Donnerstag, 13. September 2012

- 444 - Die Seifenblase

Und unsere Träume treiben uns wie Seifenblasen immer höher und höher,
Hoch hinauf in die Freiheit.
Wo nur das Singen der Vögel erklingt,
Und ihre Schwingen herrschen.


Wir gehören zum Leben wie diese Seifenblasen,
Vergänglich mit der Zeit.
Doch was bedeutet Zeit in dieser Welt,
In der wir vergehen wie Seifenblasen?


Wenn wir jederzeit zerplatzen könnten,
Raus, weg, fort aus diesem Leben.
Entfernt als würde es uns nicht geben,
Wie Seifenblasen die zerplatzen.


Wo gehören wir da noch hin,
Immer höher und höher.
Wie weit wollen wir denn noch gehen,
Wohin führt uns dieser endlose Weg.


Wenn wir keine Decke über uns haben,
Gibt es dann eine Grenze? Eine Haltestation.
Werden unsere Träume maßlos wachsen?
Bis wir sie nicht mehr erreichen.


Oder hat selbst das Grenzenlose seine Grenzen,
Ein Ende wo es kein Ende geben soll.
Eine Möglichkeit in der Unmöglichkeit,
Und die Seifenblase steigt weiter an.


Wir träumen vor uns hin,
Ohne Bedenken, ohne die Angst vor Verlust.
Was kann uns schon passieren,
Unsere Träume sind wie Blasen, die Flügel die uns tragen.


Wie weit wir steigen bestimmen wir,
Und ebenso wie weit wir fallen.
Keine Bedenken, keine Grenze,
Immer weiter und weiter.


Wie eine Seifenblase,
Sie steigt nach oben.
Die Oberfläche bebt und wellt sich,
Sie spannt sich an und dann..


Die Seifenblase steigt,
Steigt hoch und höher.
Immer höher bis ganz nach oben,
Bis oben wo wir sie nicht ergreifen können.


Die Seifenblase,
Die im Winde weht.
Sich dreht und wendet,
Wendet und dreht.


Sie wackelt sie wellt sich,
Die Oberfläche spannt sich.
Immer höher und höher,
Ein kurzer Atemzug und dann..


Die Seifenblase.

Kommentare:

  1. Schöner Blog ! *-*
    Wäre schön wenn du dir mal meinen anguckst .
    http://liebstdumichliebichdich.blogspot.de/
    Würde mich freuen wenn du bei mir Follower wirst . Bin auch bei dir . (:

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