Donnerstag, 24. Mai 2012

- 328 - Freundschaft unter Feuerschein

Es scheint mir wie die dunkelste Nacht,
Und doch hab ich sie gänzlich wohl verbracht.
Denn in dieser Dunkelheit die wir brachen,
In der wir über alles sprachen.

Dort gingen Träume in Erfüllung, dort wurden sie endlich wahr,
Und die Hitze die dir Kälte drängt, war uns endlos nah.
Und mit dem Scheitel welches wir in die Flammen warfen,
Wurden Träume war, auf die wir wieder trafen.

Wir rieben uns unsere kalten Glieder,
Wir sprachen endlich mal wieder.
Über all das was unausgesprochen galt,
Und so überkam uns bald.

Die Zeit die wir am Feuer saßen,
In der wir unsere Freundschaft maßen.
In einer Nacht in der uns Kälte überrann,
Und am Feuer wir uns besannen.

All die Liebe die in der Luft nun lag,
Was wir sonst nicht hatten, am Tag.
Doch in dieser Nacht, liegt etwas in der Luft,
Kein Rauch, kein Ruß nicht ihrer Duft.

Es war Freundschaft, die Wärme die wir vor den Flammen teilten,
Als wir am Feuer verweilten.
Als wir es wagten Träumer zu sein,
Unter diesem Feuerschein.

Und wir warfen Scheitel für Scheitel hinein,
In dieser Nacht waren wir nicht allein.
Wir waren zusammen und blickten gebannt,
In das Feuer allesamt.

Wir sprachen, lachten wir waren voll im Glück,
Und mit dem Knistern kam es Stück für Stück.
Ein Moment in dem wir unsere Freundschaft messen,
Einen Moment den wir nie vergessen.

An unseren Abend in unserer Nacht,
Vor unserem Feuer, haben wir gelacht.
Und so wird unsere Nacht auch immer unser sein,
Genau so, wie der Feuerschein.

1 Kommentar:

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