Tausendstel
Sekunden lang kannst du es dort sehen,
Wie sie sich bewegen, wie sie im Winde wehen.
Sie tanzen einen besondren Tanz, wir können ihn verfolgen,
Während der Wind so vor sich weht, vergehen sogleich die Wolken.
Die Sonne
scheint in dem Moment, was bedeutet Vergänglichkeit?
Wir stehen hier im Nirgendwo, fast schon in der Einsamkeit.
Doch dort in diesen wenigen Sekunden, kannst du ihre Bewegungen erblicken,
In diesem kleinen Augenblick, können sie dir eine Botschaft schicken.
Wir sollten
den Augenblick erleben,
Alles dafür geben, nein diesen völlig und ganz ausleben.
Vergänglichkeit ist keine Scham und Reue soll sie auch nicht sein,
Wir sind viel mehr auf dieser Welt, wir bleiben niemals allein.
Wenn der Tanz
von Weizen einen Walzer schlägt,
Der Wind seine Melodie in den Himmel trägt.
Wie könnten wir uns Traurigkeiten geben,
In einem Moment, in dem wir wirklich leben.
Wo wir das
Leben spüren mit seinen pulsierenden Schlägen,
In denen wir es gänzlich erwägen.
Ein zweites Mal das Leben so zu führen wie wir es taten,
Um nun mehr erneut, auf so einen Moment zu warten.
Und wir
lauschen den Melodien die sich weiterführen,
Bis zum letzten Moment wo wir das Leben spüren.
Inspiration und vieles mehr,
Zu finden gar nicht mal so schwer.
In Mensch und
Natur, in den kleinsten Dingen,
Die gar nicht einmal so besonders klingen.
Doch wenn wir ihre Natur erkennen,
Dann kennen wir den Grund zu Leben.
Einem kurzen
Moment, einer kleinen Brise.
[ Ein ganz
großes Danke an Marie, die mich dazu inspiriert hat noch einmal zu erkennen wie
schön das Leben und die Natur sein kann ]
Donnerstag, 4. Oktober 2012
- 473 - " Blogaward "
- Wie alt bist du?
- Was wiegst du? :P
- Seid wann bloggst du?
- Welchen Schulabschluss hast du?
- Aus welchem Land kommst du?
- Welche Schuhart magst du?
- Welche Schuhgöße hast du?
- Dein Beziehungsstatus?
- Hast du Haustiere, wenn ja welche?
- Rauchst du?
- Hast du Piercings, wenn ja welche bzw. wo?
Du fragtest nach
meinem Alter, so möcht ich es dir sagen,
20 Jahre alt, doch sollte man das nächste keine Frauen fragen.
Wie viel ich wiege kann ich dir verraten,
20 Jahre alt, doch sollte man das nächste keine Frauen fragen.
Wie viel ich wiege kann ich dir verraten,
83Kg durch meine
ganzen sportlichen Taten.
Seit wann ich
Blogge das ist nicht schwer,
Seit dem 6.August 2011, es ist schon etwas her.
Meinen Schulabschluss zu wissen ist dein nächster Schritt?
Abitur mit einem recht passablen Schnitt.
Seit dem 6.August 2011, es ist schon etwas her.
Meinen Schulabschluss zu wissen ist dein nächster Schritt?
Abitur mit einem recht passablen Schnitt.
Aus welchem Land
ich komme das kann man sich denken,
Aus dem schönen Deutschland mit seinen vielen Geschenken.
Welche Schuhart ich mag, darüber machte ich mir nie Gedanken,
Aber alles andere als Chucks, bringt mich ins Wanken.
Aus dem schönen Deutschland mit seinen vielen Geschenken.
Welche Schuhart ich mag, darüber machte ich mir nie Gedanken,
Aber alles andere als Chucks, bringt mich ins Wanken.
Die Größe meiner
Schuhe ist schon lang nicht mehr geheim,
43-44 müsste es eigentlich sein.
Mein Beziehungsstatus ist schon länger nicht mehr vergeben,
Doch es kann noch viel passieren in diesem Leben.
43-44 müsste es eigentlich sein.
Mein Beziehungsstatus ist schon länger nicht mehr vergeben,
Doch es kann noch viel passieren in diesem Leben.
Haustiere habe
ich in Hamburg gelassen,
2 junge Ratten, die sollte man nicht hassen.
Ob ich rauche? Das wäre für mich fatal,
Nein ich rauche nicht, denn es wäre für mich und meinem Geldbeutel eine Qual.
2 junge Ratten, die sollte man nicht hassen.
Ob ich rauche? Das wäre für mich fatal,
Nein ich rauche nicht, denn es wäre für mich und meinem Geldbeutel eine Qual.
Und zu guter Letzt in diesem Gedicht,
Piercings stehen mir einfach nicht.
Habt vielen Dank und lasst es euch gut ergehen,
Wir werden uns bald wieder sehen.
Piercings stehen mir einfach nicht.
Habt vielen Dank und lasst es euch gut ergehen,
Wir werden uns bald wieder sehen.
Danke.
Mittwoch, 3. Oktober 2012
- 472 - Von Liebe zerfressen
Ich hab mein
Herz verloren, vor vielen Stunden und Tagen,
Ohne mir bewusst geworden, welcher Schmerz dahinter steckt.
Und wenn ich in Erinnerungen schwelge,
Nicht bewusst wohin mit all dem was ich fühle.
Du kannst dir nicht verständlich machen, wie es in mir drinnen ist,
Du kannst dir nicht erlauben zu urteilen du wüsstest was besser für mich sei.
Wie kannst du es wagen über mich zu richten, obwohl du selbst vor Gerichte stehst,
Da möchtest du mir erzählen, wie es um mich steht?
Ich habe dich geliebt, du warst meine Sonne, der Mond und meine Sterne,
Warst für mich die ganze Welt.
Und mit einem Mal, ja einem einzigen Mal,
Zerbricht es und wird zu Staub.
Wir waren das was man die Liebe nannte,
Wir fanden Erfüllung in unserer Gemeinsamkeit.
Doch genau so schnell wie sie kam, so ging sie,
Alleine in der Einsamkeit.
Ich bin wütend und kann mich nicht erklären,
All die Gefühle die sich um dich drehen.
Kann ich dich nicht vergessen,
Doch nur Hass? Ist da wirklich nur noch Hass.
Wenn ich verzweifelt an die Tage denke,
Die wir gemeinsam lebten.
Wie könnte ich nicht anders,
Als wütend sein.
Du warst für mich die Erfüllung,
Nicht nur für mein Leben, gar mein ganzer Sinn.
Wie könnte ich nicht wütend sein,
Auf das was war und nicht mehr ist.
Gescheitert mag es sein,
Doch wie hast du es Enden lassen.
War es denn auch mein Fehler wie es geschah,
Oder ließen wir beide es so Enden.
Wenn die Liebe zur Gewohnheit wird,
Egal wie man träumt und wie man wünscht.
Lässt es sich nicht mehr ändern,
Wie man es auch wendet oder dreht.
Am Ende ist es nur eine von vielen Erinnerungen,
Die langsam, aber wirklich langsam nur vergeht.
Du warst für mich der einzige Mensch,
In dem ich Erfüllung fand.
Und nun zum Ende,
Nur noch Wut und Hass.
Von der Liebe zerfressen.
Ohne mir bewusst geworden, welcher Schmerz dahinter steckt.
Und wenn ich in Erinnerungen schwelge,
Nicht bewusst wohin mit all dem was ich fühle.
Du kannst dir nicht verständlich machen, wie es in mir drinnen ist,
Du kannst dir nicht erlauben zu urteilen du wüsstest was besser für mich sei.
Wie kannst du es wagen über mich zu richten, obwohl du selbst vor Gerichte stehst,
Da möchtest du mir erzählen, wie es um mich steht?
Ich habe dich geliebt, du warst meine Sonne, der Mond und meine Sterne,
Warst für mich die ganze Welt.
Und mit einem Mal, ja einem einzigen Mal,
Zerbricht es und wird zu Staub.
Wir waren das was man die Liebe nannte,
Wir fanden Erfüllung in unserer Gemeinsamkeit.
Doch genau so schnell wie sie kam, so ging sie,
Alleine in der Einsamkeit.
Ich bin wütend und kann mich nicht erklären,
All die Gefühle die sich um dich drehen.
Kann ich dich nicht vergessen,
Doch nur Hass? Ist da wirklich nur noch Hass.
Wenn ich verzweifelt an die Tage denke,
Die wir gemeinsam lebten.
Wie könnte ich nicht anders,
Als wütend sein.
Du warst für mich die Erfüllung,
Nicht nur für mein Leben, gar mein ganzer Sinn.
Wie könnte ich nicht wütend sein,
Auf das was war und nicht mehr ist.
Gescheitert mag es sein,
Doch wie hast du es Enden lassen.
War es denn auch mein Fehler wie es geschah,
Oder ließen wir beide es so Enden.
Wenn die Liebe zur Gewohnheit wird,
Egal wie man träumt und wie man wünscht.
Lässt es sich nicht mehr ändern,
Wie man es auch wendet oder dreht.
Am Ende ist es nur eine von vielen Erinnerungen,
Die langsam, aber wirklich langsam nur vergeht.
Du warst für mich der einzige Mensch,
In dem ich Erfüllung fand.
Und nun zum Ende,
Nur noch Wut und Hass.
Von der Liebe zerfressen.
- 471 - Teile und Scherben
Du brachtest mir die Liebe, zum aller ersten Mal,
Es war Glück in dem Moment, doch ich hatte keine Wahl.
Ohne Vorwarnung auf das was kommen mochte, ohne zu wissen was geschieht,
Rannen wir in ein Verderben, welches man am Anfang noch nicht sieht.
Wir hatten Momente die es sich zu erinnern galt,
Doch wurden wir nicht gemeinsam alt.
Hast mich verletzt in den Momenten,
Als du mir Schutz gabst in deinen vier Wänden.
Doch hast du die Mauern eingerissen,
Einfach alles hingeschmissen.
Ich lache über das Wort Vertrauen,
Wenn wir uns etwas gemeinsam versuchten aufzubauen.
Ich bin so wütend, durch all das was geschah,
Weil ich es einfach nicht mehr kommen sah.
Wo die Liebe einen Hügel zeigt, da wird der Abgrund verdeckt,
Und inmitten dieser Liebe, haben sich Zweifel versteckt.
Zweifel sollten nie eine Mauer sein, sie sollten niemals so hoch stehen,
Doch die Taten die zeigtest, konnte ich nicht mehr übersehen.
Verzweiflung machte sich in mir breit, wie konnte das passieren,
Die Liebe war so wunderbar, doch so konnten wir nur verlieren.
Gescheitert, verurteilt von den ganzen Massen,
Und so fing ich an, dich zu hassen.
Du brachst mir das Herz wie niemand je zuvor,
All die Momente flüstertest du in mein Ohr.
Worte der Liebe von niedrigem Wert,
Um die man sich nach den Taten nicht mehr schert.
Kannst es einfach für dich behalten,
Genauso wie dein Verhalten.
Wo Liebe wandelt müssen Taten folgen,
Wir müssen handeln, und nicht fließen wie die Wolken.
Müssen uns daran machen unsere Fehler zu vernichten,
Sonst Mauern wir uns wieder ein, in endlos vielen Schichten.
Du gabst mir die Liebe und hast sie mir wieder aus der Brust gerissen,
Werde nie vergessen, wie du hingeschmissen.
Hast das größte auf der ganzen Welt,
Du saßt nur zu während es so fällt.
Hin zu Boden, gebrochen in Scherben,
Taten die sich auf andere färben.
Verzeihen kann man nicht, vergessen den schon eher,
Doch aus uns beiden, wird niemals mehr.
Eine Liebe die keine Liebe war,
Macht einem Menschen vor Augen klar.
Wie wütend und hasserfüllt ein die Liebe macht,
Wenn man nie mehr aus diesem Alptraum erwacht.
Und in meinem Herzen wird sich ewig vererben,
Das gesprungene Teile und ihre Scherben.
Welches Narben hinterlässt die niemals vergehen,
Weil wir uns nicht mehr verstehen.
Auseinander gelebt und vergessen,
Als hättest du diese Liebe, niemals besessen.
[ Auf Wunsch eines Lesers // Die Liebe kann etwas wunderbares sein, doch darf man nicht vergessen wie verletzlich sie einen auch macht, wenn man jemanden mehr vertraut als allen anderen. Die Liebe wird immer ein zweischneidiges Schwert sein, doch sollte man nie die Hoffnung auf das Glück in der Liebe verlieren ]
Es war Glück in dem Moment, doch ich hatte keine Wahl.
Ohne Vorwarnung auf das was kommen mochte, ohne zu wissen was geschieht,
Rannen wir in ein Verderben, welches man am Anfang noch nicht sieht.
Wir hatten Momente die es sich zu erinnern galt,
Doch wurden wir nicht gemeinsam alt.
Hast mich verletzt in den Momenten,
Als du mir Schutz gabst in deinen vier Wänden.
Doch hast du die Mauern eingerissen,
Einfach alles hingeschmissen.
Ich lache über das Wort Vertrauen,
Wenn wir uns etwas gemeinsam versuchten aufzubauen.
Ich bin so wütend, durch all das was geschah,
Weil ich es einfach nicht mehr kommen sah.
Wo die Liebe einen Hügel zeigt, da wird der Abgrund verdeckt,
Und inmitten dieser Liebe, haben sich Zweifel versteckt.
Zweifel sollten nie eine Mauer sein, sie sollten niemals so hoch stehen,
Doch die Taten die zeigtest, konnte ich nicht mehr übersehen.
Verzweiflung machte sich in mir breit, wie konnte das passieren,
Die Liebe war so wunderbar, doch so konnten wir nur verlieren.
Gescheitert, verurteilt von den ganzen Massen,
Und so fing ich an, dich zu hassen.
Du brachst mir das Herz wie niemand je zuvor,
All die Momente flüstertest du in mein Ohr.
Worte der Liebe von niedrigem Wert,
Um die man sich nach den Taten nicht mehr schert.
Kannst es einfach für dich behalten,
Genauso wie dein Verhalten.
Wo Liebe wandelt müssen Taten folgen,
Wir müssen handeln, und nicht fließen wie die Wolken.
Müssen uns daran machen unsere Fehler zu vernichten,
Sonst Mauern wir uns wieder ein, in endlos vielen Schichten.
Du gabst mir die Liebe und hast sie mir wieder aus der Brust gerissen,
Werde nie vergessen, wie du hingeschmissen.
Hast das größte auf der ganzen Welt,
Du saßt nur zu während es so fällt.
Hin zu Boden, gebrochen in Scherben,
Taten die sich auf andere färben.
Verzeihen kann man nicht, vergessen den schon eher,
Doch aus uns beiden, wird niemals mehr.
Eine Liebe die keine Liebe war,
Macht einem Menschen vor Augen klar.
Wie wütend und hasserfüllt ein die Liebe macht,
Wenn man nie mehr aus diesem Alptraum erwacht.
Und in meinem Herzen wird sich ewig vererben,
Das gesprungene Teile und ihre Scherben.
Welches Narben hinterlässt die niemals vergehen,
Weil wir uns nicht mehr verstehen.
Auseinander gelebt und vergessen,
Als hättest du diese Liebe, niemals besessen.
[ Auf Wunsch eines Lesers // Die Liebe kann etwas wunderbares sein, doch darf man nicht vergessen wie verletzlich sie einen auch macht, wenn man jemanden mehr vertraut als allen anderen. Die Liebe wird immer ein zweischneidiges Schwert sein, doch sollte man nie die Hoffnung auf das Glück in der Liebe verlieren ]
- 470 - Über die Liebe
Wir werden geboren, wir wachsen heran,
Wir entwickeln uns weiter und irgendwann.
Begreifen wir, wie nah das Herz im Leben steht,
Wenn die Liebe mit, dem Winde weht.
Völlig abrupt wird es hineingeschmissen,
Zweifel, Verbitterung und Kämpfe mit dem Gewissen.
Doch wir wachsen heran bis wir langsam begreifen,
Dass wir, ja wir mit der Liebe reifen.
Einander verstehen, einander vertrauen,
Einander Lieben, auf einander bauen.
Wo der Verstand versagt, fängt das Herz gerade an,
Doch das klappt erst, irgendwann.
Wir verlieben uns bis über beide Ohren,
In einer Welt in die wir rein geboren.
Ohne es zu wollen und ohne einen Sinn,
Ein Mensch wie du oder ich es bin.
Finden unseren Sinn durch die Liebe erst,
Ich wüsste nicht was wäre, wenn du nicht wärst.
Wohin mein Weg mich führen würd,
Hätte ich deine Lippen nie gespürt.
Hätte ich dein Herz mit meiner Hand nie gestriffen,
Dann hätte ich den Sinn und Grund, der Liebe nie begriffen.
Ich wäre nicht die Person die ich heute bin,
Denn ohne die Liebe, hätte ich.. keinen Sinn.
Aus Erfahrungen gewachsen, durch die Fehler gelernt,
Auch wenn man sich voneinander entfernt.
Die Liebe war den Moment doch wert,
Selbst wenn man sich den Rücken kehrt.
Die Momente die man zu teilen vermag,
Jede Minute, jede Sekunde und auch jeder Tag.
Den wir gemeinsam verbrachten,
Wir weinten und lachten.
War es wert unser Leben einem Sinn zu geben,
Nur durch Liebe können wir wahrlich leben.
Wir werden zwar in diese triste Welt hineingeboren,
Doch gewinnt sie an Farbe, verlieben wir uns über beide Ohren.
Vergiss es nicht, die Worte die auf meinem Lippen lagen,
Die Worte die nur für dich bestimmt waren.
Worte die wir so oft sagen und hören werden,
Bis zum Tag an dem wir sterben.
Ich liebe dich.
Wir entwickeln uns weiter und irgendwann.
Begreifen wir, wie nah das Herz im Leben steht,
Wenn die Liebe mit, dem Winde weht.
Völlig abrupt wird es hineingeschmissen,
Zweifel, Verbitterung und Kämpfe mit dem Gewissen.
Doch wir wachsen heran bis wir langsam begreifen,
Dass wir, ja wir mit der Liebe reifen.
Einander verstehen, einander vertrauen,
Einander Lieben, auf einander bauen.
Wo der Verstand versagt, fängt das Herz gerade an,
Doch das klappt erst, irgendwann.
Wir verlieben uns bis über beide Ohren,
In einer Welt in die wir rein geboren.
Ohne es zu wollen und ohne einen Sinn,
Ein Mensch wie du oder ich es bin.
Finden unseren Sinn durch die Liebe erst,
Ich wüsste nicht was wäre, wenn du nicht wärst.
Wohin mein Weg mich führen würd,
Hätte ich deine Lippen nie gespürt.
Hätte ich dein Herz mit meiner Hand nie gestriffen,
Dann hätte ich den Sinn und Grund, der Liebe nie begriffen.
Ich wäre nicht die Person die ich heute bin,
Denn ohne die Liebe, hätte ich.. keinen Sinn.
Aus Erfahrungen gewachsen, durch die Fehler gelernt,
Auch wenn man sich voneinander entfernt.
Die Liebe war den Moment doch wert,
Selbst wenn man sich den Rücken kehrt.
Die Momente die man zu teilen vermag,
Jede Minute, jede Sekunde und auch jeder Tag.
Den wir gemeinsam verbrachten,
Wir weinten und lachten.
War es wert unser Leben einem Sinn zu geben,
Nur durch Liebe können wir wahrlich leben.
Wir werden zwar in diese triste Welt hineingeboren,
Doch gewinnt sie an Farbe, verlieben wir uns über beide Ohren.
Vergiss es nicht, die Worte die auf meinem Lippen lagen,
Die Worte die nur für dich bestimmt waren.
Worte die wir so oft sagen und hören werden,
Bis zum Tag an dem wir sterben.
Ich liebe dich.
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