Montag, 29. August 2011

- 13 - Das gebrochene Herz

Es ist aus und vorbei, mein Herz ist gebrochen
Verheilen wird es nie, nicht nach Jahren, Monaten oder Wochen
Ich wünschte nur sie käm zurück..
Gebe mir mein altes Glück...
Doch ich weiß es steht in Trümmern.. das Haus es steht einfach Leer
Mein Herz und mein Atem, beides geht nur noch so schwer.
Ich fiel zurück mit meinem gebrochenen Herzen
Was ich noch fühle?

Schmerzen..

Montag, 15. August 2011

- 12 - Das Schwert

Ein tobender Sturm von Klingen,
Im pfeifenden Winde singen.
Ein Hieb, ein Stich ein weiterer Streich,
Blut überkommt das was ich begleich.


Ein Herz, ein Messer, ein Schwert,
Gemeinsame Kriege, gemeinsam verehrt.
Im Kriege zusammen, singen dieselben Lieder,
Brennender Schmerz in Herz, Kopf und Glieder.


Kameraden sterben, Häuser verbrennen,
Gesichter verbrannt, nie mehr zu erkennen.
Ein heißer Schmerz, vom Pfeil getroffen.
Das Land geht unter, nichts bleibt mehr zum Hoffen.


Freunde, Familie sie gehen alle dahin,
Tränen meiner Augen die daraus entrinn,
Nichts bleibt uns mehr, kein Land welches man noch verehrt,
Alles was uns bleibt ist das blutige Schwert.

Freitag, 12. August 2011

- 11 - Die Feder

Deine Flügel spannen sich, im Wind eine Feder,
Deine Schwingen gleiten empor, ein goldenes Licht schimmert auf uns nieder.
Die Luft nimmt den Geruch von Erdbeeren an, ich glaub ich sehe einen Engel,
Braunes Haar, so stark wie eine Eiche.

Ein Flüstern liegt auf diesem Erdbeermund, Lippen so rot wie Blut,
Hände so zart wie ihr Blick, so zart wie ein Kuss von dir.
Augen so schimmernd wie das Meer, leuchtend wie ein Stern,
Ein Herzschlag stark und sanft, so sanft wie deine Stimme.

Deine Stimme ist so schön, ein Klang wie Vogelgesgang,
Ich schaue gen Himmel, eintausend Federn eintausend Sinne.
Ein Engel verliert Federn? Ein Engel ohne Flügel?
Nur ein Mensch, sie ist einfach nur ein Mensch.

- 10 - Der Boxer

Dumpfe Schläge von beiden Seiten,
Die rote Wucht prallt auf meine Haut.
Es wird gezählt ich lieg am Boden,
Der Richter zählt bis 9.


Ich stehe auf, mein Atem ist schwer,
Ich hebe meine Fäuste.
Die Verteidigung steht,
Er wankt, ich kann es sehen.


Eine Linke, eine Rechte und ein Haken,
Ich ducke mich unter seinen Fäusten hinweg.
Er schlägt, ich schlage,
Er geht zu Boden.


Er rührt sich nicht, mein Puls schlägt schneller ,
Der Richter zählt 1.. 2.. 3..
4.. 5.. 6..
10!

Montag, 8. August 2011

- 9 - Herzklopfen

Kannst du die Stimme in deinem Inneren hören?
Kannst du auf diese Stimme schwören?
Ist dies die Sprache die du verstehst,
Die Worte für die du durch das Feuer gehst.

Bon Bon, es klopft, es hört nicht auf,
Dein Herz wird schneller, es beginnt der Lauf.
Bon Bon, es klopft, der Schlag nimmt zu,
Dein Herz wird schneller, du findest keine Ruh.

Kannst du die Stimme auch von außen verstehen?
Kannst du die Lippen die es sagen sehen?
Ist dies die Sprache die du von Geburt an kannst,
Die Worte für die auf der Asche tanzt.

Bon Bon, es klopft, du verlierst deinen Verstand,
Dein Herz wird schneller, die Liebe zum Land.
Bon Bon, es klopft, das Adrenalin pumpt hinein,
Dein Herz wird schneller so wird es immer sein.

Nicht nur Liebe zum Land, auch Liebe zum Leben
Sollst du stets deinen Lieben geben.
Freunde, Familie, der wichtigsten Person
Das Schlagen deines Herzens ist dein Lohn

Sonntag, 7. August 2011

- 8 - Luftschloss

Wir sind Stürmer und Dränger in diesen Jahren
Einstige Aufklärer die wir waren
Doch es gibt etwas, dass aus uns nun kommen will
Mein Körper, mein Geist bleibt nie mehr still

Es ist ein Drang dem ich folgen muss
Ein Sturm kommt auf, macht niemals Schluss
Neue Zeiten brechen an
Aus den Knaben wird ein richtiger Mann

Wir wollen wie ein Sturm ertönen
Wollen Freude an all dem Schönen
Wir wollen Dränge nach außen tragen
Wollen Freude all jenen sagen

Wir bauen Schlösser aus unseren Gedanken
Bringen einander niemals zum Wanken
Wir bauen Schlösser voller stürmischem Drang
Nur so wissen wir, wie wir Schönheit erlangen

Ich baue Schlösser bis hin in weite Fernen
Baue Schlösser aus hellen Sternen
Ein Luftschloss, getragen von deinen Träumen
Wird ein jeder von uns dies niemals Versäumen

Ein Luftschloss gibt wieder den größten Schatz
Der uns gibt den größten Platz
Freiheit so sollst du heißen

Das Luftschloss

- 7 - Der Wachträumer

Er lässt Welten verschmelzen die kein Ganzes sind
Er erweckt Träume am Tag geschwind
Er ist wach und kann sie euch allen zeigen
Träume, Wünsche, Geschichten gehen nie zur neige

Er lässt Welten verschmelzen die einstig ein ganzes waren
Er erweckt Träume in dir aus den schönsten Jahren
Er ist wach und kann sie mit dir teilen
Träume, Wünsche, Geschichten die am Tag verweilen

Er ist ein Träumer in den hellen Stunden
Nicht an den Schlaf zum Träumen gebunden
Er ist wach um es dir noch einmal zu geben
Der Stoff aus dem gemacht das Leben

Der Wachträumer

Samstag, 6. August 2011

- 6 - Natur

In nur einem Atemzug fielen tausende von Regentropfen vom Himmel herunter.
Leuchtend, funkelnd, ein Meer aus hunderten Seelen, hunderten Herzen, hunderten Leben
Es ist ihr Ruf dem du folgen musst, ihr Ruf, hunderte Stimmen im Einklang
Es ist ihr Gesang dem du folgen wirst, eine Stimme, tausend Menschen

In nur einem Atemzug fielen tausende von Regentropfen auf mich herab
Leuchtend, funkeln, ein Meer aus hunderten von Tropfen, hunderte auf meine Haut
Es ist ihr Ruf dem du folgen musst, ihr Ruf der an deinen Lippen hängen bleibt
Ein Gesang dem du folgen wirst, ein Gesang in dem du einstimmen wirst

In nur einem Atemzug fielen tausende von Regentropfen auf uns alle gemeinsam
Leuchtend, funkelnd, ein Meer aus hunderten Gedanken, hunderten Geschmäckern, hunderten Momenten
Es ist ihr Ruf dem du folgen musst, ihr Ruf der dich nicht weiterziehen lässt.
Ein Gesang dem du folgen wirst, dem Gesang der Natur

- 5 - Infos

Jeder der Facebook besitzen sollte, kann ja auch einmal hier weiter schauen http://www.facebook.com/group.php?gid=336542569061 . Im laufe der Zeit hat sich da einiges angesammelt und falls Ihr euch da nicht registrieren oder der Gruppe beitreten wollt, könnt Ihr mich auch einfach anschreiben oder ein Kommentar schreiben damit ich es Kopiere.

D:

- 4 - Das Herz

Ich führe jenen Schmerz in meinem Herzen,
Brennend heiß wie tausend Kerzen.

Es ist der Kuss der mich am Leben hält,
Was mich bindet an diese Welt.

Verzweiflung und tiefe Trauer,
Bauten einst eine große Mauer.

Eine Mauer um mich herum,
Mein Herz ist kalt und stumm.

Mich verband einst so vieles mehr,
Doch nun leide ich so schrecklich sehr.

Mich halten hundert Ketten,
Kannst du meine Seele retten?

Hörst du nicht den Schrei aus meiner Seele,
Diesen Schmerz mit dem ich quäle?

Mich selbst und dich meine Geliebte.
Bist die eine in die ich mich einstig verliebte.

Du bist die, die mich mit dieser Welt verbindet,
Durch die mein Sinn und Zweck niemals verschwindet.

Nur durch dich kann ich all dies ertragen,
Nur noch einmal will ich es dir sagen.

Ich liebe dich

- 3 - Sinn

Wofür ist unser aller Leben,
wofür ist es nur gedacht?
Welchen Sinn bringt er uns,
welchen Sinn habe ich?
Sinnlich bist du

Wofür sind unser aller Herzen,
wofür sind sie nur gedacht?
Welchen Sinn bringen sie uns,
welchen Sinn habe ich?
Sinnlich sind deine Lippen

Wofür strebe ich nach Liebe,
wofür strebe ich nach Sinn?
Welchen Sinn hat mein Leben,
wenn ich es nicht mit dir teilen kann?
Ist das der Sinn den ich suchte?
Ist das der Sinn weswegen ich so leide?

Sinnlichkeit bis zum letzten Atemzug