Mittwoch, 11. April 2012

- 254 - Gar nicht schwer

Ich spiele an meiner Gitarre, die lieblichsten Töne der Welt,
Ich spiele so laut wie ich kann, und ich hoffe dass es dir gefällt.
Denn ich spielte jede Note, jeden Akkord nur für dich,
Ich hoffe du singst ein kleines Lied, mit meiner Gitarre für mich.

Du sagtest du willst mich lehren, dieses Lied und seine Zeilen,
Du sagtest mir, etwas besonderes, willst du mit mir teilen.
Ich schwang die Saiten nieder, der Klang kam dir so nah,
Ich schloss nur meine Augen und trotzdem nahm ich dich war.

Du fingst an deine Zeilen zu singen,
Die Saiten immer am schwingen.
Der Text war gar nicht schwer,
Und ich sang es hinter her.

"Komm öffne deine Flügel, schlag nur zwei Mal zu,
  Dann schwebst du zwischen den Wolken, dort findest du die ruh.
  Du lässt dich von dem Wind treiben, er bläst dich hin und her.
  Komm sing mit mir, ich zeig es dir, die Zeilen sind nicht schwer."


Ein weiterer Schlag am Klingen,
Deine Stimme so zärtlich am Singen.
Meine Stimme stimmt mit ein,
Und nur so kann es doch sein.

Wir singen dann gemeinsam, wir träumen dann für zwei,
Wir singen übers Fliegen, denn nur dort sind wir frei.
Wir Schweben in den Wolken, und treiben hin und her,
Ich hörte dir nur einmal zu, denn es war gar nicht schwer.

"Komm öffne deine Flügel, schlag nur zwei Mal zu,
 Dann schwebst du zwischen den Wolken, dort findest du die Ruh.
 Du lässt dich von dem Wind treiben, er bläst dich hin und her.
 Komm sing mit mir, ich zeig es dir, die Zeilen sind nicht schwer."


Und wenn wir kurz vorm Ende stehen, dann schlag ich nochmal zu,
Ich höre dein letztes Summen, doch verklingt es nicht im nu.
Ich höre deine Stimme, sie dringt von irgendwoher,
Sie kommt hoch von den Wolken, ich sing mit dir, gar nicht schwer.

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