Dienstag, 18. Dezember 2012

- 588 - Tanka zur Momentlosigkeit

Und so wie immer,
Zieht die Welt an uns vorbei,
Als wären wir fremd.

Schatten huschen unter uns,
Über uns das helle Licht.

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Vereinzeltes Licht,
Bricht durch die Wolkendecke.
Auf der Haut, Wärme.

Sie ziehen sich zusammen,
Und kein Moment bleibt vergönnt.

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