Bitte weine nicht mehr,
Es sind schon so viele Tränen geflossen.
So ein Herz, so eines wie du es trägst,
So zerbrechlich, so lieb.
Dir soll in die Augen geschaut werden,
Worte müssen nicht über die Lippen kommen.
Doch sie fließen,
Wie deine Tränen.
Die Tränen verblassen vor unseren Augen,
Die Worte mit ihnen.
Meine Lippen bleiben verschlossen,
Mein Herz klopft.
Ich nehme deine Hand,
Spürst du die meine?
Die Wärme, die in deine kalten Finger schlüpft,
Ich halte sie an mein Herz.
Spürst du ihn?
Es schlägt,
Ich nehme deinen Kopf und lehne in an meine Brust,
Hörst du ihn?
Es schlägt.
Bitte vertreibe deine bösen Gedanken,
Denn ich will dir Neue schenken.
Du fragst mich nach dem Sinn des Lebens,
Und ich antworte dir, ich lege meine Hand auf deine Brust.
Und dein Herz schlägt,
So schnell wie nie.
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