Dienstag, 26. März 2013

- 701 - Auflösen

[ Erst einmal einen großen Dank an Vincent von dem ich diese Geniale Idee bekommen habe. Vincent ich hoffe dir gefällt meine Interpretation deiner Idee. ]


Langsame Schritte folgen dem dumpfen Ton,
Einer Stadt in der wir schon so lange wohnen.
Haben die Stadt und die Welt gesehen,
Und während wir unseres Weges gehen.



Begegnen wir einer Person, wie es keine Zweite gibt,
Hätte nie gedacht, doch bin ich verliebt.
Mein erster Blick, die Zeit bleibt stehen,
Und alles was ich kann, ist dir in deine Augen sehen.



Alles verlangsamt sich, die Zeit steht still,
Doch mein Herz schlägt, du bist was ich will.
Und auch der Schlag nimmt ab und wird immer schwächer,
Wolken stehen still über den Dächern.



Die Zeit löst sich auf und nur noch Momente bestehen,
Kein Ton zu hören, keine Winde wehen.
Mir fehlen die Worte, die sich langsam in den Boden versenken,
Und nur noch an dich, kann ich denken.



Die Worte stehen doch in meinen Gedanken,
Noch bevor sie vor meinen Augen versanken.
Sie standen dort in Reih und Glied,
Und dein Blick der mir verriet.



Zu sagen was ich zu sagen habe,
Die Worte die ich in meinem Herzen trage.
Und ich öffne meinen Mund als die Zeit still stand,
Ich mich langsam zu dir wandt..



Und sprach obwohl ich wusste mir würden die Worte fehlen..

Ich würde.... gerne..
Was.... denke... fühle..
Doch es fehlen..
 

Die passenden...

Ich..... dir...
Doch... sagen...
Wie... ich dich..
 

Vom ganzen.....

Ich wünschte... könntest..
In mein... blicken...
Denn.... wüsstest...
 

Wie sehr... dich..

Liebe.

- Auflösen -

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