Montag, 26. November 2012

- 555 - Ein träumerisches Lächeln

Und die Nacht will ihre Arme wieder um uns legen,
Unsere Geliebte will uns begegnen.
Uns ihre Wärme vermitteln obwohl dort nur Kälte lauert,
Während die Liebe in der Nacht rumkauert.


Dort liegst du sanft in deinem Bett,
Träumst dort Dinge so adrett.
Das es dir ein Lächeln ohne zu wissen bringt,
Wenn an deiner Scheibe ein kleines Klopfen erklingt.


Die Nacht, die Nacht sie ist gekommen,
Hat für dich die Sterne mitgenommen.
Lass sie rein sie will dir etwas schenken,
Öffne deine Fenster ohne Bedenken.


Die Nacht kauert sich sanft mit dir unter die Decke,
Ein Stern den ich für dich verstecke.
Um dir ein Licht zu geben welches nur am Himmel scheint,
Und durch ihr fehlen gar dein Herzlein weint.


Doch ein Lächeln zwischen deinen Träumen ringt,
Wenn der Stern in deinem Herz versinkt.
Wenn die Nacht sich an dich schmiegt als würde sie dich Lieben,
Hat die Nacht die letzte Wärme vertrieben.


Und du träumst, du träumst von den schönsten Dingen,
Während die Sterne in deinem Herzen erklingen.
Es schlagen lassen und zum Leuchten bringen,
Sie dir ihre Melodie vorsingen.


Du lächelst, ja du lächelst durch einen Traum wie nie geträumt zu wagen,
Denn dieser Traum ist ohne Worte, ohne zu sagen.
Nun lausche ihren Liedern von vergangenen Stunden,
Die auch deine, ja deine Existenz bekunden.


Dann wirst du verstehen was dich zum Lächeln bringt,
Wenn der Mond am Himmel langsam sinkt.
Ein Stern im Herzen, ein langer Traum,
Du lächelst doch du merkst es kaum.


Und ich, ja ich, ich Träume von dem was du vermagst,
Ohne ein Laut, ohne ein Wort welches du sagst.
Ich träume von dem träumerischsten Lachen,
Aus diesem Traum, will ich nie mehr erwachen.


Dein Lächeln ist mein Traum.

[ Eine Widmung an meine Muse, manchmal bringen mich ihre Worte in Ebenen meiner eigenen Gedanken, die ich nie zuvor wagte zu erforschen. Ihre Träume sind mein Nektar der mein eigenes Leben so endlos viel süßer macht. ]

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