Wovor hast du Angst wenn du mir nahe bist?
Was glaubst du zu finden oder eher nicht zu finden?
Greif einfach in meine Brust,
Und nehme dir was dir doch längst schon gehört.
Ergreife mein Herz und atme seine Essenz ein,
Zerbreche es und nimm an jeden Ort an den du gehst eine Scherbe mit.
Pflanze sie in die Erde und jede Erinnerung,
Wird auch meine sein.
Lass dich vom Wind küssen und denke an meine
Lippen,
Lass dir nichts im Leben nehmen.
Keine Freude, keinen Spaß, keinen Willen,
Wenn ich dir alles im Leben gebe.
Wovor hast du Angst wenn du mir nahe bist?
Was glaubst du zu finden oder eher nicht zu finden?
Greife in meine Brust,
Und behalte das was dir doch schon so lange gehört.
Ergreife mein Herz nicht einfach, lass dich
davon erfüllen,
Damit jeder leere dunkle Ort in dir hell erleuchtet wird.
Schäme dich nie einer Träne, denn sie werden bald schon vergehen,
Verwischt von meinen Gedanken, verwischt von mir.
Gestern war ein grauer Tag,
Doch heute Flüstern wir uns schon den Frühling in die Ohren.
Und alles was ich in deinen Augen sehe,
Sind Blumen die in den schönsten Farben blühen.
Hab keine Angst mir nah zu sein,
Denn du wirst immer genau das finden, was dir schon lange gehört.
Das schlagende Herz in meiner Brust.
Sonntag, 24. März 2013
- 697 - Nichts mundet mir mehr
Kleine Tropfen entweichen deinen Augen,
Eine Welt in denen ein Meer verborgen liegt.
Ich werde sie nicht immer wegwischen können,
Doch ein Lächeln werde ich dir immer ins Gesicht zaubern.
Wir atmen das Sein ein,
Und das Sein uns wieder aus.
Lass mich deine Welt betreten,
In einem Meer aus Gedanken und Gefühlen schwimmen.
Du fragst mich ob ich die Welt je gekostet hätte?
Und vielleicht wird sie mehr als du und ich sein.
Mehr als jede Liebe, jeder Verfall und jede Ewigkeit,
Doch von welcher Welt ist nun die Rede?
Selbst wenn die Seele dabei vergeht, ich dabei verrotte und vergehe,
Ich werde sie kosten und sie immer schmecken.
Wie süße Honigtropfen sollen sie auf meiner Zunge zergehen
Und einzig und allein den Moment in Stase versetzen.
Ich habe die Welt gekostet und langsam zerblättert mein Sein vor deinen Augen,
Ich werde weggespült wie eine Sandskulptur von den Wellen.
Werde vom Wind weggefegt als bestünde ich aus Staub,
Ich verende.
Und werde nicht mehr sein als eine Erinnerung an ein blasses Licht,
Doch der Moment, der Moment in dem ich die Welt gekostet habe wird der hellste Stern sein.
Egal wie lange mir noch bleibt, ich werde ihn schmecken,
Die Welt und das warme Gefühl in Brust und Bauch.
Ich werde dir nicht immer die Tränen wegwischen können,
Doch ein Lächeln werde ich dir immer ins Gesicht zaubern.
Ich mag vielleicht nicht die große weite Welt gekostet haben,
Doch wer kümmert sich schon drum ob ich diese oder eine andere schmeckte.
Denn ich kostete deine Welt und mir wird nie wieder etwas so munden wie sie,
Nichts wird mir jemals mehr munden als du.
[ Inspiration durch meine Muse die wieder etwas so grandioses geschrieben hat, dass ich mich selber nicht zurückhalten konnte. Sie hatte einen Auszug aus ihren Roman Weltasche gepostet. Wie ihr euch denken könnt hat es mich unsagbar inspiriert, das Ergebnis zeigt sich oben. Wenn es eine Frau gibt die mit Worten Welten erschaffen kann, dann meine Muse. Ich weiß nicht woher diese Ideen kommen aber dahinter steckt ein unglaubliches Genie. ]
Eine Welt in denen ein Meer verborgen liegt.
Ich werde sie nicht immer wegwischen können,
Doch ein Lächeln werde ich dir immer ins Gesicht zaubern.
Wir atmen das Sein ein,
Und das Sein uns wieder aus.
Lass mich deine Welt betreten,
In einem Meer aus Gedanken und Gefühlen schwimmen.
Du fragst mich ob ich die Welt je gekostet hätte?
Und vielleicht wird sie mehr als du und ich sein.
Mehr als jede Liebe, jeder Verfall und jede Ewigkeit,
Doch von welcher Welt ist nun die Rede?
Selbst wenn die Seele dabei vergeht, ich dabei verrotte und vergehe,
Ich werde sie kosten und sie immer schmecken.
Wie süße Honigtropfen sollen sie auf meiner Zunge zergehen
Und einzig und allein den Moment in Stase versetzen.
Ich habe die Welt gekostet und langsam zerblättert mein Sein vor deinen Augen,
Ich werde weggespült wie eine Sandskulptur von den Wellen.
Werde vom Wind weggefegt als bestünde ich aus Staub,
Ich verende.
Und werde nicht mehr sein als eine Erinnerung an ein blasses Licht,
Doch der Moment, der Moment in dem ich die Welt gekostet habe wird der hellste Stern sein.
Egal wie lange mir noch bleibt, ich werde ihn schmecken,
Die Welt und das warme Gefühl in Brust und Bauch.
Ich werde dir nicht immer die Tränen wegwischen können,
Doch ein Lächeln werde ich dir immer ins Gesicht zaubern.
Ich mag vielleicht nicht die große weite Welt gekostet haben,
Doch wer kümmert sich schon drum ob ich diese oder eine andere schmeckte.
Denn ich kostete deine Welt und mir wird nie wieder etwas so munden wie sie,
Nichts wird mir jemals mehr munden als du.
[ Inspiration durch meine Muse die wieder etwas so grandioses geschrieben hat, dass ich mich selber nicht zurückhalten konnte. Sie hatte einen Auszug aus ihren Roman Weltasche gepostet. Wie ihr euch denken könnt hat es mich unsagbar inspiriert, das Ergebnis zeigt sich oben. Wenn es eine Frau gibt die mit Worten Welten erschaffen kann, dann meine Muse. Ich weiß nicht woher diese Ideen kommen aber dahinter steckt ein unglaubliches Genie. ]
Freitag, 22. März 2013
- 696 - Wie mich
Wir leben in zwei verschiedenen Welten, doch wag ich so oft davon zu träumen,
Dich zu erreichen, mich zu erhören, mich zu bemerken.
So oft fehlen mir die Worte, die Taten und die Zeichen,
Die ich setzen muss um nur einmal deine Aufmerksamkeit zu erregen.
Ich lächele für dich, ich freue mich für dich, ich stehe stets hinter dir,
Bin dein Fels, deine Säule, deine Mauer.
Um dich zu schützen, dir zu helfen und dich zu bewahren,
Damit wenigstens du das Glück empfindest, welches du verdienst.
Ich fühl mich oft machtlos, hilflos und so schwerelos,
Doch vergeht mir nicht mein Lächeln.
Denn ich stehe auf, werde stärker und fange an zu reifen,
Weil ich lerne, begreife und verstehe.
Dass es seine Zeit nimmt einen Menschen zu berühren,
Es Mühe kostet sich in das Herz einer anderen Person zu schleichen.
Und ich lerne zu warten, mich zu gedulden,
Um dein Herz zu erobern wie es kein anderer tat.
Ich frag mich ob du es jemals liest,
Was ich dir so gerne sagen würde.
Ob du jemals mein Herz verstehen wirst,
Welches nur darauf wartet von dir aufgehoben zu werden.
Ich schmunzel, lächel, grinse, lache,
Denn ich weiß es wird der Tag noch kommen.
An dem du anfängst zu mögen, verlieben zu lieben,
Einen Typen, einen Mann, einen Menschen.
Wie mich.
Dich zu erreichen, mich zu erhören, mich zu bemerken.
So oft fehlen mir die Worte, die Taten und die Zeichen,
Die ich setzen muss um nur einmal deine Aufmerksamkeit zu erregen.
Ich lächele für dich, ich freue mich für dich, ich stehe stets hinter dir,
Bin dein Fels, deine Säule, deine Mauer.
Um dich zu schützen, dir zu helfen und dich zu bewahren,
Damit wenigstens du das Glück empfindest, welches du verdienst.
Ich fühl mich oft machtlos, hilflos und so schwerelos,
Doch vergeht mir nicht mein Lächeln.
Denn ich stehe auf, werde stärker und fange an zu reifen,
Weil ich lerne, begreife und verstehe.
Dass es seine Zeit nimmt einen Menschen zu berühren,
Es Mühe kostet sich in das Herz einer anderen Person zu schleichen.
Und ich lerne zu warten, mich zu gedulden,
Um dein Herz zu erobern wie es kein anderer tat.
Ich frag mich ob du es jemals liest,
Was ich dir so gerne sagen würde.
Ob du jemals mein Herz verstehen wirst,
Welches nur darauf wartet von dir aufgehoben zu werden.
Ich schmunzel, lächel, grinse, lache,
Denn ich weiß es wird der Tag noch kommen.
An dem du anfängst zu mögen, verlieben zu lieben,
Einen Typen, einen Mann, einen Menschen.
Wie mich.
- 695 - Ein Himmel auf Erden
Wir liegen in den Räumen in denen wir Träume webten,
Vom Himmel und den Wolken auf denen wir mal lebten.
Wo Sterne unsere Lichter waren und Nebel jene Decken,
Doch der Himmel war die Freiheit selbst, es war kein Ort um sich zu verstecken.
Und wir versteckten uns nicht, wir hatten nichts zu verlieren,
Denn wie könnte uns hier oben jemals etwas passieren.
Und im Himmel wo wir hausten, auf den Wolken wo wir wachten,Wir keinen Moment an das Schlechte dachten.
Weshalb sollten wir denn auch, denn sowas kannten wir doch nicht,
Wir flogen hoch im Himmel denn keiner kannte das Gewicht.
Welches wir auf den Schultern tragen würden, wenn wir erst einmal wüssten,
Was für eine Bürde es sein würde, bevor man uns so küsste.
Das die Leidenschaft unsere Herzen füllte,
Keine Wolke und kein Schatten uns in Sicherheit hüllte.
Weil wir in der Freiheit selbst die Heimat fanden,
Und noch nichts von dieser Liebe kannten.
Denn welche Fesseln dieser Welt,
Könnte es geben die uns gefangen hält.
Gekettet an der Erde vom Himmel verbannt,
Und der Mensch schon bald vom Himmel verschwand.
Doch nun liegen wir in jenen Räumen,
Nur noch in der Lage vom Himmel zu träumen.
Ohne ihn je vergessen zu haben,
Auch wenn sie unsere Herzen nicht mehr tragen.
Wir es akzeptieren und die Gefahren kennen,
Die uns so lange schon vom Himmel trennen.
Das wir für die Liebe die uns nun so sehr erfüllt,
Kein Schatten keine Wolke mehr verhüllt.
Das wir Opfer brachten um etwas völlig Neues zu entdecken,
Dinge die tief in unseren Körpern stecken.
Und wir an Reife gewinnen und den Himmel verlassen,
Weil die Herzen dort nicht gefüllt mehr passen.
Und wir es am Anfang als Kette empfinden,
Doch bedeutet es uns auch zu verbinden.
An einen Menschen für den es sich lohnt den Himmel gegen die Erde zu tauschen,
Nur doch einen Kuss, eine Berührung so zu berauschen.
Dass wir bald verstehen dass die Liebe eine größere Form an Freiheit in uns weckt,
Und wir hätten wohl nie entdeckt.
Das wir endlich einen Ort gefunden haben,
Zu dem wir gehören, von dem wir immer geträumt haben.
Einem Himmel auf Erden.
Vom Himmel und den Wolken auf denen wir mal lebten.
Wo Sterne unsere Lichter waren und Nebel jene Decken,
Doch der Himmel war die Freiheit selbst, es war kein Ort um sich zu verstecken.
Und wir versteckten uns nicht, wir hatten nichts zu verlieren,
Denn wie könnte uns hier oben jemals etwas passieren.
Und im Himmel wo wir hausten, auf den Wolken wo wir wachten,Wir keinen Moment an das Schlechte dachten.
Weshalb sollten wir denn auch, denn sowas kannten wir doch nicht,
Wir flogen hoch im Himmel denn keiner kannte das Gewicht.
Welches wir auf den Schultern tragen würden, wenn wir erst einmal wüssten,
Was für eine Bürde es sein würde, bevor man uns so küsste.
Das die Leidenschaft unsere Herzen füllte,
Keine Wolke und kein Schatten uns in Sicherheit hüllte.
Weil wir in der Freiheit selbst die Heimat fanden,
Und noch nichts von dieser Liebe kannten.
Denn welche Fesseln dieser Welt,
Könnte es geben die uns gefangen hält.
Gekettet an der Erde vom Himmel verbannt,
Und der Mensch schon bald vom Himmel verschwand.
Doch nun liegen wir in jenen Räumen,
Nur noch in der Lage vom Himmel zu träumen.
Ohne ihn je vergessen zu haben,
Auch wenn sie unsere Herzen nicht mehr tragen.
Wir es akzeptieren und die Gefahren kennen,
Die uns so lange schon vom Himmel trennen.
Das wir für die Liebe die uns nun so sehr erfüllt,
Kein Schatten keine Wolke mehr verhüllt.
Das wir Opfer brachten um etwas völlig Neues zu entdecken,
Dinge die tief in unseren Körpern stecken.
Und wir an Reife gewinnen und den Himmel verlassen,
Weil die Herzen dort nicht gefüllt mehr passen.
Und wir es am Anfang als Kette empfinden,
Doch bedeutet es uns auch zu verbinden.
An einen Menschen für den es sich lohnt den Himmel gegen die Erde zu tauschen,
Nur doch einen Kuss, eine Berührung so zu berauschen.
Dass wir bald verstehen dass die Liebe eine größere Form an Freiheit in uns weckt,
Und wir hätten wohl nie entdeckt.
Das wir endlich einen Ort gefunden haben,
Zu dem wir gehören, von dem wir immer geträumt haben.
Einem Himmel auf Erden.
Donnerstag, 21. März 2013
- 693 - Worauf wartest du
Die Augen auf die Uhr gerichtet und mit jedem
Ticken,
Muss ich immer wieder auf die Zeiger blicken.
Worauf wartest du schreit mein ganzes Leben,
In der Brust mit einem Beben.
Mein Herz es schlägt und schreit,
Bist du endlich mal bereit.
Worauf wartest du die ganzen Stunden,
Als wärst du an diesen Ort gebunden.
Jetzt geh endlich los und mach was draus,
Geh endlich in die Welt hinaus.
Worauf wartest du in diesen Tagen,
Denkst du man wird dir nochmal sagen.
Und vorschreiben was du zu tun und lassen hast,
Denn es ist deine Sache was du machst.
Worauf wartest du, weißt du das überhaupt?
Der Moment der dir die Sinne raubt.
Hat sich das Warten denn jemals gelohnt,
Hat das Warten dein Leib geschont?
Worauf wartest du wenn dein Blut zu kochen beginnt,
Wenn das Blut aus deinen Adern rinnt.
Sich in Pfützen zu deinen Füßen sammelt,
Wenn es sich bald ums Leben handelt.
Worauf wartest du, wenn du in den roten Gewässern versinkst,
Langsam aber sich dort drinnen ertrinkst.
Du im Leben schwimmst was langsam aus deinem Leibe weicht,
Der Atem sich langsam aus deinen Lungen schleicht.
Worauf wartest du dann noch wenn die Zeit schon rennt,
Wenn dein Leib vor Schmerzen brennt.
Ja worauf wartest du, wenn du daran vergehst,
Wenn du nicht einmal dein eigenes Leiden verstehst.
Worauf wartest du wenn das Blut auf deiner Haut versiegt,
Eine rote Kruste über ihr nun liegt.
Der Geschmack von Eisen auf deiner Zunge weilt,
Und die Liebe niemand mit dir teilt.
Worauf wartest du dann noch und lässt deine Worte verstauben,
Während die Stunden des Wartens deinen Verstand nun rauben.
Was bewegt dich, dich nicht zu bewegen,
Dich einfach im Leben schlafen zu legen.
Darauf zu warten das die Dinge von alleine kommen,
Die Entscheidung zu Handeln durchs Warten genommen.
Ich frage dich worauf wartest du?
Und ich warte heute noch auf deine Antwort.
Muss ich immer wieder auf die Zeiger blicken.
Worauf wartest du schreit mein ganzes Leben,
In der Brust mit einem Beben.
Mein Herz es schlägt und schreit,
Bist du endlich mal bereit.
Worauf wartest du die ganzen Stunden,
Als wärst du an diesen Ort gebunden.
Jetzt geh endlich los und mach was draus,
Geh endlich in die Welt hinaus.
Worauf wartest du in diesen Tagen,
Denkst du man wird dir nochmal sagen.
Und vorschreiben was du zu tun und lassen hast,
Denn es ist deine Sache was du machst.
Worauf wartest du, weißt du das überhaupt?
Der Moment der dir die Sinne raubt.
Hat sich das Warten denn jemals gelohnt,
Hat das Warten dein Leib geschont?
Worauf wartest du wenn dein Blut zu kochen beginnt,
Wenn das Blut aus deinen Adern rinnt.
Sich in Pfützen zu deinen Füßen sammelt,
Wenn es sich bald ums Leben handelt.
Worauf wartest du, wenn du in den roten Gewässern versinkst,
Langsam aber sich dort drinnen ertrinkst.
Du im Leben schwimmst was langsam aus deinem Leibe weicht,
Der Atem sich langsam aus deinen Lungen schleicht.
Worauf wartest du dann noch wenn die Zeit schon rennt,
Wenn dein Leib vor Schmerzen brennt.
Ja worauf wartest du, wenn du daran vergehst,
Wenn du nicht einmal dein eigenes Leiden verstehst.
Worauf wartest du wenn das Blut auf deiner Haut versiegt,
Eine rote Kruste über ihr nun liegt.
Der Geschmack von Eisen auf deiner Zunge weilt,
Und die Liebe niemand mit dir teilt.
Worauf wartest du dann noch und lässt deine Worte verstauben,
Während die Stunden des Wartens deinen Verstand nun rauben.
Was bewegt dich, dich nicht zu bewegen,
Dich einfach im Leben schlafen zu legen.
Darauf zu warten das die Dinge von alleine kommen,
Die Entscheidung zu Handeln durchs Warten genommen.
Ich frage dich worauf wartest du?
Und ich warte heute noch auf deine Antwort.
Dienstag, 19. März 2013
- 691 - Vom Schweigen und Lächeln
Wo einstig hauste in meinem Leib,
Der Sinn nach Liebe und der Lust.
Eingekehrt die große Leere,
Und mit ihr die Dunkelheit.
Berühr mich, berühr mich,
Zeig mir dass ich lebe.
Wo alle schon Tränen vergossen haben,
Hältst du an meinem Band.
Zieh mich zurück ins Leben,
Wo dein Duft das Erste ist was ich vernehme.
Deine Lippen mir schmecken wie beim ersten Kuss,
Und ich zu kleinen Sternen zerfalle die dir deinen Himmel erleuchten.
Erlöse mich, erlöse mich,
Mit deinen Blicken und deinem Lächeln.
Zeige mir, ja zeige mir,
Wo der Sinn die Heimat kennt.
Und wenn du meine Brust berührst,
Mit deinen sanften Fingern.
Spürst du dann die Kälte durch meine Leere,
Oder ich die Wärme durch deinen Leib?
Beantworte mir bitte eine Frage,
Bevor ich hoch am Himmel steh.
Dir deinen Weg erleuchte und dein Herzschlag werde,
Kannst du mich erfüllen?
Du schweigst und schweigst,
Mein Lächeln wächst.
Denn welches Wort hätte mich mehr erfüllen können,
Als dein liebender Blick?
Keines.
Der Sinn nach Liebe und der Lust.
Eingekehrt die große Leere,
Und mit ihr die Dunkelheit.
Berühr mich, berühr mich,
Zeig mir dass ich lebe.
Wo alle schon Tränen vergossen haben,
Hältst du an meinem Band.
Zieh mich zurück ins Leben,
Wo dein Duft das Erste ist was ich vernehme.
Deine Lippen mir schmecken wie beim ersten Kuss,
Und ich zu kleinen Sternen zerfalle die dir deinen Himmel erleuchten.
Erlöse mich, erlöse mich,
Mit deinen Blicken und deinem Lächeln.
Zeige mir, ja zeige mir,
Wo der Sinn die Heimat kennt.
Und wenn du meine Brust berührst,
Mit deinen sanften Fingern.
Spürst du dann die Kälte durch meine Leere,
Oder ich die Wärme durch deinen Leib?
Beantworte mir bitte eine Frage,
Bevor ich hoch am Himmel steh.
Dir deinen Weg erleuchte und dein Herzschlag werde,
Kannst du mich erfüllen?
Du schweigst und schweigst,
Mein Lächeln wächst.
Denn welches Wort hätte mich mehr erfüllen können,
Als dein liebender Blick?
Keines.
Montag, 18. März 2013
- 690 - Glasherz ( Tanka )
Du schaust durch mich durch.
Wo Blicke haften bleiben,
Schlägt nun ein Glasherz.
Erfülle es mit Liebe,
Und ergänze mich mit dir.
Wo Blicke haften bleiben,
Schlägt nun ein Glasherz.
Erfülle es mit Liebe,
Und ergänze mich mit dir.
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