Jeden Tag und jede Nacht,
An jedem Morgen und an jedem Abend.
Magie die uns umgibt,
Ungewiss was geschieht, ein jeder Tag der nun beginnt.
Ein Abenteuer welches wir aufs Neue testen,
Mit einem Lächel in unseren Gesichtern.
Die Erinnerung in unseren Köpfen,
Und Liebe in unseren Herzen.
Herzklopfen in unserer Brust,
Atem in unseren Lungen.
Freude in unsere Münder eingraviert,
Und in unseren Ohren eine Melodie.
Die eine Melodie die nicht mehr geht,
Sie geht nicht und wird immer bleiben.
An jedem neuen Tag der etwas auf sich hält,
Und doch bekannt ist diese Melodie.
Die ich summe bis mein Herz vergeht,
Und mit ihm die Melodie.
Mein Herz gibt mir den Takt,
Ein Auftakt für jedes neue Abenteuer.
Und jeder neue Tag so unbekannt und ungewiss,
Mit seinen Überraschungen und Geheimnissen.
Bleibt uns eines gleich und nie verschieden,
Der Sinn der hinter all dem hier steckt.
Die Freude die mich am Leben hält,
Die stumme Melodie in meinen Ohren.
So laut und doch kann nur ich sie hören,
Bindet es sich immer wieder an mich.
Die Magie die in mir schlägt,
In dir, nein in uns.
Die Freude die immer wieder auflebt,
Die uns lebenswerter macht, wie jedes Abenteuer.
Ein Abenteuer welches wir aufs Neue testen,
Mit einem Lächel in unseren Gesichtern.
Die Erinnerung in unseren Köpfen,
Und Liebe in unseren Herzen.
Herzklopfen in unserer Brust,
Atem in unseren Lungen.
Freude in unsere Münder eingraviert,
Und in unseren Ohren eine Melodie.
Die Melodie eines schönen Lebens.
Mittwoch, 29. August 2012
- 433 - Verstand wo kein Verstand mehr herrscht
So
zerbrechlich,
Ungewohnt und doch so gut.
Tut es wohl,
Wo anderes es nicht tut.
Symbiose,
Verschmolzen.
Verbunden,
Verstanden.
Verstand wo kein Verstand mehr herrscht,
Ein Herz was schlägt, wie nichts anderes in der Welt.
Eruptionen in deiner Brust,
Erschütterung deines Geistes.
Pflanzen sie etwas in deinem Inneren,
In der schönsten Erde dieser Welt.
Mit den besten Wasser die wir kennen getränkt,
Gefühle ertränkt.
Graue Wolken,
Lichtstrahlen die sie brechen.
Verstand wo kein Verstand herrscht,
Ein Herz welches nicht mehr schlägt, als schlug nie etwas in der Welt.
Vergänglich,
Vergessen.
Unvergessen,
Unendlich.
Herzen die aufschlagen,
Herzen die vergehen.
Verstand wo kein Verstand herrscht,
Weder Spiel noch Krieg.
Unzerbrechlich,
Vertraut und doch diese Schmerzen.
Tut es weh,
Wo anderes es nicht tut.
Trennung,
Schmelzen.
Getrennt,
Missverstanden.
Verstand wo kein Verstand herrscht,
Tut es gut und tut es weh.
Weder Krieg noch Spiel,
Und doch so süß und bitter.
Die Liebe.
Ungewohnt und doch so gut.
Tut es wohl,
Wo anderes es nicht tut.
Symbiose,
Verschmolzen.
Verbunden,
Verstanden.
Verstand wo kein Verstand mehr herrscht,
Ein Herz was schlägt, wie nichts anderes in der Welt.
Eruptionen in deiner Brust,
Erschütterung deines Geistes.
Pflanzen sie etwas in deinem Inneren,
In der schönsten Erde dieser Welt.
Mit den besten Wasser die wir kennen getränkt,
Gefühle ertränkt.
Graue Wolken,
Lichtstrahlen die sie brechen.
Verstand wo kein Verstand herrscht,
Ein Herz welches nicht mehr schlägt, als schlug nie etwas in der Welt.
Vergänglich,
Vergessen.
Unvergessen,
Unendlich.
Herzen die aufschlagen,
Herzen die vergehen.
Verstand wo kein Verstand herrscht,
Weder Spiel noch Krieg.
Unzerbrechlich,
Vertraut und doch diese Schmerzen.
Tut es weh,
Wo anderes es nicht tut.
Trennung,
Schmelzen.
Getrennt,
Missverstanden.
Verstand wo kein Verstand herrscht,
Tut es gut und tut es weh.
Weder Krieg noch Spiel,
Und doch so süß und bitter.
Die Liebe.
- 432 - Offenbarung
Offenbar
bahnte sich in der Offenbarung,
Offensichtliches an.
Doch bangten wir nicht, wir begannen zu bedenken,
Und mit dem bedenken eröffnete sich uns etwas Neues.
Von vornerein war uns nicht klar,
Das wir die Dinge nicht von vorne sehen durfte,
Doch durften wir von allen Seiten,
Das sehen was war und ist.
Offensichtlich fanden wir was offensichtlich ist,
Und doch blieb offen was offenbar andere verstanden.
Doch verschlossen wir uns nicht, wir vergossen keine Träne,
Doch vergingen mit den Tagen, der Glaube an die Offenbarung.
Wann wird sich etwas offenbaren,
Wenn wir offensichtlich nicht verstehen.
Wie offensichtlich es ist zu hören und zu sehen,
Um es endlich zu verstehen.
Die Offenbarung ist ein Teil dessen,
Dessen was wir so lange suchen.
Doch suchen wir nicht die Suche selbst,
Die Antwort, die Offenbarung.
Und offen gesagt, wo stehen wir nun heute,
All die Fragen die wir uns stellen.
Nicht in der Lage das offensichtliche zu erkennen,
Viel zu schwer haben wir uns dies gedacht.
Doch was hält uns schon von der Offenbarung ab,
Offensichtlich ist es nicht, nichts von Wert.
Nur wir selbst, keine größere Bedeutung die uns hält,
Aufhält es zu verstehen es endlich zu offenbaren.
Und in der Offenbarung die wir mit der Zeit erkennen,
Erkennen wir das wir offensichtlich die ganze Zeit.
Uns selbst ein Klotz am Bein waren,
Es gab nichts was uns hielt, nichts was uns Einhalt befahl.
Nur wir,
Wir selbst.
Offensichtliches an.
Doch bangten wir nicht, wir begannen zu bedenken,
Und mit dem bedenken eröffnete sich uns etwas Neues.
Von vornerein war uns nicht klar,
Das wir die Dinge nicht von vorne sehen durfte,
Doch durften wir von allen Seiten,
Das sehen was war und ist.
Offensichtlich fanden wir was offensichtlich ist,
Und doch blieb offen was offenbar andere verstanden.
Doch verschlossen wir uns nicht, wir vergossen keine Träne,
Doch vergingen mit den Tagen, der Glaube an die Offenbarung.
Wann wird sich etwas offenbaren,
Wenn wir offensichtlich nicht verstehen.
Wie offensichtlich es ist zu hören und zu sehen,
Um es endlich zu verstehen.
Die Offenbarung ist ein Teil dessen,
Dessen was wir so lange suchen.
Doch suchen wir nicht die Suche selbst,
Die Antwort, die Offenbarung.
Und offen gesagt, wo stehen wir nun heute,
All die Fragen die wir uns stellen.
Nicht in der Lage das offensichtliche zu erkennen,
Viel zu schwer haben wir uns dies gedacht.
Doch was hält uns schon von der Offenbarung ab,
Offensichtlich ist es nicht, nichts von Wert.
Nur wir selbst, keine größere Bedeutung die uns hält,
Aufhält es zu verstehen es endlich zu offenbaren.
Und in der Offenbarung die wir mit der Zeit erkennen,
Erkennen wir das wir offensichtlich die ganze Zeit.
Uns selbst ein Klotz am Bein waren,
Es gab nichts was uns hielt, nichts was uns Einhalt befahl.
Nur wir,
Wir selbst.
Dienstag, 28. August 2012
- 431 - Sand in der Dunkelheit
Dunkelheit,
ein kleines Licht,
Hoch am Himmel.
Ich greife danach,
Und viel zu kurz sind meine Arme.
Hoch am Himmel.
Ich greife danach,
Und viel zu kurz sind meine Arme.
Komme nicht
so nah,
So nah wie ich mag.
Dunkelheit,
Und dennoch dieses Licht.
So nah wie ich mag.
Dunkelheit,
Und dennoch dieses Licht.
Ich schließe
meine Augen,
Mehr Dunkelheit.
Und von fern erstrahlt ein Licht,
Ein Stern, eine Schnuppe? Eine Sternenschnuppe!
Mehr Dunkelheit.
Und von fern erstrahlt ein Licht,
Ein Stern, eine Schnuppe? Eine Sternenschnuppe!
Ich vergess
die Zeit,
Die Zeit vergeht so schnell.
Ich höre Sand,
Es rieselt und fällt.
Die Zeit vergeht so schnell.
Ich höre Sand,
Es rieselt und fällt.
In der
Sanduhr gefangen,
Etwas was sich nicht fangen lässt.
Die Zeit,
Und mit der Zeit gefangen.
Etwas was sich nicht fangen lässt.
Die Zeit,
Und mit der Zeit gefangen.
Ich öffne
meine Augen,
Dieses Licht es wird immer heller.
Mitten in der Dunkelheit dieses Licht,
Dieses eine Licht.
Dieses Licht es wird immer heller.
Mitten in der Dunkelheit dieses Licht,
Dieses eine Licht.
Weder Mond
noch Sterne,
Gefangen in einem Raum.
In einem Glas gefangen,
Gefangen wie der Sand, wie die Zeit.
Gefangen in einem Raum.
In einem Glas gefangen,
Gefangen wie der Sand, wie die Zeit.
Ich schließe
meine Augen,
Ich versinke.
Versinke immer mehr, immer schneller,
Mit der Zeit im Sand.
Ich versinke.
Versinke immer mehr, immer schneller,
Mit der Zeit im Sand.
Ich träume
nicht, ich schlafe nicht,
Zugekniffene Augen.
Mitten in der Dunkelheit ein Licht,
Immer größer immer heller.
Zugekniffene Augen.
Mitten in der Dunkelheit ein Licht,
Immer größer immer heller.
Die
Dunkelheit ein kleiner Fleck,
Ein Fetzen dessen was es war.
Um mich rum getaucht in Licht,
Gefangen in einem Glas.
Ein Fetzen dessen was es war.
Um mich rum getaucht in Licht,
Gefangen in einem Glas.
Ein kleiner
Funke hat es entfacht,
Das Licht in dem ich nun tauche.
Weder Sand noch Zeit sind gefangen in diesem Glas,
Und sie erleuchtet die ganze Welt.
Das Licht in dem ich nun tauche.
Weder Sand noch Zeit sind gefangen in diesem Glas,
Und sie erleuchtet die ganze Welt.
Die kleine
Laterne in der ich stecke.
- 430 - Zwei Herzen
Zwei Herzen von verschiedenster Größe,
In völlig fremden Körpern, fern von jeder Gleichheit ihrer Gestalt.
Sind sie verbunden in dieser Welt,
Und für viele andere.
In völlig fremden Körpern, fern von jeder Gleichheit ihrer Gestalt.
Sind sie verbunden in dieser Welt,
Und für viele andere.
Erfahrungen
die sie gesammelt haben,
Zusammen durchgestanden das Leben.
Gingen sie durch dick und dünn,
Fern aller Zuschauer, fern jener die es nicht verstanden.
Zusammen durchgestanden das Leben.
Gingen sie durch dick und dünn,
Fern aller Zuschauer, fern jener die es nicht verstanden.
Hielten sie
gemeinsam inne, sogen die Luft um sich herum ein,
Die Luft eines schönen sonnigen Tages.
Fern von allen Ängsten und Fürchten,
Wo sie gemeinsam waren, einfach zu zweit.
Die Luft eines schönen sonnigen Tages.
Fern von allen Ängsten und Fürchten,
Wo sie gemeinsam waren, einfach zu zweit.
Und egal wie
verschieden sie waren,
Sie verstanden einander.
Wo er hinging, so folgte der andere,
Wo der andere hielt, stand er neben ihm.
Sie verstanden einander.
Wo er hinging, so folgte der andere,
Wo der andere hielt, stand er neben ihm.
Betraten sie
das Chaos gemeinsam,
Kehrten zurück und waren eins.
Alle Blicke die sie umgaben,
Völlig egal.
Kehrten zurück und waren eins.
Alle Blicke die sie umgaben,
Völlig egal.
Ein Mann und
sein Tier,
Ein Band welches niemals reißt.
Bis das der Tod sie trennt,
Und ein Leben über den Tod hinaus.
Ein Band welches niemals reißt.
Bis das der Tod sie trennt,
Und ein Leben über den Tod hinaus.
Bis ihre
beide Herzen nicht mehr schlagen,
Unvergessen in alle Ewigkeit.
Was wir uns Menschen geben ist einiges wert,
Doch die Barrikaden der Menschlichkeit zu überwinden, bedeutet Einzigartigkeit.
Unvergessen in alle Ewigkeit.
Was wir uns Menschen geben ist einiges wert,
Doch die Barrikaden der Menschlichkeit zu überwinden, bedeutet Einzigartigkeit.
Bedingungslose
Liebe erfordert keine Menschlichkeit,
Es bedeutet auch kein Tier zu sein.
Solange wir noch wissen was in uns schlägt,
Ein Herz.
Es bedeutet auch kein Tier zu sein.
Solange wir noch wissen was in uns schlägt,
Ein Herz.
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