Gedanken an dich,
Sind so ätzend wie Säure,
Scharf wie Klingen.
Doch sind sie süß wie Zucker,
Weich wie Kissen.
Gedanken an dich,
Sind so schwer wie Steine,
Zerschmetternd wie ein Hammer.
Doch sind sie zärtlich wie ein Kuss,
Lieblich wie Vogelgesang.
Gedanken an dich,
Sind schmerzhaft wie ein Schnitt,
Bitter wie schwarzer Kaffee.
Jedoch genauso warm,
Warm wie eine geborgene Umarmung.
Gedanken an dich,
Sind so kalt wie Eis,
Klingen nicht kompatibel wie dissonante Töne.
Doch sind sie alles was ich von dir habe,
Denn in deine Gedanken.
Gehöre ich nicht.
Sonntag, 12. Mai 2013
Samstag, 11. Mai 2013
- 755 - Wovon wohl Träume träumen?
Ja so oft wie du,
So frag ich mich.
Welche Träume uns führen,
Und welche eben nicht.
Mögen sie uns manchmal fast erdrücken,
Weil sie so unerreichbar fern erscheinen.
Doch gibt es einen Grund,
Ja einen Grund warum sie eben Träume sind.
Denn lassen uns Träume nicht erst richtig spüren,
Was es bedeutet zu leben und leben zu wollen?
Die uns zeigen dass es etwas für uns gibt,
An das wir uns nicht einfach klammern, sondern verschmelzen.
Ich weiß es mag einen niederschmettern,
Desto höher unsere Träume wachsen, desto tiefer mögen wir fallen.
Doch erst ein Traum definiert uns als einen Menschen,
Erst ein Traum lässt unser Herz aufblühen.
Würde es keine Träume geben,
Dann gäbe es kein Sein.
Kein Du, kein Ich,
Kein Wir, keinen Sinn
Es gäbe keine Farben in dieser Welt,
Denn wir wären grau, eintönig, farblos.
Wir können nicht garantieren dass unsere Träume,
Wahrlich in Erfüllung gehen.
Darum sind es nun einmal Träume.
Doch können wir auf sie zugehen und sie erreichen wollen,
Es versuchen und zu wissen man steht hinter dem Traum.
Oder man lässt ihn vermodern und verenden,
Verblassen als wäre er nie gewesen.
Und ich frag mich mit einem Schmunzeln.
Ob ein Traum davon träumt,
Geträumt zu werden?
[ Durch meine Muse inspiriert, eine Frage die sich vermutlich jeder Mensch in seinem Leben stellen mag. 'Lohnt es sich seinem Traum zu folgen?' oder ( ich zitiere meine Muse ) "Woher können wir wissen, welche Träume wir verfolgen dürfen und welche uns vernichten?". Vermutlich werden wir es niemals genau wissen. Ich denke jeder Mensch sollte es für sich selbst wissen. Am Ende steht jeder Mensch selbst vor seinem Leben und muss reflektieren ob sie/er es bereut. Wir haben eben nur dieses eine Leben ]
So frag ich mich.
Welche Träume uns führen,
Und welche eben nicht.
Mögen sie uns manchmal fast erdrücken,
Weil sie so unerreichbar fern erscheinen.
Doch gibt es einen Grund,
Ja einen Grund warum sie eben Träume sind.
Denn lassen uns Träume nicht erst richtig spüren,
Was es bedeutet zu leben und leben zu wollen?
Die uns zeigen dass es etwas für uns gibt,
An das wir uns nicht einfach klammern, sondern verschmelzen.
Ich weiß es mag einen niederschmettern,
Desto höher unsere Träume wachsen, desto tiefer mögen wir fallen.
Doch erst ein Traum definiert uns als einen Menschen,
Erst ein Traum lässt unser Herz aufblühen.
Würde es keine Träume geben,
Dann gäbe es kein Sein.
Kein Du, kein Ich,
Kein Wir, keinen Sinn
Es gäbe keine Farben in dieser Welt,
Denn wir wären grau, eintönig, farblos.
Wir können nicht garantieren dass unsere Träume,
Wahrlich in Erfüllung gehen.
Darum sind es nun einmal Träume.
Doch können wir auf sie zugehen und sie erreichen wollen,
Es versuchen und zu wissen man steht hinter dem Traum.
Oder man lässt ihn vermodern und verenden,
Verblassen als wäre er nie gewesen.
Und ich frag mich mit einem Schmunzeln.
Ob ein Traum davon träumt,
Geträumt zu werden?
[ Durch meine Muse inspiriert, eine Frage die sich vermutlich jeder Mensch in seinem Leben stellen mag. 'Lohnt es sich seinem Traum zu folgen?' oder ( ich zitiere meine Muse ) "Woher können wir wissen, welche Träume wir verfolgen dürfen und welche uns vernichten?". Vermutlich werden wir es niemals genau wissen. Ich denke jeder Mensch sollte es für sich selbst wissen. Am Ende steht jeder Mensch selbst vor seinem Leben und muss reflektieren ob sie/er es bereut. Wir haben eben nur dieses eine Leben ]
- 754 - Doch dein Blick ( Tanka )
Wenn ein Blick genügt,
Ein Herz beben zu lassen.
Dann ist es Liebe.
Doch dein Blick reicht um meines…
Nie mehr stoppen zu lassen.
Ein Herz beben zu lassen.
Dann ist es Liebe.
Doch dein Blick reicht um meines…
Nie mehr stoppen zu lassen.
Freitag, 10. Mai 2013
- 753 - In deinen eigenen Mauern
Ab und an, da merkst du gar,
Was für ein Mensch du bist.
Wo Egoismus dich dein zu Hause nennt,
Ist deine Meinung ihr Fundament.
Marode und schon fast zerstört,
Die Risse die du in deinen Wänden trägst.
Es nicht über dein Herz bringst über deinen Schatten zu springen,
Da dich alle übergehen.
Du glaubst du wärst doch bist du nicht,
Weil du dich längst verloren hast.
Auf deinem Weg am Rande stehend,
Weinend und vergessen.
Und kein Weg führt mehr zurück,
Zu Zeiten als du dich noch selber kanntest.
Es ist Vergangenheit,
Du bist Vergangenheit.
Was willst du noch,
Bemerkst du es?
Wie knapp du vor dem Einsturz stehst,
Weil deine Wände brechen, weil deine Wände bröckeln.
Du stehst in ihnen,
Du bist sie selbst.
Und irgendwann, ja irgendwann,
Da holt dich dein Egoismus ein.
Also hör bloß auf mit deinen Reden,
Die du stetig am schwingen bist.
Du bist nicht, du warst nie,
Du warst nie, du wirst nicht mehr.
Wenn du nicht lernst,
Dich für andere zu freuen.
Was für ein Mensch du bist.
Wo Egoismus dich dein zu Hause nennt,
Ist deine Meinung ihr Fundament.
Marode und schon fast zerstört,
Die Risse die du in deinen Wänden trägst.
Es nicht über dein Herz bringst über deinen Schatten zu springen,
Da dich alle übergehen.
Du glaubst du wärst doch bist du nicht,
Weil du dich längst verloren hast.
Auf deinem Weg am Rande stehend,
Weinend und vergessen.
Und kein Weg führt mehr zurück,
Zu Zeiten als du dich noch selber kanntest.
Es ist Vergangenheit,
Du bist Vergangenheit.
Was willst du noch,
Bemerkst du es?
Wie knapp du vor dem Einsturz stehst,
Weil deine Wände brechen, weil deine Wände bröckeln.
Du stehst in ihnen,
Du bist sie selbst.
Und irgendwann, ja irgendwann,
Da holt dich dein Egoismus ein.
Also hör bloß auf mit deinen Reden,
Die du stetig am schwingen bist.
Du bist nicht, du warst nie,
Du warst nie, du wirst nicht mehr.
Wenn du nicht lernst,
Dich für andere zu freuen.
- 752 - Partikel des Seins und des Nichts
Manchmal frag ich mich wie naiv es eigentlich
zu denken ist, dass andere Menschen einen brauchen könnten. Am Ende sind wir
doch nur kleine Staubkörner, kleine Partikel des Seins und des Nichts in ihren
Gedanken. Wir vergehen mit dem Wind, einer kleinen Brise oder einem einzigen
Hauch. Wir sind nicht für die Ewigkeit gemacht und das war so auch niemals
geplant. Wir vergehen, wir vergehen so langsam wie der Sand in einer Sanduhr
rieselt. Irgendwann sind wir das flüchtige Lächeln in den Gesichtern jener Menschen,
eine Erinnerung an einen sanften Kuss. Aber mehr, ja mehr sind wir nicht.
Denn wir sind die kleinen Partikel des Seins und des Nichts.
Denn wir sind die kleinen Partikel des Seins und des Nichts.
- 751 - So wie man sich erzählte ( Tanka )
Von Regentropfen,
So wie man sich erzählte.Können wir leben.
Denn sie waschen die Seele,
Und reinigen den Verstand.
Montag, 6. Mai 2013
- 750 - Müde vom Leben ( Tanka )
An manchen Tagen,
Bin ich müde vom Leben.
Ich möchte schlafen.
Jedoch nutze ich die Zeit,
Und werde von dir träumen.
Bin ich müde vom Leben.
Ich möchte schlafen.
Jedoch nutze ich die Zeit,
Und werde von dir träumen.
Abonnieren
Posts (Atom)
- 850 - (K)eine Lust
Die ewige Leier, es dreht sich im Kreis. Alpha und Omega, der Anfang und das Ende. Könnte gähnen, so ermüdend ist dieses Thema für mich. Las...
-
Die ewige Leier, es dreht sich im Kreis. Alpha und Omega, der Anfang und das Ende. Könnte gähnen, so ermüdend ist dieses Thema für mich. Las...
-
Ein einziger Hauch der genügt, Einen Sturm zu entfesseln. Einer der dich nicht mehr hält, Genau so wie mich. Wir stürmen und drängen di...