Weit entfernt
vom Hafen, weit entfernt vom Licht,
Schreibe ich über die Inseln, das ist ihre Geschicht.
Fischer auf dem Meere, Piraten in der See,
Strände, Palmen, Sonnenschein von dem ich etwas versteh.
Schätze tief
versunken, vergraben im weißen Sand,
Findest du sie an besonderen Stellen, auf diesem großen Strand.
Geh nicht verloren, deine Suche hat ein End,
Nur für jene die es nicht begehren, für jenen der es erkennt.
Hungersnot
und Dürste, ereilen dich nicht so schnell,
Die Insel ist das Schlaraffenland, es leuchtet brennend hell.
Früchte und auch Tiere, Fische im großen Nass,
Hier lebt alles nur im Einklang, hier gibt es keinen Hass
Es zieht ein
Sturm am Himmel, Sonnenschein vergeht im dunklen Meer,
Es steigt das Wasser höher, Wellen fallen auf uns tonnenschwer.
Und seid ihr
noch am Leben, die Insel fast verloren,
Findet ihr euch erneut hier wieder, ihr wurdet neu geboren.
Ich braucht das Meer nicht zu fürchten, denn am Horizont was sah ich da,
Es ist die große weiße Insel, jetzt sehe ich sie ganz klar.
Samstag, 17. Dezember 2011
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