Montag, 27. August 2012

- 426 - In dem Sinn, der Sinnlichkeit


In einem Sinn die Sinnlichkeit zu finden,
Zu finden was sich nicht finden lässt.
Wenn dich der Wille dazu verlässt,
Es zu wollen um es zu finden.


Wie willst du halten was verschwindet,
Wenn der Sinn verschwunden bleibt.
Bleibt uns dann die Sinnlichkeit erhalten?
Bei etwas was wir nicht halten können.


Und wenn wir es wahrlich versuchen,
Ihn zu suchen, den Sinn der dort irgendwo steckt.
Der sich dort draußen versteckt um nicht gefunden zu werden,
Werden wir ihn dann finden? Oder bleibt er ewig vergessen.


Doch dürfen wir nicht vergessen welchen Sinn wir doch ersuchen,
Denn mit dem Vergessen verlieren wir die Suche aus dem Blick.
Und mit ihm den Blick auf das was zählt,
Wenn keiner mehr auf uns zählt.


Ersuchen wir die Sinnlichkeit und ihren Sinn,
In ihrer reinsten Form und ihren Farben.
Denn welche Form es annimmt und wie es sich zu erkennen gibt,
Erkennen wir erst dann wenn es diesen Sinn auch gibt.


Doch halten wir fest an den Glauben ihn zu finden,
Finden wir den Glauben fest an ihn gekettet.
Und vielleicht hören wir die Ketten rascheln,
Rasch müssen wir ihn erhören.


Und in dem Sinn der Sinnlichkeit zu forschen,
Erforschen wir den Sinn des Lebens und der Zeit.
Mit der Zeit erkennen wir was das Leben ist,
In dem Sinn, der Sinnlichkeit.

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