Ein Hai-ku schreibt man,
In fünf, sie-ben, fünf Sil-ben,
Das ist ein Bei-spiel
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Ein Hauch vom Feuer,
Eine Nacht ohne Leben,
Ein Tag ohne Neid.
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Blätter von Bäumen,
Gräser so grün wie Smaragd,
Der Frühling erscheint.
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Himmel ohne dich,
Dort oben keine Sterne,
Und ohne den Mond.
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Die Sonne so hell,
Erleuchtet die ganze Welt,
Und dein Lächeln mich.
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Keine Träne mehr,
So viele schon vergossen,
Bitte lach für mich.
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Mein Herz schlägt wie wild,
Es schlägt aus nach die deine,
Denn es braucht Liebe.
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Ich möchte wieder,
Ja ich möchte so gerne,
So gern bei dir sein.
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Es ist kein Regen,
Es ist viel zu kalt dafür,
Es scheint Schnee zu sein.
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Morgenröte,
Die Blume, oh du Fremde,
Die schönste aller.
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Am Himmel der Mond,
Am Himmel die Sternnenpracht,
Der Himmel bei Nacht.
Freitag, 9. März 2012
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