Samstag, 21. April 2012

- 276 - Regen und Kunst

Ich höre den plätschernden Regen,
Sein Fallen und seine Natur.
Der Wind pfeift um die Häuser,
Hier zieht bald auf ein Sturm.

Wir Hüten unsre Kinder,
Vor dem was wir nicht sind,
Wir bringen sei Heim ins Warme,
Geborgen vor Sturm und Wind.

Ich schau hinaus, aus diesem Fenster,
Dort tänzelt Regen hin und her.
Ich Widme ihn all meine Aufmerksamkeit,
So gerne wär ich draußen bei dir.

Ich höre den plätschernden Regen,
Sein Fallen und seine Natur.
Der Wind pfeift um die Häuser,
Hier zieht bald auf ein Sturm.

Doch ich kenne keine Angst,
Ich sehe nur große Kunst.
Ich öffne meine Tür,
Und alles was ich sehe,

Ist Regen und Kunst.

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Ich höre den plätschernden Regen,
Sein Fallen und seine Natur.
Ich möchte ihm einfach so nah sein,
Dort draußen tobt ein Sturm.

Ich könnte einfach rein,
Fort von alledem.
Fort von der Wärme, dem Zuhause,
Fort von hier.

Ich kenne keine Angst,
Ich sehe nur große Kunst.
Ich öffne meine Tür,
Und alles was ich sehe,

Ist Regen und Kunst.

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