Auf hohen Ästen,
Scheint uns nichts mehr zu halten.
Außer... die Balance.
Freitag, 24. Januar 2014
Donnerstag, 9. Januar 2014
- 838 - Lebenssphären
In einer Welt in der wir lüstern hungern,
Nach allem und doch nach nichts.
Gibt es nicht was uns je so schmecken könnte,
Wie die Sphären und ihr gleißendes Licht.
Denn köstlich wagen sie es meine Sinne zu umspielen,
Wärmen meinen Körper und meinen Geist.
Geben mir Anstöße weiterzublicken,
Selbst über den Horizont hinaus.
Und lüstern steigt die Gier, die so unstillbar scheint,
Mehr und mehr Sphären in mir aufzunehmen.
Denn vielleicht könnten sie,
Ja gerade sie, meine Zerrissenheit flicken.
Umhergerissen von all der Pracht,
Ihrer Vollkommenheit nah zu sein.
In dem Licht der Sphären zu baden,
Und etwas Ergänzung zu finden.
Ich wage es meine Augen zu schließen,
Prickelndes kribbeln unter meiner Haut.
Nur um meinem Atem freies Geleit zu lassen,
In eine Welt zu entfliehen, in der Lebenssphären existieren.
Ich verhungere, verdurste und kann nichts dagegen tun,
Denn die Gier scheint grenzenlos groß.
Ich mag entfliehen, rennen und einfach fort,
Kneife die Augen immer fester zu als....
Sanftes kitzeln meine bloße Haut umspielt,
Kühle die meine Füße umfängt.
Ich atme auf,
Ich atme frei.
Frei,
Freiheit und einen Herzschlag lang.
Nur einen Moment lang,
Glaube ich zu wandern.
Zu verspüren,
Und zu empfinden.
Zu begreifen,
Und zu verschwinden.
Mich zu entwinden,
Einzig aus der Realität zu spalten.
Da mir meine Sinne einen Streich zu spielen scheinen,
Auf einmal aus dem Nichts, die Natur zu hören.
Das Rauschen des Windes,
Den Gesang der Vögel.
Die Bewegung der tanzenden Bäume,
Und zwischen all dem... die endlose Ruhe.
Der Geruch frischen Grases liegt in der Luft,
Benebelt meine Sinne und lässt mich ruhen.
Endlich ruhen,
Ruhen bis ich einschlafe.
Als ich meine Augen aufschlage,
Verschlägt es mir die Sprache.
Denn ich scheine in einem Wald zu sein,
In dem nichts so scheint wie es wirklich ist.
Glühende Sphären die schweben und liegen,
Gleißende Lichter die um mich herumfliegen.
Und wärmende Leben greifbar nah,
Als wäre es schon immer da.
Die Sucht kommt auf,
Ich muss sie verschlingen.
Bevor ich daran vergehe,
Gehe ich lieber auf sie zu.
Ich taste mich vor,
Wandere durch kühle Gräser.
Wo kalter Tau,
Die Hitze hemmt.
Mit jedem Schritt,
Mit jedem Blick.
Mit jedem Atemzug,
Und jedem Sehnen.
Wächst die Gier,
Nach den strahlenden Sphären.
Ich wage sie zu ergreifen,
Um zu begreifen, was sie so köstlich macht.
Jeder neue Mensch,
Mit seinen neuen Gedanken.
Erschafft leuchtende Sphären,
Die sich in mir verankern.
Verketten und verheddern,
Ohne sich jemals lösen zu können.
Denn die Trennung würde meinen Tot bedeuten,
So und nur so bedeutsam sind diese Sphären.
Jede steht für etwas Besonderheit,
Für eine Kostbarkeit und Köstlichkeit.
Denn nichts tut so gut,
Wie sie in meine Seele fließen zu lassen.
Jedes Leben eine Sphäre,
Jede Sphäre ein Leben.
Ergehe ich in ihnen,
Während sie in mir zergehen.
Ich bin gierig es niemals missen zu müssen,
Jede Idee und Impression.
Ereignisse und Menschen,
Die in den Sphären wohnen.
Von ihnen zu lernen, sie mir einzuverleiben,
Bis auch sie Bestandteile meines Seins bleiben.
Lebensspähren die nicht vergehen wenn man sie isst,
So lange man keine von ihnen vergisst.
Und ich wandere nun in diesem Wald,
Sei es Realität oder Wahn.
Ich bin gierig,
Immer mehr zu erfahren.
Zu erfahren wer sie waren,
Und wer sie heute sind.
Ihre Geschichte zu kennen,
Von ihrem Sein zu kosten.
Ohne zu bedauern was es jemals kostet,
Weder Geld noch Zeit mag es lange dauern.
Zu verlangen was so lange Begierde schürte,
Die Gier selbst danach gierig zu sein.
Einmal nur noch einmal zu kosten,
Um in diesem Traum gefangen zu bleiben.
Ich schließe meine Augen,
Lasse meine Begierde ihren freien Lauf.
Und ich beginne zu laufen,
Während die Zeit an mir vorbeiläuft.
Sie rinnt, sie schmilzt,
Ja sie verläuft wie meine Realität.
Sie fließt zusammen mit allem was schien zu sein,
Und alles was ich sein kann....
Ist gierig.
Nach allem und doch nach nichts.
Gibt es nicht was uns je so schmecken könnte,
Wie die Sphären und ihr gleißendes Licht.
Denn köstlich wagen sie es meine Sinne zu umspielen,
Wärmen meinen Körper und meinen Geist.
Geben mir Anstöße weiterzublicken,
Selbst über den Horizont hinaus.
Und lüstern steigt die Gier, die so unstillbar scheint,
Mehr und mehr Sphären in mir aufzunehmen.
Denn vielleicht könnten sie,
Ja gerade sie, meine Zerrissenheit flicken.
Umhergerissen von all der Pracht,
Ihrer Vollkommenheit nah zu sein.
In dem Licht der Sphären zu baden,
Und etwas Ergänzung zu finden.
Ich wage es meine Augen zu schließen,
Prickelndes kribbeln unter meiner Haut.
Nur um meinem Atem freies Geleit zu lassen,
In eine Welt zu entfliehen, in der Lebenssphären existieren.
Ich verhungere, verdurste und kann nichts dagegen tun,
Denn die Gier scheint grenzenlos groß.
Ich mag entfliehen, rennen und einfach fort,
Kneife die Augen immer fester zu als....
Sanftes kitzeln meine bloße Haut umspielt,
Kühle die meine Füße umfängt.
Ich atme auf,
Ich atme frei.
Frei,
Freiheit und einen Herzschlag lang.
Nur einen Moment lang,
Glaube ich zu wandern.
Zu verspüren,
Und zu empfinden.
Zu begreifen,
Und zu verschwinden.
Mich zu entwinden,
Einzig aus der Realität zu spalten.
Da mir meine Sinne einen Streich zu spielen scheinen,
Auf einmal aus dem Nichts, die Natur zu hören.
Das Rauschen des Windes,
Den Gesang der Vögel.
Die Bewegung der tanzenden Bäume,
Und zwischen all dem... die endlose Ruhe.
Der Geruch frischen Grases liegt in der Luft,
Benebelt meine Sinne und lässt mich ruhen.
Endlich ruhen,
Ruhen bis ich einschlafe.
Als ich meine Augen aufschlage,
Verschlägt es mir die Sprache.
Denn ich scheine in einem Wald zu sein,
In dem nichts so scheint wie es wirklich ist.
Glühende Sphären die schweben und liegen,
Gleißende Lichter die um mich herumfliegen.
Und wärmende Leben greifbar nah,
Als wäre es schon immer da.
Die Sucht kommt auf,
Ich muss sie verschlingen.
Bevor ich daran vergehe,
Gehe ich lieber auf sie zu.
Ich taste mich vor,
Wandere durch kühle Gräser.
Wo kalter Tau,
Die Hitze hemmt.
Mit jedem Schritt,
Mit jedem Blick.
Mit jedem Atemzug,
Und jedem Sehnen.
Wächst die Gier,
Nach den strahlenden Sphären.
Ich wage sie zu ergreifen,
Um zu begreifen, was sie so köstlich macht.
Jeder neue Mensch,
Mit seinen neuen Gedanken.
Erschafft leuchtende Sphären,
Die sich in mir verankern.
Verketten und verheddern,
Ohne sich jemals lösen zu können.
Denn die Trennung würde meinen Tot bedeuten,
So und nur so bedeutsam sind diese Sphären.
Jede steht für etwas Besonderheit,
Für eine Kostbarkeit und Köstlichkeit.
Denn nichts tut so gut,
Wie sie in meine Seele fließen zu lassen.
Jedes Leben eine Sphäre,
Jede Sphäre ein Leben.
Ergehe ich in ihnen,
Während sie in mir zergehen.
Ich bin gierig es niemals missen zu müssen,
Jede Idee und Impression.
Ereignisse und Menschen,
Die in den Sphären wohnen.
Von ihnen zu lernen, sie mir einzuverleiben,
Bis auch sie Bestandteile meines Seins bleiben.
Lebensspähren die nicht vergehen wenn man sie isst,
So lange man keine von ihnen vergisst.
Und ich wandere nun in diesem Wald,
Sei es Realität oder Wahn.
Ich bin gierig,
Immer mehr zu erfahren.
Zu erfahren wer sie waren,
Und wer sie heute sind.
Ihre Geschichte zu kennen,
Von ihrem Sein zu kosten.
Ohne zu bedauern was es jemals kostet,
Weder Geld noch Zeit mag es lange dauern.
Zu verlangen was so lange Begierde schürte,
Die Gier selbst danach gierig zu sein.
Einmal nur noch einmal zu kosten,
Um in diesem Traum gefangen zu bleiben.
Ich schließe meine Augen,
Lasse meine Begierde ihren freien Lauf.
Und ich beginne zu laufen,
Während die Zeit an mir vorbeiläuft.
Sie rinnt, sie schmilzt,
Ja sie verläuft wie meine Realität.
Sie fließt zusammen mit allem was schien zu sein,
Und alles was ich sein kann....
Ist gierig.
Dienstag, 24. Dezember 2013
- 837 - Protokolle
Um den Tag heute abzurunden, dachte ich mir
zu schreiben,
Wie schwer es ist das Schreiben der Protokolle nicht abzuschreiben.
Denn sind auch sie nicht faszinierend anzusehen,
Wenn sie erst einmal fertig sind?
Doch wer hät's gedacht, es gibt nen Haken,
Wer möchte sie denn noch schreiben?
Sie mühselig ausarbeiten und zusammenfassen,
Ohne zu erfassen, die Sachen falsch anzufassen.
Es falsch anzugehen, fast anzulaufen,
Wenn einem die Zeit wegläuft.
Die Zeit rennt ihr Rennen,
Und ihr Teilnehmer, das Protokoll... schläft.
Welche Ironie es doch mit sich trägt,
Weil der Auszutragende, der es kaum mehr erträgt.
Das Schlafen missen muss,
Aber hey das Protokoll ist für dich da.
Es liegt dort, direkt vor dir,
Munter dich auf, ist für dich da!
Mit seinen scheinenden weißen leeren Seiten,
Oh.. leere weiße Seiten.
Nun sitzt du hier zu später Stunde,
Die Kaffeemaschine klappert und singt ihre Lieder.
Und du, ja du sitzt mit müden Augen,
Augenscheinlich vor einem nichtgemachten Protokoll.
Denk nur an all die schönen Sachen,
Die du jetzt machen könntest.
Wenn das Wörtchen 'Protokoll' nicht wäre,
Wäre dein Tag vermutlich genauso am Arsch.
Dann würde es eben anders heißen,
Mit einer signifikanten Gleichheit.
Denn egal wie es auch heißen möge,
Es gleicht halt einem nichtgemachten Protokoll.
Aber mal ehrlich, Protokolle sind gar nicht so schlimm,
Denn wer sie macht, hat viel zu lachen.
Viel Spaß, doch Freizeit steht in Klammern,
Weil sich Protokolle an uns klammern.
Auch sie brauchen Liebe und Geborgenheit,
Wer schreibt sie schon auf rosarotem Papier?
Vielleicht sollten wir ihnen etwas davon geben,
An den Tagen an denen wir sie abgeben.
Doch denkt dran,
Schreibt sie nicht einfach ab.
Denn sie,
Schreiben euch niemals ab.
Wie schwer es ist das Schreiben der Protokolle nicht abzuschreiben.
Denn sind auch sie nicht faszinierend anzusehen,
Wenn sie erst einmal fertig sind?
Doch wer hät's gedacht, es gibt nen Haken,
Wer möchte sie denn noch schreiben?
Sie mühselig ausarbeiten und zusammenfassen,
Ohne zu erfassen, die Sachen falsch anzufassen.
Es falsch anzugehen, fast anzulaufen,
Wenn einem die Zeit wegläuft.
Die Zeit rennt ihr Rennen,
Und ihr Teilnehmer, das Protokoll... schläft.
Welche Ironie es doch mit sich trägt,
Weil der Auszutragende, der es kaum mehr erträgt.
Das Schlafen missen muss,
Aber hey das Protokoll ist für dich da.
Es liegt dort, direkt vor dir,
Munter dich auf, ist für dich da!
Mit seinen scheinenden weißen leeren Seiten,
Oh.. leere weiße Seiten.
Nun sitzt du hier zu später Stunde,
Die Kaffeemaschine klappert und singt ihre Lieder.
Und du, ja du sitzt mit müden Augen,
Augenscheinlich vor einem nichtgemachten Protokoll.
Denk nur an all die schönen Sachen,
Die du jetzt machen könntest.
Wenn das Wörtchen 'Protokoll' nicht wäre,
Wäre dein Tag vermutlich genauso am Arsch.
Dann würde es eben anders heißen,
Mit einer signifikanten Gleichheit.
Denn egal wie es auch heißen möge,
Es gleicht halt einem nichtgemachten Protokoll.
Aber mal ehrlich, Protokolle sind gar nicht so schlimm,
Denn wer sie macht, hat viel zu lachen.
Viel Spaß, doch Freizeit steht in Klammern,
Weil sich Protokolle an uns klammern.
Auch sie brauchen Liebe und Geborgenheit,
Wer schreibt sie schon auf rosarotem Papier?
Vielleicht sollten wir ihnen etwas davon geben,
An den Tagen an denen wir sie abgeben.
Doch denkt dran,
Schreibt sie nicht einfach ab.
Denn sie,
Schreiben euch niemals ab.
- 836 - Wie frischer Schnee
Wie frischer Schnee bedeckst du meine
Gedanken,
Hinterlasse Spuren damit ich dich finden kann.
Lass mich dich erfinden, lass mich dich entdecken,
Entlocke dir meine Wärme, ohne an ihr zu vergehen.
Versuche nicht durch mich zu schmelzen,
Verfließe nicht durch Geist und Seele.
Weder durch meine Hände,
Noch durch meinen Verstand.
Verflüchtige nicht,
Lass dich nicht mit dem Wind tragen.
Fülle meine Lungen,
Mit deinem Leben.
Wie frischer Schnee bedeckst du meine Gedanken,
Hinterlasse Spuren die mich zu dir führen.
Lass mich dich entführen, lass mich dich verführen,
Bis mein heißer Atem auf dir entfährt.
Vergehe nicht,
Sondern ergehe in ihm.
Lass dich wärmen,
Endlich wärmen.
Spüre endlich mehr,
Mehr als dir deine eigene Haut bieten kann.
Endlich mehr,
Als mir meine eigene Haut bietet.
Wie frischer Schnee bedeckst du meine Gedanken,
Hinterlasse Spuren die zu dir gehören.
Lass mich dich hören, lass mich dich erhören,
Verhöre mein warmes schlagendes Herz.
Greif hinein,
Und nimm, was schon immer dir gehörte.
Greif hinein,
Ohne dich in mir aufzulösen.
Ohne zu verblassen,
Und zu Wasser zu schmelzen.
Verdampfe nicht, du bestehst,
Du bestehst in meinen Gedanken.
Wir frischer Schnee.
Hinterlasse Spuren damit ich dich finden kann.
Lass mich dich erfinden, lass mich dich entdecken,
Entlocke dir meine Wärme, ohne an ihr zu vergehen.
Versuche nicht durch mich zu schmelzen,
Verfließe nicht durch Geist und Seele.
Weder durch meine Hände,
Noch durch meinen Verstand.
Verflüchtige nicht,
Lass dich nicht mit dem Wind tragen.
Fülle meine Lungen,
Mit deinem Leben.
Wie frischer Schnee bedeckst du meine Gedanken,
Hinterlasse Spuren die mich zu dir führen.
Lass mich dich entführen, lass mich dich verführen,
Bis mein heißer Atem auf dir entfährt.
Vergehe nicht,
Sondern ergehe in ihm.
Lass dich wärmen,
Endlich wärmen.
Spüre endlich mehr,
Mehr als dir deine eigene Haut bieten kann.
Endlich mehr,
Als mir meine eigene Haut bietet.
Wie frischer Schnee bedeckst du meine Gedanken,
Hinterlasse Spuren die zu dir gehören.
Lass mich dich hören, lass mich dich erhören,
Verhöre mein warmes schlagendes Herz.
Greif hinein,
Und nimm, was schon immer dir gehörte.
Greif hinein,
Ohne dich in mir aufzulösen.
Ohne zu verblassen,
Und zu Wasser zu schmelzen.
Verdampfe nicht, du bestehst,
Du bestehst in meinen Gedanken.
Wir frischer Schnee.
Montag, 2. Dezember 2013
- 835 - Fußspuren im Sand
Schritt für Schritt, immer tiefer ins
Ungewisse,
Raus aus der Realität.
Raus aus der Geborgenheit,
Unserer warmen Gedanken.
Soll die Nacht uns umflügeln,
Der Mond soll uns leiten.
In der Dunkelheit wo die Stille unser Begleiter ist,
Und nur Fußspuren im Sand von unserer Existenz zeugen.
Vergesst die Pfade,
Vergesst die Wege.
Keinem Wind,
Doch nur der Freiheit folgen.
Mit Blut auf den Lippen,
Und dem Sand unter den Sohlen.
Mit dem Staub auf der Zunge,
Wo einstig Worte wohnten.
Wir sind befreit,
Losgelöst.
Erlöst,
Aufgelöst.
Vom Winde verweht,
Wie Staubkörner in alle Himmelsrichtungen.
Weggepustet,
Aus den Erinnerungen.
Bis sie unseren Fußstapfen folgen,
Uns nachjagen und verfolgen.
Ohne jemals von unserer Geschichte,
Gekostet zu haben.
Wir sind die verblasste Tinte alter Bücher,
Der Nachhall gesprochener Worte.
Der Ursprung alles Denkens,
Das einsame Blatt im Wind.
Wir sind die Fußspuren im Sand.
Raus aus der Realität.
Raus aus der Geborgenheit,
Unserer warmen Gedanken.
Soll die Nacht uns umflügeln,
Der Mond soll uns leiten.
In der Dunkelheit wo die Stille unser Begleiter ist,
Und nur Fußspuren im Sand von unserer Existenz zeugen.
Vergesst die Pfade,
Vergesst die Wege.
Keinem Wind,
Doch nur der Freiheit folgen.
Mit Blut auf den Lippen,
Und dem Sand unter den Sohlen.
Mit dem Staub auf der Zunge,
Wo einstig Worte wohnten.
Wir sind befreit,
Losgelöst.
Erlöst,
Aufgelöst.
Vom Winde verweht,
Wie Staubkörner in alle Himmelsrichtungen.
Weggepustet,
Aus den Erinnerungen.
Bis sie unseren Fußstapfen folgen,
Uns nachjagen und verfolgen.
Ohne jemals von unserer Geschichte,
Gekostet zu haben.
Wir sind die verblasste Tinte alter Bücher,
Der Nachhall gesprochener Worte.
Der Ursprung alles Denkens,
Das einsame Blatt im Wind.
Wir sind die Fußspuren im Sand.
Montag, 25. November 2013
- 834 - Die kleinen Freuden des Lebens
Einfach der Stille lauschen,
Sich etwas von der Ruhe gönnen.
Ein bisschen mit den Freunden plauschen,
Kein Müssen und kein Können.
Sich in die Musik gleiten lassen,
Langsam die Straßen hinabschreiten.
Einander an den Händen fassen,
Jetzt und für immer, nicht nur zu festlichen Zeiten.
Lange Gespräche gefolgt vom lächelnden Schweigen,
Helle Augen die ein Leuchten entfachen.
Seine wahre Natur anderen Menschen zu zeigen,
Gemeinsam herzhaft aus der Seele lachen.
Menschen wertvoll wie Diamanten,
Selten in eines jedem Leben.
Zu denen wir so gerne fanden,
Und sie nie mehr wiedergeben.
Nie mehr auf der Suche nach dem ganz großen Glück,
Selbst wenn wir an vielen Orten verweilen.
Es ist nicht nur ein großes Stück,
Es besteht aus vielen kleinen Teilen.
Bilder aus kleinen Steinen,
Steine die für Menschen stehen.
Fragmente die das Bild vereinen,
Geh einen Schritt zurück und du kannst es sehen.
Und mit jeder schönen Erinnerung füllt sich ein weiteres Feld,
Sie bilden die Farben und Pigmente in deinem Leben.
Eine aus Erinnerungen geformte Welt,
Kann erst jetzt für dich einen Sinn ergeben.
Weil du erkennst,
Dass die kleinen Freuden im Lebens zählen.
Sich etwas von der Ruhe gönnen.
Ein bisschen mit den Freunden plauschen,
Kein Müssen und kein Können.
Sich in die Musik gleiten lassen,
Langsam die Straßen hinabschreiten.
Einander an den Händen fassen,
Jetzt und für immer, nicht nur zu festlichen Zeiten.
Lange Gespräche gefolgt vom lächelnden Schweigen,
Helle Augen die ein Leuchten entfachen.
Seine wahre Natur anderen Menschen zu zeigen,
Gemeinsam herzhaft aus der Seele lachen.
Menschen wertvoll wie Diamanten,
Selten in eines jedem Leben.
Zu denen wir so gerne fanden,
Und sie nie mehr wiedergeben.
Nie mehr auf der Suche nach dem ganz großen Glück,
Selbst wenn wir an vielen Orten verweilen.
Es ist nicht nur ein großes Stück,
Es besteht aus vielen kleinen Teilen.
Bilder aus kleinen Steinen,
Steine die für Menschen stehen.
Fragmente die das Bild vereinen,
Geh einen Schritt zurück und du kannst es sehen.
Und mit jeder schönen Erinnerung füllt sich ein weiteres Feld,
Sie bilden die Farben und Pigmente in deinem Leben.
Eine aus Erinnerungen geformte Welt,
Kann erst jetzt für dich einen Sinn ergeben.
Weil du erkennst,
Dass die kleinen Freuden im Lebens zählen.
Mittwoch, 20. November 2013
- 833 - Sonnenaufgang
Und mein müdes Herz fängt an zu schlagen,
Zu kämpfen und zu leben.
Als ich die Bilder sah,
Die sich langsam im Himmel zeichneten.
Brennende Muster,
Die weder verwüsten noch zerstören.
Und nichts anderes tun,
Als erschaffen.
Ich atme auf, atme ein,
Bin sprachlos trotz meiner Worte.
Bin komplett,
Als könnte mir nie mehr etwas fehlen.
Und die ganze Kälte der Welt,
Erlischt in einem Atemzug.
Mein Herz wütet,
Wütet vor Aufregung.
Doch heute,
Heute bin ich zufrieden.
[ Inspiration durch einen unglaublich schönen Sonnenaufgang ]
Zu kämpfen und zu leben.
Als ich die Bilder sah,
Die sich langsam im Himmel zeichneten.
Brennende Muster,
Die weder verwüsten noch zerstören.
Und nichts anderes tun,
Als erschaffen.
Ich atme auf, atme ein,
Bin sprachlos trotz meiner Worte.
Bin komplett,
Als könnte mir nie mehr etwas fehlen.
Und die ganze Kälte der Welt,
Erlischt in einem Atemzug.
Mein Herz wütet,
Wütet vor Aufregung.
Doch heute,
Heute bin ich zufrieden.
[ Inspiration durch einen unglaublich schönen Sonnenaufgang ]
- 832 - Lächeln ( Tanka )
Ein schönes Lächeln,
Ist heutzutage selten.
Doch manchmal gibt es,
Menschen die es dir schenken,
Als wäre es ganz einfach.
Ist heutzutage selten.
Doch manchmal gibt es,
Menschen die es dir schenken,
Als wäre es ganz einfach.
Dienstag, 19. November 2013
- 831 - Farb- und formlose Gestalten
Farb- und formlose Gestalten,
Langsam verschlungen von Lichtflächen.
Als wäre jeder Gedanke verloren,
Willenlose Sklaven im Land der Einsamkeit.
So viele Hüllen,
So wenig Leben.
Wo einst Worte hörbar waren,
Herrscht nun die Stille.
Kommt zurück!
Kommt endlich zurück...
Ins Leben
Und in diese Welt.
Füllt sie,
Malt sie.
Lebt sie,
Vergesst nie.
Wer wir waren und wer wir heute sind,
Was wir werden und andere wurden.
Vergesst es niemals,
Bis zum Ende aller Tage.
Hört ihr mich denn nicht?
Blickt endlich auf, wendet euch ab.
Ist dies wirklich alles was euch erfüllt,
Alles was euch geblieben ist?
Brecht das Schweigen.
Füllt die Lungen und atmet auf.
Habt ihr gar nichts zu sagen,
Seid ihr wirklich verstummt?
Die Horde wächst,
Wächst jeden Tag weiter an.
Folgt der Herde oder werdet von ihr verschlungen,
Als wären sie Untote auf ihrem Marsch.
Farb- und formlose Gestalten,
Füllen die Hallen und Straßen der Städte.
Gebannte Blicke,
Stilles Schweigen.
Lebt endlich wieder,
Blickt auf!
Löst euch von den Lichtflächen,
Gebt nicht auf, fallt nicht zurück.
Füllt die Straßen mit Leben.
Langsam verschlungen von Lichtflächen.
Als wäre jeder Gedanke verloren,
Willenlose Sklaven im Land der Einsamkeit.
So viele Hüllen,
So wenig Leben.
Wo einst Worte hörbar waren,
Herrscht nun die Stille.
Kommt zurück!
Kommt endlich zurück...
Ins Leben
Und in diese Welt.
Füllt sie,
Malt sie.
Lebt sie,
Vergesst nie.
Wer wir waren und wer wir heute sind,
Was wir werden und andere wurden.
Vergesst es niemals,
Bis zum Ende aller Tage.
Hört ihr mich denn nicht?
Blickt endlich auf, wendet euch ab.
Ist dies wirklich alles was euch erfüllt,
Alles was euch geblieben ist?
Brecht das Schweigen.
Füllt die Lungen und atmet auf.
Habt ihr gar nichts zu sagen,
Seid ihr wirklich verstummt?
Die Horde wächst,
Wächst jeden Tag weiter an.
Folgt der Herde oder werdet von ihr verschlungen,
Als wären sie Untote auf ihrem Marsch.
Farb- und formlose Gestalten,
Füllen die Hallen und Straßen der Städte.
Gebannte Blicke,
Stilles Schweigen.
Lebt endlich wieder,
Blickt auf!
Löst euch von den Lichtflächen,
Gebt nicht auf, fallt nicht zurück.
Füllt die Straßen mit Leben.
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Ein einziger Hauch der genügt, Einen Sturm zu entfesseln. Einer der dich nicht mehr hält, Genau so wie mich. Wir stürmen und drängen di...
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Die ewige Leier, es dreht sich im Kreis. Alpha und Omega, der Anfang und das Ende. Könnte gähnen, so ermüdend ist dieses Thema für mich. Las...