werden,
Die Farben die wir erst sehen wenn wir alle sterben.
Das Leben ist uns zu kompliziert, es war einmal so schwerelos,
Doch alles was wir sind, ist heute hoffnungslos.
Wir erkennen keine Träume wenn sie vor uns stehen,
Weil wir ständig nur noch all das Schlechte im Leben sehen.
Die Sterne sind Erloschen weil wir nicht mehr daran glauben,
Wir sind die, die ihnen ihre Lichter rauben.
Wünsche und Träume erzählen von ihren Lichtern,
Doch reflektieren sie jenes aus unseren leeren Gesichtern.
Tränen und Regen mögen sich bald vermischen,
Weil wir nur noch im Trüben fischen.
Geben wir auf, wofür sollen wir dann leben,
Wenn wir nicht bereit sind 100% dafür zu geben.
Das Leben ist grau weil wir die Farben verblassen,
Weil wir die Welt einfach alleine lassen.
Die Welt und die Sterne sie würden wieder erstrahlen,
Erlösen wir sie endlich von ihren gebundenen Qualen.
Wir haben es in den Händen, wenn wir Veränderungen bringen,
Unsere Stimmen die im Wind erklingen.
Wohin sind all die Träume hin,
Warum fragen wir nach einem Sinn?
Wenn wir nicht mehr daran glauben,
Wir sind es die ihnen ihre Lichter rauben.
Und die ersten Sterne werden wieder strahlen,
Nehmen wir ihnen diese endlosen Qualen.
Wir müssen einfach nur weiter verstehen,
Dass die Lichter im Einklang zu unseren Träumen stehen.
Das wir die Farben in diese Welt projizieren,
Nur die Welt hat durch uns etwas zu verlieren.
Und wir können sie wieder strahlen lassen,
Ein bisschen mehr lieben und weniger hassen.
Ein bisschen mehr glauben und weniger bereuen,
Dann werden die Sterne leuchten und sich auf uns freuen.
Dann wird der Himmel die Nacht zu seinem alten Glanz verleiten,
Diesen Weg müssen wir gemeinsam bestreiten.
Es liegt in unseren Händen die Welt zu gestalten,
Denn wir sind es, die ihre Farben malten.
Wir malten die Welt und den Himmel.
Dienstag, 22. Januar 2013
- 627 - Weinende Sirenen
Die Stimme
im Meer, kaum zu verstehen,
Zwischen dem Nebel nichts mehr zu sehen.
Das Geräusch der Wellen die gegen uns schlagen,
Stimmen dazwischen die leise verzagen.
Zwischen dem Nebel nichts mehr zu sehen.
Das Geräusch der Wellen die gegen uns schlagen,
Stimmen dazwischen die leise verzagen.
Der Gesang
der unter Tränen vergeht,
Der Blick der sich in alle Richtungen dreht.
Das leise Summen von Melodien,
Die mit dem Wind an unseren Körpern ziehen.
Der Blick der sich in alle Richtungen dreht.
Das leise Summen von Melodien,
Die mit dem Wind an unseren Körpern ziehen.
Langsam
krallen sie sich fest um uns mitzunehmen,
Wer hört der zahlt mit seinem Leben.
Über Bord gesprungen in die kalten Massen,
Der Verstand den Körper längst verlassen.
Wer hört der zahlt mit seinem Leben.
Über Bord gesprungen in die kalten Massen,
Der Verstand den Körper längst verlassen.
Doch wer
ihrer Stimmen lauscht hat längst verloren,
Wurden sie in diese Kälte hineingeboren.
Und so auch ihre Tränen die sie ständig verlieren,
Weil den Männern auf See diese Dinge passieren.
Wurden sie in diese Kälte hineingeboren.
Und so auch ihre Tränen die sie ständig verlieren,
Weil den Männern auf See diese Dinge passieren.
Doch einmal
dem Gesang gelauscht, kann sie nichts mehr retten,
Weder Reepe noch die Kette.
Hält die Männer an Bord um ihr Schicksal zu besiegeln,
Die Stimme wird der Sturm nie mehr versiegeln.
Weder Reepe noch die Kette.
Hält die Männer an Bord um ihr Schicksal zu besiegeln,
Die Stimme wird der Sturm nie mehr versiegeln.
Doch du
hörst zwischen den Stimmen des Meeres ein leises Weinen,
Denn werden sie sich nie mehr vereinen.
Die Sirene warten auf ihre Geliebten, doch wartet nur ihr ertrinken,
Während ihre Körper langsam in die Tiefe sinken.
Denn werden sie sich nie mehr vereinen.
Die Sirene warten auf ihre Geliebten, doch wartet nur ihr ertrinken,
Während ihre Körper langsam in die Tiefe sinken.
Und weinende
Sirenen singen ihre klagenden Lieder,
Über die sterbenden Seeleute immer wieder.
Der Wind der ihre Stimmen trägt,
Das Wasser was gegen ihre Schiffe schlägt.
Über die sterbenden Seeleute immer wieder.
Der Wind der ihre Stimmen trägt,
Das Wasser was gegen ihre Schiffe schlägt.
Und ihre
Lieder hallen in jeder einzelnen Welle,
Die Trauer der Sirenen einziger Quelle.
Denn mag diese Qual kein Ende nehmen, nicht für die Sirenen,
Und so entstanden die Meere aus ihren endlosen Tränen.
Die Trauer der Sirenen einziger Quelle.
Denn mag diese Qual kein Ende nehmen, nicht für die Sirenen,
Und so entstanden die Meere aus ihren endlosen Tränen.
Sonntag, 13. Januar 2013
- 617 - Aer und Gaia
Seine sanften Berührungen umschlossen ihren
erkalteten Leib,
Seine Lippen so fiktiv und doch so real.
Hielt er keinen Moment inne um sie loszulassen,
Getrennt von ihr, die Todesqual.
Würde er sie nun gehen lassen,
So wäre es besiegelt.
Einen letzten Blick, einen letzten Kuss,
Seine Lippen die der Ihren versiegelt.
Seine Wärme die nicht existent,
Er ihr schenkt und am Leben hält.
Denn ohne sie, er nicht kann bestehen,
Ohne sie auch keine Welt.
Ihre Liebe so verboten und verstohlen,
Ihrer Kinder im Reich der Götter nicht akzeptiert.
Doch das Schweigen dieser beiden Götter,
Bis die Liebe zwischen ihnen passiert.
Aer der Gott des Nebels in seiner gelösten Form,
Gaia die Erde im Wandel des Todes.
So weinen die Götter ihre Tränen,
Im Schatten des großen Mondes.
Ein ganzer See sich ergießt auf vergangenen Zeiten,
Die Tränen die niemals versiegen.
Und ließe er sie nur für einen Momente gehen,
So würde sie ihrem Ende nun erliegen.
Aer der zu seiner Liebe steht,
Gaia in seinen Armen trägt.
Bis sie gemeinsam dem Ende entgegen sehen,
Und er sich zu ihr schlafen legt.
Ihre Lippen die sich noch einmal begegnen,
Ihre Lippen die sich ein letztes Male spüren.
Und der Nebel wird eins mit der Erde,
Die ihre Sinne weit von diesem Kosmos entführen.
So weinen die Götter ein See aus Tränen,
Die Menschen stehen bald vor ihrem Gerichte.
Die unsterbliche Liebe zwischen Nebel und Erde,
Dies ist ihre Geschichte.
Die Geschichte von Aer und Gaia.
Die Geschichte des Nebels und der Erde.
Seine Lippen so fiktiv und doch so real.
Hielt er keinen Moment inne um sie loszulassen,
Getrennt von ihr, die Todesqual.
Würde er sie nun gehen lassen,
So wäre es besiegelt.
Einen letzten Blick, einen letzten Kuss,
Seine Lippen die der Ihren versiegelt.
Seine Wärme die nicht existent,
Er ihr schenkt und am Leben hält.
Denn ohne sie, er nicht kann bestehen,
Ohne sie auch keine Welt.
Ihre Liebe so verboten und verstohlen,
Ihrer Kinder im Reich der Götter nicht akzeptiert.
Doch das Schweigen dieser beiden Götter,
Bis die Liebe zwischen ihnen passiert.
Aer der Gott des Nebels in seiner gelösten Form,
Gaia die Erde im Wandel des Todes.
So weinen die Götter ihre Tränen,
Im Schatten des großen Mondes.
Ein ganzer See sich ergießt auf vergangenen Zeiten,
Die Tränen die niemals versiegen.
Und ließe er sie nur für einen Momente gehen,
So würde sie ihrem Ende nun erliegen.
Aer der zu seiner Liebe steht,
Gaia in seinen Armen trägt.
Bis sie gemeinsam dem Ende entgegen sehen,
Und er sich zu ihr schlafen legt.
Ihre Lippen die sich noch einmal begegnen,
Ihre Lippen die sich ein letztes Male spüren.
Und der Nebel wird eins mit der Erde,
Die ihre Sinne weit von diesem Kosmos entführen.
So weinen die Götter ein See aus Tränen,
Die Menschen stehen bald vor ihrem Gerichte.
Die unsterbliche Liebe zwischen Nebel und Erde,
Dies ist ihre Geschichte.
Die Geschichte von Aer und Gaia.
Die Geschichte des Nebels und der Erde.
Freitag, 11. Januar 2013
- 616 - Romanidee - Esmian, die Stimme im Nebel
Eine meiner Romanideen wollte geschrieben werden bzw. angefangen werden hier ist es.
,,Esmian..“
war das einzige Wort das im Nebel zu hören war, langsam schlich der Wiederhall
dem Mondlicht entgegen. ,,Esmian..“ erneut sprach die sanfte Stimme im puren
Nichts. Kein Mondlicht war dem Szenario gegönnt, nur Nebel ummantelte die Welt,
wie ein Liebender seine Geliebte, so hielt er sich innig an ihrer kalten
Oberfläche gepresst. Das Plätschern von Wasser war zu vernehmen als erneut die
Stimme im Nichts leise sprach ,,Esmian.. geh nicht“. Dünne Fäden wuchsen aus
dem Nichts heraus, eine undeutliche Silhouette bildete sich aus ihnen und der
Nebel selbst nahm Gestalt an. Langsam schritt die Gestalt über den gar zauberhaften
See der inmitten der undurchdringlichen Nebelwand zu wachsen schien, das
Geräusch von Tropfen hing in der Luft. Über der erkalteten alten Welt lag stets
der Mond und auf ihr ein See, ein See aus vergangen Tränen. Die Götter weinten
schon so viele Tränen. Vergossen sie welche für das Verenden ihres Kindes.
Gebar sie neues Leben und gewehrte ihnen zu wandeln auf ihrer einstig geliebten
Mutter, doch die Kinder haben vergessen. Sie vergaßen vieles und auch die Liebe
die sie einstig für ihre Mutter empfanden. Nun ist sie nur noch eine kalte alte
Welt, ihr Sterben wird auch das Sterben ihrer Kinder sein und die Götter
weinen, weinen Tränen schon so viele Jahre. ,,Esmian..“ ertönte es erneut und
die Gestalt aus dem Nebel verharrte am Mittelpunkt des Sees. Die undurchdringliche
Nebelwand kroch über der Oberfläche des Sees und begann mit seiner liebkosenden
Umarmung der Kälte. ,,Esmian.. geh nicht“ die einzigen Worte die diese Ruhe zu
brechen vermochten, die Gestalt legte sich sanft auf die Oberfläche des Sees
und verschmolz sogleich mit dem See und der langsam wachsenden Nebelwand.
Alles was verblieb
waren die Worte die unvergessen bleiben sollten ‚Esmian, geh nicht‘ .
Der Wiederhall dieser Worte war stets zu hören wenn sich der Nebel zu seiner
Geliebten legte, ihre Liebe trug die Worte mit sich und mit ihnen auch die
Jahrhunderte.
Dienstag, 8. Januar 2013
- 611 - Aurora Borealis
Der Geist des Nordens im Himmel gefangen,
Blickt er stolz auf seine Heimat nieder.
Er schreit und pustet die Winde fort,
Doch bald schon kommt sein Herz schon wieder.
Die Himmelsgeister singen ihre Hymnen,
Die Fackeln weichen keinem Wind.
Und so summen wir ihre alten Lieder,
Denn jeder kennt sie bis zum kleinsten Kind.
Die Nacht lassen sie zum Tage werden,
Dies ist ihr stolzer Wille,
Und so erleuchtet die Aurora Borealis,
Ihr leuchtender Gesang in der Stille.
Die Geister des Nordens führen uns in ihre Lande,
Wo die Stille ihre Brüder kennt.
Und so fordern wir ihren alten Namen,
Bis uns einer diesen nennt.
Ihre Stimme erbebt im leuchtenden Schwall,
So führen sie uns ihrer Heimat nah.
Bis wir Zeuge ihrer alten Stimme werden,
Und ein jeder die Aurora Borealis sah.
Ihr Name bleibt uns nie vergessen,
Denn gefordert wird gehalten.
Im Norden dort leben ihre Geister,
Bis sich ihre Stimme gen Himmel entfalten.
Leuchtend hell ihr kaltes Blut,
Blau geronnen zu Eis gefroren.
Dort sind wir zuhause,
Hier im Norden wurden wir geboren.
Und auch wir werden unsere Stimme in den Himmel tragen,
Bis wir mit in ihren Chor einklingen.
Wir werden die Nacht zum Tage wandeln,
Wenn wir die Lieder der Aurora Borealis singen.
Blickt er stolz auf seine Heimat nieder.
Er schreit und pustet die Winde fort,
Doch bald schon kommt sein Herz schon wieder.
Die Himmelsgeister singen ihre Hymnen,
Die Fackeln weichen keinem Wind.
Und so summen wir ihre alten Lieder,
Denn jeder kennt sie bis zum kleinsten Kind.
Die Nacht lassen sie zum Tage werden,
Dies ist ihr stolzer Wille,
Und so erleuchtet die Aurora Borealis,
Ihr leuchtender Gesang in der Stille.
Die Geister des Nordens führen uns in ihre Lande,
Wo die Stille ihre Brüder kennt.
Und so fordern wir ihren alten Namen,
Bis uns einer diesen nennt.
Ihre Stimme erbebt im leuchtenden Schwall,
So führen sie uns ihrer Heimat nah.
Bis wir Zeuge ihrer alten Stimme werden,
Und ein jeder die Aurora Borealis sah.
Ihr Name bleibt uns nie vergessen,
Denn gefordert wird gehalten.
Im Norden dort leben ihre Geister,
Bis sich ihre Stimme gen Himmel entfalten.
Leuchtend hell ihr kaltes Blut,
Blau geronnen zu Eis gefroren.
Dort sind wir zuhause,
Hier im Norden wurden wir geboren.
Und auch wir werden unsere Stimme in den Himmel tragen,
Bis wir mit in ihren Chor einklingen.
Wir werden die Nacht zum Tage wandeln,
Wenn wir die Lieder der Aurora Borealis singen.
Sonntag, 6. Januar 2013
- 606 - Mondscheinprinzessin
Oh schöne Frau, vom Mond durchschienen,
Wander ich durch Fluss und Tal.
Sinnlichkeit berührt mich und meine Lippen,
Und so auch die Deinen.
Bricht das Licht als wärst du ein Kristall,
Vergib mir meine Sehnsucht, vergib mir meine Sehnsucht.
Ich bin ein Mann und nicht mehr,
Nur ein einfacher Mann.
Scheint der Grund zu deinen Füßen,
Die Fluten von Blüten anzuspülen.
Bricht der Schatten vor deiner Gestalt,
Bricht das Mondlicht zu deinen Füßen.
Schenk mir keine Beachtung,
Schenk mir keinen Blick und keine Liebe.
Denn wie könnte es bloß je passieren,
Wie könnte es nur sein.
Ja das die Mondscheinprinzessin,
Den einfachen Mann erkennt und beachtet.
Bin ich weder Prinz noch Ritter,
Weder Held noch Adel.
Ein einfacher Mann der dich begehrt,
Du vom Mondschein durchtränkte Gestalt.
Ich betrachte dich, ich blicke in deine sinnlichen Augen,
Und du? Du blickst in die Augen eines einfach liebenden Mannes.
Wander ich durch Fluss und Tal.
Sinnlichkeit berührt mich und meine Lippen,
Und so auch die Deinen.
Bricht das Licht als wärst du ein Kristall,
Vergib mir meine Sehnsucht, vergib mir meine Sehnsucht.
Ich bin ein Mann und nicht mehr,
Nur ein einfacher Mann.
Scheint der Grund zu deinen Füßen,
Die Fluten von Blüten anzuspülen.
Bricht der Schatten vor deiner Gestalt,
Bricht das Mondlicht zu deinen Füßen.
Schenk mir keine Beachtung,
Schenk mir keinen Blick und keine Liebe.
Denn wie könnte es bloß je passieren,
Wie könnte es nur sein.
Ja das die Mondscheinprinzessin,
Den einfachen Mann erkennt und beachtet.
Bin ich weder Prinz noch Ritter,
Weder Held noch Adel.
Ein einfacher Mann der dich begehrt,
Du vom Mondschein durchtränkte Gestalt.
Ich betrachte dich, ich blicke in deine sinnlichen Augen,
Und du? Du blickst in die Augen eines einfach liebenden Mannes.
Freitag, 4. Januar 2013
- 603 - The Head And The Heart: Inspiration
The Head And the Heart ist eine Indie Folk-Pop-Band aus Amerika, warum ich euch von ihnen erzähle? Ich denke es liegt daran das sie zu einer meiner Lieblingsbands gehören. Mit dem Lied Rivers And Roads aus dem Album The Head And The Heart, haben sie sich in mein Herz gespielt wie es wahrlich nur wenige Bands jemals konnten. Wie einige von euch bereits wissen bin ich selbst ein sehr passionierter Musiker, darum berührt es mich umso mehr eine so wunderbar fühlende Band entdecken zu können. Jedes Lied geht unter die Haut und lässt ein schönes Gefühl der Gänsehaut als Geschenk da. Die Liebe die diese sechsköpfige Band beim Spielen empfindet geht auf den Hörer über und berührt jedenfalls mich auf eine Art wie ich sie nur selten fühlte. Ich wollte euch eben dieses Band ein wenig näherbringen weil sie das repräsentieren woran ich als musischer Mensch glaube, woran ich glaube, worum es bei der Musik oder dem Schreiben geht.
Alles was wir im Leben tun, sollten wir passioniert tun, wir sollten das Leben leben und genießen, dies vermitteln The Head And The Heart mit jedem ihrer Lieder. Sie legen so arg viel Freude an den Tag, das man gar nicht anders kann als mit ihnen tanzen und lachen zu wollen. Sie inspirieren mich jeden Tag aufs Neue und die Gänsehaut kommt immer wieder, egal wie oft ich ihre Lieder höre. Ich hoffe das sie euch ansprechen können, da ich weiß das Folk nicht jedermanns Sache ist. Lasst euch von den wunderbaren Gesängen der Sänger, den schönen Klängen ihrer Instrumente und der Freude einer musikliebenden Band verzaubern. Viel Spaß beim Verlieben :)
Sonntag, 23. Dezember 2012
- 593 - Im Kiefernwald
Verschneite Landschaft, zeitlos, weit
verborgen,
Dort schwindet Leid, Zweifel und meine Sorgen.
In einem fernen Land, weit ab von allen Dingen,
Dort mag nur der Schnee unter meinen Füßen erklingen.
Stapfe ich meinen Weg durch hohe Weiten,
Vergehen an mir jegliche Zeiten.
Denn zeitlos hält es mich gefangen,
Dort stillt es bald schon mein Verlangen.
Im Kiefernwald fern aller Dinge,
Wohin ich meine Hoffnung bringe.
Dort pflanze ich sie an der einzigen Stelle,
Dort mitten im Eis, der einzigen Quelle.
Wo meine Hoffnung und ihr Samen Blüten tragen,
Still und stumm, nichts mehr zu sagen.
Wandere ich den Pfad dem Schnee entgegen,
Will mich bald schon schlafen legen.
In die Umarmung der Kälte begeben,
Denn dort im Kiefernwald, beginnt mein wahres Leben.
Wo der Geruch von Tannen in der Nase liegt,
Wo die Flocke bald schon um mich fliegt.
Wo Schnee liegt wo einstig grün in voller Blüte Stand,
In diesem weit entfernten Land.
Brauche ich nur meine Augen zu schließen um mich dorthin zu begeben,
Träume und Hoffnung können wir weben.
Wenn wir nur fest an diesen Zauber denken,
Ihm ein bisschen Glauben schenken.
Dort lässt sich ein Wunder vollbringen wie nie zuvor,
Und ich lausche nun mit jedem Ohr.
Dem Flüstern des Waldes und meinen Schritten,
Und dort stehen wir, in jenen Mitten.
Mitten drin vom Schnee umschlossen,
Kiefernwald in Eis ergossen.
Dort wandere ich und lausche hin,
Denn ja ich wandel mitten drin.
Im Zauber der vom Wind getragen,
Seine Magie entdecken ohne zu fragen.
Denn ich höre hin und vernehme wispernde Worte,
Sie sind so nah, von diesem Orte.
Dem Kiefernwald den wir durschreiten,
Völlig unberührt von den restlichen Jahreszeiten.
Hier schreiben wir Märchen und Fabeln,
Egal wie oft sich Wege gabeln.
Uns führt der Pfad in den Kiefernwald,
Dort wo leise eine Stimme schallt.
Schließe deine Augen und folge den leisen Worten,
Sie führen dich durch hohe Pforten.
Hohen Schnee und einer Welt von Träumen,
Im Land voll von weißen Bäumen.
Folge dem Ruf und schreite ein,
Bald schon wirst du ein Teil dessen sein.
Folge, solange diese Stimme schallt,
Bald schon bist du im Kiefernwald.
Dort schwindet Leid, Zweifel und meine Sorgen.
In einem fernen Land, weit ab von allen Dingen,
Dort mag nur der Schnee unter meinen Füßen erklingen.
Stapfe ich meinen Weg durch hohe Weiten,
Vergehen an mir jegliche Zeiten.
Denn zeitlos hält es mich gefangen,
Dort stillt es bald schon mein Verlangen.
Im Kiefernwald fern aller Dinge,
Wohin ich meine Hoffnung bringe.
Dort pflanze ich sie an der einzigen Stelle,
Dort mitten im Eis, der einzigen Quelle.
Wo meine Hoffnung und ihr Samen Blüten tragen,
Still und stumm, nichts mehr zu sagen.
Wandere ich den Pfad dem Schnee entgegen,
Will mich bald schon schlafen legen.
In die Umarmung der Kälte begeben,
Denn dort im Kiefernwald, beginnt mein wahres Leben.
Wo der Geruch von Tannen in der Nase liegt,
Wo die Flocke bald schon um mich fliegt.
Wo Schnee liegt wo einstig grün in voller Blüte Stand,
In diesem weit entfernten Land.
Brauche ich nur meine Augen zu schließen um mich dorthin zu begeben,
Träume und Hoffnung können wir weben.
Wenn wir nur fest an diesen Zauber denken,
Ihm ein bisschen Glauben schenken.
Dort lässt sich ein Wunder vollbringen wie nie zuvor,
Und ich lausche nun mit jedem Ohr.
Dem Flüstern des Waldes und meinen Schritten,
Und dort stehen wir, in jenen Mitten.
Mitten drin vom Schnee umschlossen,
Kiefernwald in Eis ergossen.
Dort wandere ich und lausche hin,
Denn ja ich wandel mitten drin.
Im Zauber der vom Wind getragen,
Seine Magie entdecken ohne zu fragen.
Denn ich höre hin und vernehme wispernde Worte,
Sie sind so nah, von diesem Orte.
Dem Kiefernwald den wir durschreiten,
Völlig unberührt von den restlichen Jahreszeiten.
Hier schreiben wir Märchen und Fabeln,
Egal wie oft sich Wege gabeln.
Uns führt der Pfad in den Kiefernwald,
Dort wo leise eine Stimme schallt.
Schließe deine Augen und folge den leisen Worten,
Sie führen dich durch hohe Pforten.
Hohen Schnee und einer Welt von Träumen,
Im Land voll von weißen Bäumen.
Folge dem Ruf und schreite ein,
Bald schon wirst du ein Teil dessen sein.
Folge, solange diese Stimme schallt,
Bald schon bist du im Kiefernwald.
Abonnieren
Kommentare (Atom)
- 850 - (K)eine Lust
Die ewige Leier, es dreht sich im Kreis. Alpha und Omega, der Anfang und das Ende. Könnte gähnen, so ermüdend ist dieses Thema für mich. Las...
-
Die ewige Leier, es dreht sich im Kreis. Alpha und Omega, der Anfang und das Ende. Könnte gähnen, so ermüdend ist dieses Thema für mich. Las...
-
Schon so viele Stunden bist du wach, Hast sie einfach nur damit verbracht. Über all die Dinge zu fantasieren, Die in deinen Gedanken pa...