Es war ein kalter Tag, kälter als je gedacht,
Kalt und weiß, war unsre Nacht.
Wir liefen und rannten über eisige Wege,
In ein kaltes Grab ich meine Träume lege.
Der Mond schien hell im weißen Schimmer,
Die Kerze brennt im kleinen Zimmer.
Und der Geruch von Zimt erfüllt meine Welt,
In der man mich vom Träumen hält.
Wir schritten langsam durch den Schnee,
Tanzten lange auf dem gefrorenen See.
Zogen durch die Nacht wie nie zuvor,
Und wir lauschen sanft mit jenem Ohr.
Der Stimme in der kalten Nacht,
Rausgerissen, aus dem Traum erwacht.
Den wir einstig lebten oder zu träumen wagten,
Die Welt so annahmen und nie hinterfragten.
Wir schritten durch die hohen Wehen,
Weit vorne konnte man es sehen.
Den Traum vom Schnee in unsere Herzen gespannt,
Wo leblos hing, die kalte Hand.
Wir waren nie bestimmt in unseren Träumen zu
vergehen,
Denn es konnte niemand kommen sehen.
Spüren das Herz erst richtig schlagen,
Wenn wir wach sind an jenen Tagen.
Wo ein Schneesturm alles unter sich begräbt,
Und ein Herzschlag seine Schläge schlägt.
Wir Träume träumten und weiter träumen,
Im Herz der Wildnis zwischen all den Bäumen.
Und unter Schnee begraben wo sie niemand
findet,
Wo ein Traum langsam nachdem nächsten verschwindet.
Doch ich blicke träumerisch den tanzenden Kristallen entgegen,
Um mich sanft in den Schnee zu legen.
Ein letztes Mal schlafen und ihren Tanz
begleiten,
Schneeflocken dringen an mich, von allen Seiten.
Ein letztes Mal träumen und die Augen schließen,
Ein letztes Mal atmen und ein letztes Mal Tränen vergießen.
Montag, 25. Februar 2013
Donnerstag, 21. Februar 2013
- 666 - Improvisierter Songtext: Ziele, Träume, Fantasien
Du sagtest mir, du könntest mir nicht vertrauen,
Auf meine Worte, meine Taten nicht mehr bauen.
Die Jahre vergingen wie im Flug,
Und du sagst es wäre Betrug.
Das Gerede von den Sternen,
Von all dem entfernen, entfernen, entfernen.
Du sagtest mir, ich könnte dir nichts sagen
Die Wahrheit gehört nicht dazu.
Und ich sag dir, nein das glaube ich nicht,
Denn das denkst du dir alles aus.
Wohin die Sterne sind das hast du dich gefragt,
Ich schwöre dir sie sind längst noch lange nicht fort
Noch nicht fort, fort fort fort.
Du sagtest mir, du könntest mir nicht vertrauen,
Auf meine Wörter, meine Taten mehr bauen.
Ich sag dir die Sterne sind nicht fort,
Außer du hast eine Sache getan.
Unsere Träume, unsere Ziele unsere Fantasien stehen nun am Himmel,
Hast du sie aufgegeben, werden sie sterben, erlöschen.
Und ich sag dir, du musst einfach nur auf die Dinge vertrauen die dir gut tun,
Was ist mit den Zielen, mit deinen Träumen, deinen Fantasien.
Und ich sag dir dieser Weg ist ein dunkler kalter Pfad, den wir nicht beschreiten sollten,
Du hast doch die Wahl daran zu glauben wo lang es geht.
Du sagtest mir, du könntest mir nicht vertrauen,
Auf meine Taten, meine Worte bauen.
All das Fragen wohin es bloß ist,
Wie deine Ziele, deine Träume, Fantasien.
Du hast mich betrogen, um die größten Wünsche meiner Sphären,
Und ich frage dich nicht wo die Sterne sind.
Denn die Sterne stehen längst noch am Himmel,
Doch wo ist der große Mond und die Sonne.
Wohin sind ihre Ziele?
Du hast mich um meinen Mond betrogen und die Sonne die mich umgibt,
Und Wärme mit der Kälte, wenn sie nicht scheint, nicht scheint.
Du sagtest du könntest mir nicht mehr vertrauen,
Denn meine Wörter wären gelogen, du kannst dort nicht bauen.
Der Grund wär modrig und völlig zerstört,
Weil dies nicht zu der Wahrheit gehört.
Und ich sag dir wo sind deine Ziele, deine Träume, Fantasien?
Dorthin sind dir ganzen Sterne, dorthin werden sie ziehen.
Auf meine Worte, meine Taten nicht mehr bauen.
Die Jahre vergingen wie im Flug,
Und du sagst es wäre Betrug.
Das Gerede von den Sternen,
Von all dem entfernen, entfernen, entfernen.
Du sagtest mir, ich könnte dir nichts sagen
Die Wahrheit gehört nicht dazu.
Und ich sag dir, nein das glaube ich nicht,
Denn das denkst du dir alles aus.
Wohin die Sterne sind das hast du dich gefragt,
Ich schwöre dir sie sind längst noch lange nicht fort
Noch nicht fort, fort fort fort.
Du sagtest mir, du könntest mir nicht vertrauen,
Auf meine Wörter, meine Taten mehr bauen.
Ich sag dir die Sterne sind nicht fort,
Außer du hast eine Sache getan.
Unsere Träume, unsere Ziele unsere Fantasien stehen nun am Himmel,
Hast du sie aufgegeben, werden sie sterben, erlöschen.
Und ich sag dir, du musst einfach nur auf die Dinge vertrauen die dir gut tun,
Was ist mit den Zielen, mit deinen Träumen, deinen Fantasien.
Und ich sag dir dieser Weg ist ein dunkler kalter Pfad, den wir nicht beschreiten sollten,
Du hast doch die Wahl daran zu glauben wo lang es geht.
Du sagtest mir, du könntest mir nicht vertrauen,
Auf meine Taten, meine Worte bauen.
All das Fragen wohin es bloß ist,
Wie deine Ziele, deine Träume, Fantasien.
Du hast mich betrogen, um die größten Wünsche meiner Sphären,
Und ich frage dich nicht wo die Sterne sind.
Denn die Sterne stehen längst noch am Himmel,
Doch wo ist der große Mond und die Sonne.
Wohin sind ihre Ziele?
Du hast mich um meinen Mond betrogen und die Sonne die mich umgibt,
Und Wärme mit der Kälte, wenn sie nicht scheint, nicht scheint.
Du sagtest du könntest mir nicht mehr vertrauen,
Denn meine Wörter wären gelogen, du kannst dort nicht bauen.
Der Grund wär modrig und völlig zerstört,
Weil dies nicht zu der Wahrheit gehört.
Und ich sag dir wo sind deine Ziele, deine Träume, Fantasien?
Dorthin sind dir ganzen Sterne, dorthin werden sie ziehen.
- 665 - Gedanken in der Nacht
Gänsehaut,
Müde Augen.
Gelbes Licht,
Die Dunkelheit so fern.
Reflexionen,
Musik.
Herzschlag,
Im selben Takt.
Geschlossene Gedanken,
Vernebelte Erinnerungen.
Ein leeres Herz,
Prasselnder Regen.
Ausgekühlte Haut,
Verlangen.
Fragen,
Menschlichkeit?
Einsamkeit?
Zweisamkeit?
Sinnentleerung,
Kalt.
Verborgen,
Stille.
Unausgesprochen,
Gestohlen.
Musik,
Herzschlag.
Immer wieder,
Im selben Takt.
Reflexionen und Dunkelheit,
Das gelbe Licht und keine Sterne.
Weder Mond,
Nichts dringt ein.
Und ich?
Ich sitze,
Sitze und warte.
Müde Augen.
Gelbes Licht,
Die Dunkelheit so fern.
Reflexionen,
Musik.
Herzschlag,
Im selben Takt.
Geschlossene Gedanken,
Vernebelte Erinnerungen.
Ein leeres Herz,
Prasselnder Regen.
Ausgekühlte Haut,
Verlangen.
Fragen,
Menschlichkeit?
Einsamkeit?
Zweisamkeit?
Sinnentleerung,
Kalt.
Verborgen,
Stille.
Unausgesprochen,
Gestohlen.
Musik,
Herzschlag.
Immer wieder,
Im selben Takt.
Reflexionen und Dunkelheit,
Das gelbe Licht und keine Sterne.
Weder Mond,
Nichts dringt ein.
Und ich?
Ich sitze,
Sitze und warte.
Dienstag, 19. Februar 2013
- 664 - Ziele, Träume, Fantasien
Ich habe mich mal wieder dazu motivieren können mit meinem Handy eine unglaublich schlechte Aufnahmequalität zu erschaffen. Jedenfalls war ich wieder in Stimmung ein Lied zu singen und habe improvisiert, da ich nicht wirklich in der Lage bin ein gutes Lied ( textlich ) zu schreiben. Also müsst ihr euch jetzt diese Improvisation geben! Ich werde mich wirklich darum bemühen ein gutes Mikro zu besorgen um mal für bessere Qualität zu sorgen.
Ich hoffe es gefällt euch, wenn ich mal dazu komme werde ich den Text aufschreiben da es ja nicht immer ganz so verständlich ist.
- 663 - Aufrichtige Tage
Meine Nächte tragen viel Inspiration mit
sich, ich nutze die Zeit wirklich nicht fürs Schlafen sondern um mir über
gewisse Dinge im Leben Klarheit zu verschaffen. Ich denke ständig nach, über
alles im Leben und ich kann damit nicht aufhören. Es scheint wie eine Sucht
meinen gesamten Körper berauschen zu wollen, immer wieder verliere ich mich in
den Untiefen meiner Gedanken. Gefangen in einem Labyrinth und kein roter Faden
der mir den Weg in die Freiheit weisen könnte. Es sind Tage wie diese,
aufrichtige Tage an denen ich mein Herz vor meine Augen lege und es betrachte.
Wenn mich ein Lächeln streichelt und ich es ebenfalls möchte, einfach nur
lächeln. Doch weiß ich manchmal einfach nicht wie, wie ich dieses Lächeln bei
all den Gedanken aufrecht erhalten soll. Viel zu oft kann ich das Gedachte
nicht verarbeiten, ich denke zu viel oder gibt es überhaupt ein zu viel beim
Denken selbst? Ich wünschte mir nur eine Nacht voller Ruhe und Geborgenheit,
ich würde meine Gedanken gerne schlafen lassen und ebenso meinen Körper. Es ist
nicht so als hätte ich irgendwelche Probleme, als wäre ich großartig gestresst.
Ich weiß einfach nicht was mir fehlen könnte. Ich habe oft diese schönen Augen
in meinem Gedächtnis, ein zauberhaftes Lächeln und eben diese Augen die mir die
Tore in eine deutlich schönere Welt eröffnen. Ich habe das Gefühl Kunst
gefunden zu haben oder habe wohl eher die Kunst mich gefunden? Ich möchte an
diesen aufrichtigen Tagen das offenbaren was ich wirklich denke, was ich
wirklich fühle und was mich wirklich bewegt. Ich möchte Menschen einfach so
berühren können, dass ihnen eine reizüberflutende Welle von Emotionen und
Gedanken entgegen schwemmt. Ich will Menschen wieder aufrichtig lachen sehen.
So das vielleicht irgendwann meine aufrichtigen Tage auch die aufrichtigen Tage
jener werden, die ich berühren konnte wie es sonst keiner sonst tat.
Montag, 18. Februar 2013
- 662 - Eine Welt in Händen halten
Manchmal wünschte ich mit meinen Händen die ganze Welt umfassen zu können,
Tief ihren Kern zu berühren, die pulsierende Kraft zu spüren und einfach nur Sein.
Dem einzelnen Moment jegliche Bedeutung zuschreiben und der Zeit eine Pause gönnen,
Sich in einem Lächeln verlieren und nur noch daran zu denken was das Leben fühlt.
Intensivität soll meinen Leib durchbohren, ich möchte keinen Schmerz erleiden oder ihn zufügen,
Ich möchte mit meinen Händen etwas halten und ihnen mein Sein verschreiben.
Nie mehr will ich mich vor der Welt verstecken,
Und so will ich die Welt auch vor niemanden weiterhin vorenthalten.
Ich möchte sie hüten und bewahren, doch offenbaren und zeigen,
Stolz sein auf das was wir sind und wo wir stehen.
Einen Atemzug tun und das Leben in unsere Lungen saugen,
Einen Atemzuge leben um zu schätzen das wir einfach nur sind.
Ich verliere mich in den einfachsten Dingen, die doch so komplex erscheinen,
Sie wirken einfach weil wir sie nicht verstehen.
Die Zahnräder bewegen sich,
Mechanismen verrichten ihr Werk.
Das Leben ist faszinieren, und hält mich gebannt,
Ich will mich nie mehr vor ihrer Komplexität versperren und verschließen.
Ich möchte das Leben an sich ergründen und erschließen,
Es verstehen und begreifen um das Leben an sich zu ergreifen.
Bis ich die Welt in meinen Händen halten kann,
Mein pulsierender Herzschlag im Einklang.
Ich schließe meine Augen und lausche,
Lausche einer Welt der ich mich nie mehr verschließen kann.
Unserer aller Welt,
Eine Welt die ich in meinen Händen halte.
Tief ihren Kern zu berühren, die pulsierende Kraft zu spüren und einfach nur Sein.
Dem einzelnen Moment jegliche Bedeutung zuschreiben und der Zeit eine Pause gönnen,
Sich in einem Lächeln verlieren und nur noch daran zu denken was das Leben fühlt.
Intensivität soll meinen Leib durchbohren, ich möchte keinen Schmerz erleiden oder ihn zufügen,
Ich möchte mit meinen Händen etwas halten und ihnen mein Sein verschreiben.
Nie mehr will ich mich vor der Welt verstecken,
Und so will ich die Welt auch vor niemanden weiterhin vorenthalten.
Ich möchte sie hüten und bewahren, doch offenbaren und zeigen,
Stolz sein auf das was wir sind und wo wir stehen.
Einen Atemzug tun und das Leben in unsere Lungen saugen,
Einen Atemzuge leben um zu schätzen das wir einfach nur sind.
Ich verliere mich in den einfachsten Dingen, die doch so komplex erscheinen,
Sie wirken einfach weil wir sie nicht verstehen.
Die Zahnräder bewegen sich,
Mechanismen verrichten ihr Werk.
Das Leben ist faszinieren, und hält mich gebannt,
Ich will mich nie mehr vor ihrer Komplexität versperren und verschließen.
Ich möchte das Leben an sich ergründen und erschließen,
Es verstehen und begreifen um das Leben an sich zu ergreifen.
Bis ich die Welt in meinen Händen halten kann,
Mein pulsierender Herzschlag im Einklang.
Ich schließe meine Augen und lausche,
Lausche einer Welt der ich mich nie mehr verschließen kann.
Unserer aller Welt,
Eine Welt die ich in meinen Händen halte.
- 661 - In Gedanken ertrunken
Wir heben unsere Gläser um den letzten Trunk
zu trinken,
Langsam ziehen Lichter vorbei und wir sehen wie sie versinken.
Und so versinken wir in Gedanken die wir niemals dachten zu denken,
Langsam so wie die Lichter stürzen, werden sich unsere Blicke senken.
Wir haben den letzten Trunk schon längst verschüttet und benetzen unsere Kehlen,
Wenn Geister aus der Vergangenheit uns langsam aber sicher quälen.
Die von Taten sprechen die geschahen und manche niemals waren,
Zusammengerafft in all den vielen Jahren.
Wir sitzen unter dem Sternenzelt um uns von der Welt erneut zu trennen,
Denn anders haben wir es doch nie gelernt, außer vor den Problemen wegzurennen.
Konfrontation stand nie zur Debatte und die Lust war niemals da,
Doch in Moment wie diesen unter dem Sternenzelt, wird uns sofort klar.
Wir heben unsere Gläser, bereit den letzten Trunk zu trinken,
Und egal wie oft wir es auch verdrängen, wir werden in unseren Gedanken versinken.
Egal wie oft wir versuchen die Erinnerungen zu ertränken, es wird uns nicht gelingen,
Bis die dunklen Stimmen, tiefer in unseren Kopf hinein dringen.
Und wir versuchen uns zu betäuben, den Traum mit der Wirklichkeit zu vertauschen,
Langsam heben wir nicht mehr Gläser sondern sofort die Flaschen um zu berauschen.
Es war nie eine Lösung doch einen anderen Weg gab es nie zu gehen,
Ich bitte niemanden um Verständnis, niemand muss mich deshalb verstehen.
Denn ich habe längst aufgehört fremden Stimmen zu lauschen, die meinen Kopf so oft verzehren,
Die mir Gewichte auf die Schultern setzen und mein Leben so beschweren.
Ich lass mich ein auf einen letzten Trunk, ich lasse mich ein letztes Mal berauschen,
Ich trinke auf euer Wohl, denn ihr wollt nicht mit mir tauschen.
Und ich versank in meinen Gedanken,
Ich ertrank in ihnen und sie in mir.
Langsam ziehen Lichter vorbei und wir sehen wie sie versinken.
Und so versinken wir in Gedanken die wir niemals dachten zu denken,
Langsam so wie die Lichter stürzen, werden sich unsere Blicke senken.
Wir haben den letzten Trunk schon längst verschüttet und benetzen unsere Kehlen,
Wenn Geister aus der Vergangenheit uns langsam aber sicher quälen.
Die von Taten sprechen die geschahen und manche niemals waren,
Zusammengerafft in all den vielen Jahren.
Wir sitzen unter dem Sternenzelt um uns von der Welt erneut zu trennen,
Denn anders haben wir es doch nie gelernt, außer vor den Problemen wegzurennen.
Konfrontation stand nie zur Debatte und die Lust war niemals da,
Doch in Moment wie diesen unter dem Sternenzelt, wird uns sofort klar.
Wir heben unsere Gläser, bereit den letzten Trunk zu trinken,
Und egal wie oft wir es auch verdrängen, wir werden in unseren Gedanken versinken.
Egal wie oft wir versuchen die Erinnerungen zu ertränken, es wird uns nicht gelingen,
Bis die dunklen Stimmen, tiefer in unseren Kopf hinein dringen.
Und wir versuchen uns zu betäuben, den Traum mit der Wirklichkeit zu vertauschen,
Langsam heben wir nicht mehr Gläser sondern sofort die Flaschen um zu berauschen.
Es war nie eine Lösung doch einen anderen Weg gab es nie zu gehen,
Ich bitte niemanden um Verständnis, niemand muss mich deshalb verstehen.
Denn ich habe längst aufgehört fremden Stimmen zu lauschen, die meinen Kopf so oft verzehren,
Die mir Gewichte auf die Schultern setzen und mein Leben so beschweren.
Ich lass mich ein auf einen letzten Trunk, ich lasse mich ein letztes Mal berauschen,
Ich trinke auf euer Wohl, denn ihr wollt nicht mit mir tauschen.
Und ich versank in meinen Gedanken,
Ich ertrank in ihnen und sie in mir.
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